Mirtazazapin ausschleichen

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des zeug hat mich immer übelst müde gemacht ich konnte morgens kaum aufstehen auch nach 2 monaten regelmässiger einnahme nach 3 monaten hab ich es einfach sein gelassen ich denke wenn du es nicht länger als ein halbes jahr einnimst wirst du keine nennenswerten probleme haben ausser vielleicht bisschen schlaflosigkeit bzw schlafprobleme in den ersten tagen in meinem fall als ich nach 3-4 monaten einnahme einfach aufhörte hatte ich in der ersten woche mit schlafproblemen zu kämpfen die nach einer woche aber vergingen!

Eigentlich reduziert man (nennt man auch ausschleichen) das Medikament, damit keine Absetzerscheinungen auftreten. Wenn sie dennoch auftreten, hast Du zu stark reduziert.

fragst am besten nen arzt als hier 13jährige kinder (unter anderem)

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Hallo liebe Community, das ist meine Geschichte, bin seit dem 13 Dezember letzten Jahres in der Psychiatrie bin freiwillig hingegangen !! Ich hab im November 2014 Panikattacken mit Klos im Hals und so was mich richtig runter zog !! Nehme seit 2011 nicht regelmäßig Antidepressiva Doxepin und hab Cannabis konsumiert von 2011 bis November 2014 ging mir noch gut , dann finge auf einmal dieses Klos im Hals an als würde mich jemand würgen also richtig unangenehm daraus entstanden die Panikattacken das ich in der Notaufnahme gelandet bin mit hyperventilation und ein Puls von 200 , in der Klinik bekam ich tavor zum runterkommen, das war im November weil ich Angst vor diese Attacken hatte bin ich am 13 Dezember in die Psychiatrie gegangen, nach der Panikattacke im November hab ich kein Cannabis mehr konsumiert, dafür hab ich das Doxepin und tavor bis zum 13 Dezember genommen , das tavor nur 1mg am Tag , angekommen in der Psychiatrie hab dann Citalopram morgens 20 und 0,5 tavor Abends Doxepin 50mg und 1mg tavor soweit so gut , die erste Woche ging es mir bescheiden , morgens schlecht aber am Abend wurde es besser , ich war fast schon wieder der alte dann stellten die Ärzte mir die Medikamente um ich bekam mirtazapin , es wurde schlimmer und schlimmer dann wollte ich abrechen weil ich es nicht mehr aushalten konnte , ich packte meine Sachen und wollte gehen dann kam der Oberarzt und sagte mir das ich lieber bleiben soll weil er unzufrieden wäre wenn jemand ohne Therapie Erfolg abbricht ich sagte dann ok ich bleibe würde ich dann auf setralin und risperidon umgestellt hatte nur Nebenwirkungen und das drei Wochen das war die Hölle bis die Ärzte gecheckt haben das es mir eher geschadet als genutzt zu haben , ich bekam eine Magenschleimhautentzündung das nur von den Medikament kommen könnte darauf wurde es wieder abgesetzt , und ich nehme seit fast 4 Wochen Amithryphlin und merke das es mir überhaupt nichts gut tut bin am leiden ohne Ende ich glaub das ich das nicht mehr packen werde !! Bin immer noch stationär in der Klinik, ich dreh bald durch wie kann das sein ?? Soll ich abbrechen und alle Medikamente ausschleichen lassen ?? Und mich dann entlassen jeder Hoffnungsschimmer das es besser wird ist in mir gestorben durch die ganzen Experimente der Ärzte hier !!

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