Mir wurde ein vom Arbeitgeber nicht unterschriebener Aufhebungsvertrag mit einer Abfindungssumme vorgelegt. Kann der Arbeitgeber diesen zurückziehen?

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3 Antworten

Vielleicht hat dein Anwalt übersehen, dass der AHV nicht unterschrieben war. Entweder du fragst den Anwalt noch mal, oder du überlegst dir zunächst in Ruhe, ob du den AHV überhaupt annehmen willst.

Wenn du annehmen willst, dann geh mit dem nicht-unterschriebenen Blatt zu deinem Chef und lass ihn zuerst unterschreiben.

Wenn du dir nicht sicher bist, dann nimm doch erstmal die Versetzung an und such dir in Ruhe einen besseren Job. Denn Aufhebungsverträge haben den Nachteil, dass du zwar eine Abfindung bekommst, aber auch eine Sperrfrist beim Arbeitsamt.

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Ein Vertrag hat Gültigkeit sobald er mit beiden Unterschrifetn, dh Arbeitnehmer und Arbeitgeber versehen ist. In den Stadien davor (nur 1 Unterschrift) handelt es sich um Anegbote, die aber eben nicht angenommen werden müssen. Wird das Angebot nicht angenommen, kannst Du maximal auf Schadensersatz, nicht aber auf Vertragserfüllung klagen.

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Ich nehme mal an der eine Anwalt hat Ahnung vom Arbeitsrecht der/die andere weniger. Wie man dir hier jetzt helfen kann, ist mir schleierhaft, denn hier wirst du wohl kaum einen Anwalt antreffen.

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