Mir wird Fundunterschlagung unterstellt und trotz gelöschtem Video der Bank keine Chance?!

11 Antworten

Ich verstehe den Vorwurf nicht. Bei unserer Sparkasse wird der abgehobene Geldbetrag nach kurzer Zeit vom Bankautomaten wieder eingezogen, wenn er nicht aus dem Ausgabefach entnommen wird. Ein nachfolgender Kunde hat daher eigentlich keine Möglichket, an das Geld des Vorgängers zu kommen, außer er schubst den Vorgänger zur Seite und greift sich das Geld. Wenn Du selbst 300 € abgehoben hast, muss das ja wohl aus Deinen Kontoauszügen hervorgehen. Aber allein die Behauptung, Du hättest die 300 € des Vorgängers entnommen, kann ohne jeden Beweis nicht zu einer Verurteilung führen. Überlege Dir, ob Du die Bank wegen Rufschädigung verklagen willst. Dann müsstest Du allerdings Deine Bankverbindung ändern.

das einziehen des gelde dauert schon mindestens eine halbe mitute, in der zeit kann der vergessliche kunde schon weit weg sein. ich habe auch schon häufiger geld im ausgabeschlitz gefunden.

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Erst einmal ganz ruhig bleiben. Der Bank schreiben, dass das Video, dass Deine Unschuld beweist, von dieser vernichtet wurde. Wie käme mann denn dazu, weiterhin zu behaupten, Du hast das Geld an Dich genommen? Ich hebe auch immer dreihundert € ab, gehe aber zur Kasse und nicht an den Automaten. Wer will denn nun das Geld haben? Der eigentlich Geschädigte, der nach Deiner Schilderiung das Geld hat liegen lassen? Es war ja dumm von ihm, zu glauben, dass die Bank ihm den Schaden ersetzen würde. Aber warum hast Du denn eine Versicherung eingewschaltet, wenn Du nichts getan hast? Ich empfehle Dir, neben dem Schreiben an die Bank, den Imbudsmann für das Bankenwesen in Berlin einzuschalten und ihm die Lage zu schildern. Das kostet kein Geld, außer Briefporto. Dann kannst Du sehen, was weiterhin passiert. Aber bitte ruhig bleiben. Es geht nicht um Deinen Kopf!

das ist zunächst ein ganz normales vorgehen der staatsanwaltschaft. besonders, wenn du relativ schnell nach dem vergesslichen kunden am automaten gewesen bist, gehörst du natürlich zum kreis der verdächtigen. wenn du das geld nicht genommen hast, könntest du den täter aber in diesem fall noch gesehen haben. in jedem fall solltest du dir einen anwalt nehmen. die beweislage ist dünn für die staatsanwaltschaft. das heißt aber nicht, dass du dir völlig sicher sein kannst, daher: anwalt!

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Vielen Dank für Erfahrungs- oder Kenntnisberichte.

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Vater nicht in der Bedarfsgemeinschaft kann Elterngeld trotzdem voll angerechnet werden?

Hallo.

Fall: Kindsvater ist Student bekommt KEIN Bafög da über 30.

Laut Jobcenter nicht in der Bedarfsgemeinschaft.

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knapp 500€ zu viel auf Bankkonto?

Vor ca 2 Monaten hatte ich auf einer Lernplattform namens „sofatutor“ eine Testphase für einen Monat abgeschlossen. Ich hatte vorgehabt, vor dem Ende dieses einen Monats zu kündigen, damit keine Kosten anfallen. Leider hatte ich einen Tag nach Ende verpennt, sodass mir dann 480€ abgebucht werden sollten. Nachdem ich den Support kontaktiert hatte und sie meinten, das Geld würde nicht abgezogen werden, weil ich noch nicht 18 bin, konnte ich aufatmen. Bei einem ungedeckten Konto wie bei meinem Fall würde das System den „Abbuchungsversuch“ unterlassen. Vor 2 Wochen habe ich aber festgestellt, dass auf mein Konto 480€ überwiesen wurden, obwohl sie davor diesen Betrag nicht abgebucht hatten. Was soll ich jetzt machen? Ich möchte dieses Geld nicht mehr auf meinem Konto haben und nicht mich ohne Recht davon bereichern (schlechtes Gewissen,..)
Soll ich jetzt meiner Bank oder dieser Lernplattform davon berichten?

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Girokonto überzogen und im Minus?

Ich hatte 300 Euro auf dem Konto und mir wurden heute 600 Euro (Kaution und Miete) vom Studentenwerk abgezogen, jetzt habe ich auf meinem Konto einen Betrag gib -300 Euro. Mein Vater meinte, dass die Bank das vom Studentenwerk zurückziehen wird und ich dann Schulden beim Studentenwerk haben werde. Ich bin noch am selben Tag (vor ein paar Minuten um genau zu sein) noch zur Bank gegangen und habe den Minusbetrag von -300 Euro direkt ausgeglichen. Wird die Bank dennoch das Geld wieder vom Studentenwerk abziehen? Ich habe mein Konto noch am Tag, wo der Minusbetrag zu Stande gekommen ist ausgeglichen (also gerade eben) . Ich besitze kein Despo.

Mit freundlichen Grüßen

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Wirklich Hilfe benötigt - wie kann sich eine ALG2-Empfänger gegen eine Bank wehren?

Liebe User,

(es geht nicht um mich)

Person A hat Schulden bei einer Bank. Person A ist noch privat versichert und im ALG2- Bezug.

Person A reicht bei der Krankenkasse eine Arztrechnung ein. Die PKV überweist fälschlicherweise den Betrag auf die alte Bankverbindung auf der Person A Schulden hat.

Die PKV bleibt bei ihrer Version, dass sie die Leistung – obwohl hier einfach eine andere Bankverbindung genutzt wurde als vom Kunden belegbar angegeben wurde, sie ihrer Leistung nachgekommen ist. Die Kasse lässt ihn also abblitzen.

Also versucht A sich das Geld (was ja gar nicht seins ist) bei der Bank wieder zu holen und argumentiert, dass diese es nicht einbehalten kann,

da Zahlungen der Behandlungskosten eine zweckgebundene Leistung darstellen, die nach §850 Abs. 1 Nr. 4 ZPO unpfändbar ist.

Zudem würde eine Pfändung des Guthabens aus der Erstattung der Krankenversicherung eine Härte bedeuten, die mit guten Sitten nicht vereinbar ist.

Die ganz besondere Härte ist darin zu sehen, dass die Leistung der Krankenversicherung nur zur Weiterleitung und zum Ausgleich der beanspruchten Behandlung erfolgt.

 

Ergebnis: die Bank lässt Person A auflaufen und beruft sich auf die AGB. o-Ton "wir machen keine Pfändung, wir handeln nach Pfandgesetz"... .

Nun die Frage: Ja, Person A hat Schulden. Dennoch ist sie hier das Opfer, da sowohl PKV und Bank sie auflaufen lassen. Die PKV überweist einfach auf eine andere Bankverbindung und kommt davon und die Bank ignoriert einfach den oben genannten Passus. Was kann Person A nun noch tun?? Am Ende ist der Arzt der Geschädigte, der hier auf seiner Rechnung sitzen bleibt, ohne das A dies jemals vor hatte und ja auch gewissenhaft handelte, indem er NICHT diese Bankverbindung angab.

Was kann A als Mittelloser dagegen tun? Ein Anwalt lohnt sich wahrscheinlich gar nicht, da es nur um 150,00€ geht und A ja auf den Anwaltskosten sitzen bleiben würde, oder?! Gibt es denn für so etwas gar keine "Hilfen". Kann A ggf. zum Amtsgericht gehen?

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