Könnt ihr mir 5 Gründe nennen, warum der Sozialismus in Deutschland gescheitert ist?

11 Antworten

Man kann die Entwicklungen in der DDR nicht losgelöst von denen im gesamten sozialistischen Lager betrachten, sondern sie waren im Wesentlichen eine Folge dessen was in den 80ern in der Sowjetunion passierte.

Der "Ostblock" wurde von innen heraus zerstört. Die wesentliche Ursache war nicht wirtschaftlich, sondern politisch. Anders als man oft zu hören bekommt, ist der Sozialismus nicht wirtschaftlich gescheitert und auch nicht „zusammengebrochen“, sondern wurde von der politischen Führung in der Sowjetunion ab Mitte der 80er bewusst ausgehöhlt und schließlich ganz abgeschafft. Eigentlich gab es schon seit den 50er Jahren eine Tendenz zur ideologischen "Aufweichung" der kommunistischen Weltanschauung, seit nach dem Tod Stalins Nikita Chruschtschow das Ruder übernommen hatte. Schritt für Schritt wurde die sozialistische Planwirtschaft dadurch geschwächt, dass Marktmechanismen in die Planung integriert wurden. Auch der Schwarzmarkt wurde mit der Zeit, vor allem in der Breschnew-Ära in den 70ern, immer größer. Darin entstanden kriminelle und halblegale Gruppen, die ein Interesse an der Wiederherstellung des Kapitalismus bekamen. Auch viele Betriebsdirektoren entwickelten so ein Interesse. In den 80ern kam dann in der Parteiführung der Kommunistischen Partei eine Gruppe um Michail Gorbatschow an die Macht, die die Interessen dieser Leute vertrat und die Abschaffung des Sozialismus bzw. Rückkehr zum Kapitalismus vertrat. Sie taten das allerdings nicht offen, weil eine große Mehrheit der sowjetischen Bevölkerung das sozialistische System weiterhin unterstützte. Sie traten also verdeckt auf und gaben vor, den Sozialismus nur reformieren und verbessern zu wollen. Es wurde aber sehr schnell klar, dass ihre Politik auf die volle Wiederherstellung der kapitalistischen Wirtschaft hinauslief.

Bis dahin hatte die Ökonomie der Sowjetunion zwar diverse Probleme gehabt (vor allem durch das erzwungene Wettrüsten mit den USA bedingt), aber im Großen und Ganzen immer noch respektable Wachstumsraten hervorgebracht. Nun, etwa ab 1987 brach die Wirtschaft durch die Politik Gorbatschows völlig zusammen. Es hat einen solchen ökonomischen Zusammenbruch in der jüngeren Geschichte außer in Kriegszeiten noch nie gegeben. Der Lebensstandard sackte ins bodenlose und Russland stand Anfang 90er kurz vor einer großen Hungersnot. Die Schere zwischen arm und reich, die es in der Sowjetunion kaum gegeben hatte, wurde riesengroß. Die durch diese Politik produzierte Instabilität war eine günstige Gelegenheit, die sich nationalistische Gruppen an den Rändern der Sowjetunion (Kaukasus, Baltikum usw.) nicht entgehen ließen und diverse Sowjetrepubliken für unabhängig erklärten. 1991 wurde die Sowjetunion dann offiziell aufgelöst, nachdem sie aber de facto vorher schon (jedenfalls als sozialistischer Staat) nicht mehr existierte.

Als Folge des Umsturzes in der Sowjetunion kamen auch in den verbündeten Staaten Osteuropas und anderswo entsprechende Prozesse in Gange. In manchen osteuropäischen Ländern gab es eine gewisse Opposition in der Bevölkerung (anders als in der Sowjetunion), die aber oft auch keine volle Rückkehr zum Kapitalismus wollte, sondern dachte, durch Proteste könnte man einen besseren Sozialismus schaffen. Dazu kam es aber nicht, weil, natürlich auch durch die Einmischung des Westens, bestimmte Kreise die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und den Kapitalismus wiederherstellten.

Woher ich das weiß: Studium / Ausbildung

Da du alles Wesentliche hier genannt hast, bleiben mir nur noch wenige Gründe hierfür übrig.

1

warum ? Wurde das alles bewußt "ausgehöhlt" ? Wer hatte da etwas davon ?

0
Der "Ostblock" wurde von innen heraus zerstört. Die wesentliche Ursache war nicht wirtschaftlich, sondern politisch. Anders als man oft zu hören

Aha?

Der Begriff Holodomor (ukrainisch Голодомор, wörtliche Übersetzung: Tötung durch Hunger) bezeichnet eine schwere, menschengemachte Hungersnot in der Ukraine in den Jahren 1932 und 1933, der nach unterschiedlichen Berechnungen 3,5 bis 14,5 Millionen Menschen zum Opfer fielen.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Holodomor

sondern wurde von der politischen Führung in der Sowjetunion ab Mitte der 80er bewusst ausgehöhlt und schließlich ganz

Ach so, erst?

Immerhin war es eine Sozialistin, wetten wir du errätst Ihren Namen, die einmal sagte

"Freiheit ist immer die Freiheit des andersdenkenden"

Stalinsche Säuberungen (russisch Чистка Tschistka, Чистки Tschistki (Pl.)) ist die Bezeichnung für eine Periode der sowjetischen Geschichte während der Herrschaft Josef Stalins, die durch massive Verfolgung und Tötung von aus stalinistischer Sicht politisch „unzuverlässigen“ und oppositionellen Personen gekennzeichnet war. Die Gesamtzahl der Opfer aus dieser Zeit ist nicht bekannt und schwer zu verifizieren, Schätzungen von Historikern reichen von mindestens etwa 3 Millionen Toten bis hin zu weit über 20 Millionen.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Stalinsche_S%C3%A4uberungen

Alexander Issajewitsch Solschenizyn [səlʐɨˈnʲitsɨn] (russisch Александр Исаевич Солженицын, wiss. Transliteration Aleksandr Isaevič Solženicyn; * 11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Oblast Terek; † 3. August 2008 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller und Systemkritiker. Er wurde 1970 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sein lite rarisches Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen Menschen im Gulag.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Alexander_Issajewitsch_Solschenizyn

Andrej D. Sacharow - vom Atomphysiker zum Menschenrechtler

Jahrelang war Sacharow überzeugt, daß nukleare und thermonukleare Waffen für die Erhaltung des militärischen Gleichgewichts notwendig seien und einen Angriff durch die USA abschreckten. Seine spätere Wandlung beruhte nicht auf einer neuen Moral, sondern auf seinen im Grunde altmodischen Ansichten und auf seinen gesammelten Erfahrungen mit Waffen und Rüstungspolitik.

https://www.spektrum.de/magazin/andrej-d-sacharow-vom-atomphysiker-zum-menschenrechtler/825499

0
@WalterMatern

Lol :D

Also eigentlich ging es hier um die Ursachen für die Zerstörung des Sozialismus in der DDR. Manche Leute bevorzugen es wohl, irgendwelche zufälligen antikommunistischen Assoziationen einzustreuen, die ihnen gerade wirr durch den Kopf schießen, selbst wenn sie NICHTS zum Thema beitragen.

Und wer Wikipedia als Quelle für historische Fakten nimmt, naja...

Trotzdem zu zwei Punkten: Der Holodomor ist eine Propagandaerfindung der deutschen Nazis gewesen, die dann von den ukrainischen Faschisten übernommen wurde.

Es ist unstrittig, dass es in verschiedenen Teilen der Sowjetunion 1932/33 eine Hungersnot gab, so wie es schon Hunderte zuvor gegeben hatte. Die ukrainischen Faschisten und auch einige westliche Regierungen behaupten, dabei habe es sich um einen Völkermord gehandelt. Das ist allerdings eine krasse Geschichtsfälschung. Denn in Wirklichkeit war die Hungersnot weder bewusst herbeigeführt, noch in erster Linie Folge von verfehlter Politik. Wie der Agrarhistoriker Mark Tauger sehr gut herausgearbeitet hat, war die Hauptursache ein Zusammenkommen verschiedener ungünstiger Wetterumstände und Naturkatastrophen. Die sowjetische Regierung hat verschiedene Maßnahmen unternommen, um dagegen zu kämpfen, konnte aber die Hungersnot nicht verhindern. Die Behauptung, das alles wäre ein bewusstes Massaker gewesen, wird wider besseres Wissen erhoben, um den Kommunismus und die Sowjetunion zu diskreditieren und Forderungen nach Entschädigungen gegen Russland geltend zu machen. Historisch hat sie keinerlei Basis. Ein wissenschaftlicher Text dazu wäre z.B. Mark B. Tauger: Natural Disaster and Human Actions in the Soviet Famine of 1931–1933, in: The Carl Beck Papers (2001), No. 1.506 und ders.: Soviet Peasants and Collectivization 1930–1939. Resistance and Adaption, in: Journal of Peasant Studies 31 (2004), No. 3/4, S. 445

Und hier ist ein Artikel zu den Hintergründen der "Säuberungen": https://kommunistische.org/diskussion/die-sogenannten-stalinschen-saeuberungen/

0
@YasinD17
e. In manchen osteuropäischen Ländern gab es eine gewisse Opposition in der Bevölkerung (anders als in der Sowjetunion), die aber of

Um es kurz zu machen welche sollen den das gewesen sein?

Einige Stichworte Ungarnaufstand, Prager Frühling, Solidarnosc, die Hinrichtung von Ceaușescu und dann wollten eine Mehrheit der Bevölkerung die Kommunisten an der Regierung, steile These.

Man kann die Entwicklungen in der DDR nicht losgelöst von denen im gesamten sozialistischen Lager betrachten,
Also eigentlich ging es hier um die Ursachen für die Zerstörung des Sozialismus in der DDR. Manche Leute bevorzugen es wohl, irgendwelche zufälligen antikommunistischen Assoziationen einzustreuen

Das nenne ich Chuzpe, mein Respekt

Und wer Wikipedia als Quelle für historische Fakten nimmt, naja...

Aber dann auf https://kommunistische.org

verweisen.

0
@WalterMatern

Ich habe gesagt, in der SU war die Mehrheit der Leute für das System. Das ist auch keine Fantasie von mir, sondern geht aus entsprechenden Umfragen und auch z.B. aus dem Referendum über die Erhaltung der Sowjetunion (ich glaube von 1991) mehr als deutlich hervor. Natürlich hat die Meinung der Bevölkerung die neuen "demokratischen" Machthaber einen feuchten Dreck interessiert.

Wie die Mehrheitsverhältnisse in Ungarn, Rumänien oder Polen 1989 waren, weiß ich nicht, da ich mich mit diesen Ländern zu wenig auskenne. Möglich, dass es da teilweise anders war. Jedenfalls gibt es heute aus den meisten osteuropäischen Ländern Umfragen, wo eine Mehrheit der Bevölkerung das sozialistische System besser bewertet als das kapitalistische oder es sich gar zurückwünscht.

Der Text auf der Homepage ist sehr gut recherchiert und er stellt keine einzige Faktenbehauptung auf, die nicht durch westliche, weit überwiegend antikommunistische Historiker belegt ist. Es ist doch wohl egal, wo der Text veröffentlicht wurde, solange inhaltlich stimmt was er sagt. Und inhaltlich hast du noch nichts dagegen einwenden können.

Bei Wikipedia kann hingegen jeder Idiot schreiben und tut es auch. Es gibt zudem eine Art Zensur, wobei nur eine bestimmte Meinung zugelassen wird, oft unabhängig davon was wissenschaftlich plausibel ist.

Naja, und auf den Text von Prof. Mark Tauger, der sehr klar der Holodomor-Lüge widerspricht, bist du bezeichnenderweise nicht eingegangen. Tauger ist für dich wahrscheinlich auch ein geheimer Propagandist des Bolschewismus, nicht wahr?

0
@YasinD17
Ich habe gesagt, in der SU war die Mehrheit der Leute für das System. Das ist auch keine Fantasie von mir, sondern geht aus entsprechenden Umfragen und auch z.B. aus dem Referendum über die Erhaltung der Sowjetunion (ich glaube von 1991) mehr als deutlich hervor. Natürlich hat die Meinung der Bevölkerung die neuen "demokratischen" Machthaber einen feuchten Dreck interessiert.
Also eigentlich ging es hier um die Ursachen für die Zerstörung des Sozialismus in der DDR. Manche Leute bevorzugen es wohl, irgendwelche zufälligen antikommunistischen Assoziationen einzustreuen, die ihnen gerade wirr durch den Kopf schießen, selbst wenn sie NICHTS zum Thema beitragen.
Wie die Mehrheitsverhältnisse in Ungarn, Rumänien oder Polen 1989 waren, weiß ich nicht, da ich mich mit diesen Ländern zu wenig auskenne. Möglich, dass es da teilweise anders war. Jedenfalls gibt es heute aus den meisten
Also eigentlich ging es hier um die Ursachen für die Zerstörung des Sozialismus in der DDR. Manche Leute bevorzugen es wohl, irgendwelche zufälligen antikommunistischen Assoziationen einzustreuen, die ihnen gerade wirr durch den Kopf schießen, selbst wenn sie NICHTS zum Thema beitragen.
Der Text auf der Homepage ist sehr gut recherchiert und er stellt keine einzige Faktenbehauptung auf, die nicht durch westliche, weit überwiegend antikommunistische Historiker belegt ist. Es ist doch wohl egal, wo der Text veröffentlicht wurde, solange inhaltlich stimmt was er sagt. Und inhaltlich hast du noch nichts dagegen einwenden können.
Naja, und auf den Text von Prof. Mark Tauger, der sehr klar der Holodomor-Lüge widerspricht, bist du bezeichnenderweise nicht eingegangen. Tauger ist für dich wahrscheinlich auch ein geheimer Propagandist des Bolschewismus, nicht wahr?

Ob ein Text zu einem historischen Ereigniss möglicherweise die Realität wiedergibt oder nicht muss jeder für sich entscheiden.

Ich schreibe das niemandem vor.

Andererseits wissenschaftliche Publikationen werden Beurteilt danach wie häufig etwas zitiert wird, wer zitiert und wo, für Mark B. Tauger gilt dasselbe.

Wer beruft sich wann und wo auf Ihn?

Zu dem Text konnte ich da nichts finden darüber hinaus finde ich es seltsam sich auf Literaturquellen zu berufen bei denen noch nicht einmal die ISBN angegeben wird

Was soll ich von einer Seite halten denen DKP und SDAJ zu weig radikal sind?

Die DKP und ihr Jugendverband SDAJ haben keine revolutionäre Perspektive für die Organisierung der Arbeiterklasse, für die Schaffung einer klassenbewussten Arbeiterbewegung.

https://kommunistische.org/ueber-uns/austrittserklaerungen-aus-dkp-und-sdaj/austrittserklaerung-von-fuenf-frankfurter-genossen-aus-dkp-und-sdaj/

Garantiert kommt die Frage was das mit dem Ende der DDR zu tun hat?

Es hat zu tun mit der Haltung mit der der Text verfasst wurde.

Die selbe Haltung die auch zu Ausbürgerungen führte zB Wolf Biermann, Freya Klier und Stephan Krawczyk

Wobei Ausbürgern ist das eine, Denkverbote sind etwas anderes.

https://www.stasi-mediathek.de/medien/haftbefehl-gegen-thomas-auerbach/

Erklüre uns bitte was an der folgenden Unterschriftensammlung ist Staatszersetzend?

https://www.stasi-mediathek.de/medien/haftbefehl-gegen-thomas-auerbach/

Vor 40 Jahren: Der Anfang vom Ende der DDR

Die Ausbürgerung Wolf Biermanns am 16. November 1976 schlug ein wie ein Donnerblitz in die DDR-Gesellschaft und zerriss den bleischweren Nebel der Anpassung, der über der DDR lag. Mehr als Hundertzwanzig prominente Schriftsteller und Künstler der DDR hatten es gewagt, ihren Protest gegen eine Entscheidung der Regierung zu erklären, öffentlich, das heißt auch in den westlichen Medien.

https://www.goethe.de/ins/lt/de/kul/sup/bie/20869539.html

Dem Soziologen Dietmar Wittich winkte damals eine kommode Zukunft: 1977 stand seine Berufung zum Professor an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim Zentralkomitee der SED an. Trotzdem sagte er Nein.

Professor ist der demokratische Sozialist Dietmar Wittich nicht mehr geworden

https://www.sozialismus.de/kommentare_analysen/detail/artikel/wir-trauern-um-dietmar-wittich-1943-bis-2018/

1975-1976
Beleuchter beim Stadttheater Jena, Kontakte zu Sibylle Havemann und Wolf Biermann
November 1976
Mitorganisator der Proteste (Unterschriftensammlung) gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns, am 11. Dezember 1976 Verhaftung nach Hausdurchsuchungen
bis September 1977
politische Haft in Gera, Ost-Berlin und Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz).
Vor die Wahl gestellt, der Entlassung aus der DDR-Staatsbürgerschaft zuzustimmen oder zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt zu werden, wird er in die Bundesrepublik ausgebürgert.

https://www.jugendopposition.de/lexikon/personen/148281/wolfgang-hinkeldey

Was sagte Rosa Luxemburg dazu?

Freiheit ist immer Freiheit des Andersdenkenden.

https://community.zeit.de/user/loki45/beitrag/2009/07/27/rosa-luxemburg-und-die-freiheit-der-quotandersdenkendenquot

0
@WalterMatern

Du wirfst jetzt 1000 Fragen auf, die mit dem Thema nur nebenbei etwas zu tun haben.

Nur kurz zu einem deiner Vorwürfe: Bei einer Literaturquelle die ISBN-Nummer anzugeben ist absolut unüblich, auch in akademischen/wissenschaftlichen Publikationen. Das jetzt zu nutzen, um dem Autor irgendwie unsauberes Arbeiten vorzuwerfen finde ich schon sehr schräg. Vor allem weil man die Texte alle in Bibliotheken oder im Internet finden kann.

0

Yasin hat schon Wesentliches genannt, daher bliebt mir nur noch eine Restergänzung übrig. Dazu gehörten noch zusätzlich:

  • das Totrüsten der SU durch die USA, besonders das vorgesehene SDI-Programm der vereinigten Staaten
  • der Sozialismus wurde Ostdeutschland übergestülpt als Folge des vom Westen ausgelösten Kalten Krieges, beginnend mit deren Spaltung Gesamt-Deutschlands - Sozialismus kann nur vom jeweiligen Volk auf revolutionäre Weise erkämpft werden
  • die hohen Reparationskosten die die DDR an die SU vornehmen mußte, stärkten alles andere als ein sozialistisches Bewußtsein
  • ein Großteil der Deutschen war auch noch 1945 faschistisch verseucht
  • bloße Parteifunktionäre gestalteten bevorzugt seit Honecker die Wirtschaft, ohne von ihr Fachwissen zu besitzen
  • die Ölimporte aus der SU verteuerten sich, was den Lebensstandard in der DDR sinken ließ

Zu hohe Kosten für Staat, die Preise für Grundbedürfnisse niedrig zu halten

Bevormundung durch Staat

einparteiensystem/scheindemokratie

stasi uä

eingeschränkte Reisefreiheit

Das ist totaler Unsinn, denn dann wäre auch in Kuba und Nordkorea der Sozialismus zusammengebrochen. Zu geringer Einzelkonsum ist da schon eher ein Grund, also schenk dir deine idealistischen Hirngrillen

Scheindemokratie haben wir auch und Reisefreiheit haben hier all die armen Leute zwar auf dem Papier, aber nicht das Geld zum Verreisen, du Scherzkeks.

Ein 1-Parteiensystem ist kein Nachteil, - viele Köche verderben nur den Brei.

Als wenn es hier keine staatliche Bevormundung gäbe.

0

Was möchtest Du wissen?