Mir reichts! Hundeangst (Tierangst)?

5 Antworten

Hast du Bekannte, die Tiere halten?

Dann erkläre ihnen dein Problem, und versuch mal, langsam an diese Tiere heran zu kommen. Sprich mit ihnen, schau, wie sie reagieren, mach dich mit ihnen vertraut,... . Irgendwann traust du dich vielleicht, dieses Tier zu streicheln und kannst eine Beziehung aufbauen.

Ein Nachbar, schon über 70, hat auch sehr große Angst vor Hunden, weil er mal von einem angefallen und schwer verletzt wurde. Ein anderer Nachbar hat einen lammfrommen Labradoodle. Dadurch, dass er sich oft mit dem Tier beschäftigt hat, hat er jetzt zumindestens vor dem keine Angst mehr und streichelt ihn sogar. Das ist ein positiver Anfang. So kannst du es auch machen.

Viel Erfolg!

Eine Phobie oder auch Angst tut man immer mit der Konfrontation lösen!

Klar kannst du das auch alleine machen, ist nur anstrengend. Und manchmal ist ein Therapeut sinnvoll, wenn hinter der Angst eine konkrete Ursache steckt, die du auf- und verarbeiten musst.

Konfrontation:
Erstelle eine Angsthierarchie - vor was habe ich am meisten Angst, vor was am wenigsten? Dann versuchst du dich deiner Angst zu nähern.. stelle dir Herausforderungen und beginne mit der kleinsten. I-wann schaffst du das gut und du kannst weitergehen.

Tierfotos schauen (falls das schon Unbehagen auslöst),
Tiere aus der Ferne beobachten,
Hundegebell / Katzenschnurren anhören,
ein Katzenbaby / Hundwelpen beobachten (Kindchenschema -> findest du vielleicht eher süß, als dass du Angst hast),
..
und i-wann streichelst du einen Hund / eine Katze.

Wenn die Indianer ein wildes Pferd eingefangen hatten und es zähmen wollten, dann haben sie es hingelegt, ihm die Beine gefesselt und ein Zelt über dem Pferd aufgebaut. Dann haben sie ihre Kinder um das Pferd herum gesetzt und die Kinder haben das Pferd den ganzen Tag lang gestreichelt, Lieder gesungen und sich unterhalten. Am Abend haben die Erwachsenen dann übernommen und das Tier die ganze Nacht hindurch gestreichelt. Am nächsten Morgen haben sie das Zelt abgebaut und die Fesseln gelöst. Zu diesem Zeitpunkt hatte jedes Pferd seine Angst verloren. Oft sind sie einfach noch eine Weile liegen geblieben, weil sie sich wohl gefühlt haben. Jede Angst vergeht irgendwann. 

Wenn du deine Angst vor Tieren verlieren willst, dann musst du dich dieser Angst aussetzen. Das wurde hier ja schon vollkommen richtig geschrieben. Doch solltest du dich nicht sofort wieder von dem Tier trennen, sondern bei der Begegnung in dich selbst hinein schauen. Du kennst deine körperlichen Reaktionen und wenn du merkst, dass du noch immer Angst hast, dann darfst du die Situation nicht meiden und den Kontakt zu dem Tier unterbrechen. Du musst so lange Kontakt zu dem Tier halten, bis deine Angst vollkommen verschwunden ist und du keinerlei Symptome mehr zeigst. Das kann ganz schnell gehen, aber es kann auch ein paar Stunden dauern. Wenn du vorher abbrichst, hast du nichts gewonnen. Nur wenn du es bis zum Ende durchziehst kannst du deine Angst besiegen.

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