Mir kommt das Leben manchmal etwas sinnlos vor, weil ich ja sowieso irgendwann sterbe. Also ich bin nicht wirklich unglücklich aber sehe den Sinn nicht so?

10 Antworten

Ist doch super. Sinnlos wäre es wenn wir unsterblich wären. Jetzt hast du X-Tage Zeit so viel daraus zu machen wie möglich.

Schau mal den Film "Interview mit einem Vampir" da wird das Dilemma der Unsterblichkeit ein Stück weit behandelt. Der Rückschluss wäre also das Übertragen dieser Argumentation auf die "sterblichen".

Also du denkst dass man die Tage nutzen sollte und dass es gut ist, dass es ne Grenze gibt

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@ClinLe

Korrekt. Das (es ein) Ende (gibt) macht den Film doch erst spannend oder?

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Schon aber auf der anderen Seite spielt es am Ende doch gar keine Rolle ob du was aus deinem Leben gemacht hast oder was du gemacht hast. Und es wird sich auch niemand daran erinnern oder sowas, verstehst du

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@ClinLe

Es geht in der individuellen Lebenswirklichkeit doch in erster Linie um die eigene Glückseeligkeit. Dein Ansporn sollte es sein die Zeit die dir zur verfügung steht bestmöglich zu nutzen um deine Bedürfnisse ausreichend zu befriedigen damit du für dich ein erfülltes und damit zufriedenes Leben führst.

btw: Du kannst auch das Leben weitergeben (Kinder). Und du kannst versuchen etwas der Nachwelt zu hinterlassen.

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Da bin ich der gleichen Meinung. Kinder sind ganz wichtig

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Wenn du den Sinn momentan nicht so richtig siehst, gibt es ein probates Mittel. Such dir einen. Ein Hobby, das für dich Sinn macht, dich befriedigt, evtl. nicht nur Spaß bringt sondern sinnvoll ist.

Ist so ähnlich wie mit dem Waschen, das du ja auch täglich tust obwohl du genau weißt, dass du doch wieder dreckig werden wirst und trotzdem macht es Sinn.

Habe schon jede menge Hobbys :) und ich finde dass Hobbys dich nicht unbedingt weiterbringen müssen sondern Spaß machen sollten

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@ClinLe

Selbstverständlich, aber ganz toll ist, wenn Beides der Fall ist.

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Naja für mich soll ein Hobby nicht in irgend einer Weise gefördert werden, sondern einfach purer Ausgleich und Entspannung

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@ClinLe

Und genau da macht es wieder Sinn für dich..

Wenn du z. B. gerne draußen in der Natur bist und vorausgesetzt, du magst Hunde, warum dann nicht einen Hund aus dem Tierheim schnappen und dein Draußensein mit seinem Auslauf verbinden?

So meine ich das, dann hast du Erholung und verbindest damit gleichzeitig etwas weiter Sinnvolles wobei deine Erholung natürlich ebenfalls sehr und in erster Linie sinnvoll ist, verstehtst?

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Kann ich verstehen. Mir ging es genau so. Doch ich baue meine komplette hofnung auf die wissenschaft. Da die wissenschaft bei der "stammzell" forschung schon recht weit ist hiffe ich das wir dann un endlich lang leben können. Klar hört sich das komisch an aber gibt mal einfach "stammzellforschung" im internet oder auf youtube ein. Da wird das genauer erklärt. Genieße dein leben und sei gut zu deinen freunden. Das ist das wichtigste. Naja familie auch aber seien wir mal erlich. Kinder sind schon blöd. Das leben ist zu kurz für kinder. Ich wünsche dir ganz viel glück in deinem leben und hoffe das ich dir weningstens einen hauch von Mut geben konnte😁

Süß, danke

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Ich denke der Weg ist in diesem Fall wichtiger als das Ziel. Du gehst ja auch nicht ins Kino mit dem Gedanken im Kopf wie das Nachhausegehen sein wird.

Das geht ganz sicher jedem mal zeitweise so.

Aber man muss sich bewusst machen, dass nichts sinnlos und vergeudet ist, und alles einem immer irgendwie weiter hilft.

Ich hab jedenfalls festgestellt, dass für mich immer jede Sch.. am Ende doch irgend einen positiven Sinn hatte, und sei es nur, dass man merkt, dass alles doch gar nicht so schlimm ist, wie man am Anfang meint.

Andererseits, wenn man nciht wüsste, dass man irgendwann sterben muss, wie sollte man dann ziele zu erreichen versuchen, oder genießen, was man gerade hat. Wäre dann doch ewig Zeit....(und da sich alles ewig wiederholen müsste, wäre alles langweilig).


Aber denke manchmal dass das ganze anstrengen gar keinen Sinn hat, weil alles irgendwann sowieso vorbei ist und sich niemand daran erinnert

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@ClinLe

Denk ich auch oft. Ständig ein Kampf gegen irgendwas, immer was neues, worüber man sich Sorgen machen muss. Aber jedesmal, wenn man wieder was überwunden hat, kann man ein bisschen stolz auf sich sein. Aber es stimmt schon, als normal Sterblicher wird sich keiner an einen erinnern, und es wird nichts bleibendes zurückbleiben. Es sei denn, man hat Kinder, die ihr Leben meistern. (Ich glaube, das ist so gewollt, das jeder sich für wichtig hält und kämpft, und drauf hofft, dass es mal besser wird. Glücklich, die, die an ein Leben nach dem Tod glauben, und dass da dann das, was man geleistet oder ertragen hat, quasi angerechnet wird).

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Auf jeden fall:)

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