Mir ist von Mobbing durch dienstältere Wehrpflichtige gegenüber Rekruten innerhalb der NVA berichtet worden. Kann jemand bestätigen dass es sowas gegeben hat?

1 Antwort

Ja, gab es, in den Einheiten mal mehr, mal weniger. Beliebt war z.B. die Spieluhr, da wurde ein Rekrut in den zuvor geleerten Besenspind gesperrt und musste dort Lieder singen.

Und die Schildkröte, je zwei Stahlhelme unter die Knie und Ellbogen, ein fünfter auf den Kopf, und dann nach einem Tritt auf dem Kompanieflur möglichst weit schliddern lassen.

Und dann noch "Flur lang", da wurde der Kompanieflur mit einem Reinigungsmittel großzügig bedeckt, und der Gemobbte musste das dann mittels Scheuerlappen entfernen. Leider hat sich das Zeug so schlecht wegwischen lassen, dass das Opfer so ziemlich die ganze Nacht zu tun hatte, damit der Korridor morgens zur Dienstausgabe wieder glänzte.

LG metalfreak311

Kann ich als Privatverkäufer mein Angebot zurücknehmen?

Hallo, ich habe vor Kurzem als Privatverkäufer bei Ebay-Kleinanzeigen ein Auto angeboten. Innerhalb 1-2 Sekunden nach Schaltung klingelte das Telefon. Ich habe mich innerhalb einer Minute dazu verleiten lassen die schnellen Anweisungen zu folgen. Dabei musste ich mich schnell auf einer Webseite mit einer mir angegebenen Nummer anmelden. Dort waren schon meine daten drin, die ich bestätigen sollte. Daraufhin bekam ich sofort eine Email. Die Stimme am Telefon drängte mich dazu auf diese schnell mit einem Satz „ich nehme nur Bargeld an“ zu antworten. Das tat ich (dummerweise) ohne das drum herum zu lesen. Es ging alles sehr schnell (1-2 Minuten maximal). Am ende hieß es, dass Auto wird abends abgeholt. Als davon meine Frau hörte, sagte sie, sie will das Auto nicht verkaufen. Dann habe ich per Email widerrufen. Nun habe ich von einem Anwalt des Händlers ein schreiben erhalten, worauf ich dazu gezwungen werden soll, das Auto „zug um zug“ herauszugeben. Man Beruft sich dort auf das Fernabsatzgesetz §§312 c ff BGB wonach ich angeblich kein Widerruf habe und der Vertrag gilt. Ich soll innerhalb von 6 Tagen das Auto herausgeben, sinnst werde ich auf Schadensersatz verklagt. Ist das alles richtig? Mir wurde nicht mal Zeit gegeben etwas durchzulesen, ich wurde von dem angeblichen Käufer innerhalb kürzester Zeit dazu moderiert Nachrichten zu Bestätigen. Ich war überzeugt, es handelt sich um eine Art Reservierung. Muss ich jetzt das Auto herausgeben, bzw. darf ich als Privatverkäufer hier nicht zurück treten?

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