Minusstunden bei Freizeitausgleich

4 Antworten

Natürlich werden die Stunden abgezogen. Allerdings können dann auf deinem Konto keine Minusstunden entstehen, wenn Du wiederum auf der anderen Seite Überstunden machst. Abgesehen davon, 12 Tage durcharbeiten und dann nur zwei Tage frei ist mit Sicherheit nicht zulässig.

Was steht denn in deinem Vertrag? Wenn du nur 4 freie Tage im Monat frei hast, kann das Vorgehen schon korrekt sein. Sprich doch einfach mit dem Arbeitgeber darüber.

Leider nicht wirklich möglich darüber zu reden. Es steht nichts davon im AV. Alle anderen arbeiten 5 Tage und haben 2 Tage frei...

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Für eine sinnvolle Antwort, bräuchte man die komplette Auflistung der Arbeitszeit für den entsprechenden Monat.

Also ich arbeite jeden Tag mind. 8:30h davon wird mir immer 30 min Pause abgezogen ob gemacht oder nicht. Sa. sind es mind. 6:30h oder mehr auch hier werden 30 min abgezogen. Am Sonntag komme ich auf 4h. Die eh als Überstunden gelten. Unterm Strich arbeite ich die Woche mit Überst. so an die 60h in 7 Tagen. Dann kommen nochmal 5 Tage dazu mit ca. 50h dann habe ich 2 Tage frei dannach wieder 12 Tage arbeiten und 2 Tage frei. Ich muss in der Woche 40h schaffen. Diese schaffe ich auch aber es dürfen mir doch von der regulären Arbeitszeit nicht 8h abgezogen werden. Mein Stundenkonto baut sich wegen dem freien Tag nicht extra auf wieso dann zusätzlich noch 8h abziehen. Worin liegt hier der Denkfehler.?

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@Icemann77

Die Berechnung sehe ich so:

Du hast einen Vertrag über 40 Std./woche - also 160 Std in 4 Wochen. Die Abweichung bei verschieden langen Momaten lassen wir mal jetzt weg - müssen natürlich bei der richtigen Abrechnung berücksichtigt werden

Dir steht also Bezahlung für mindestens 160 Stunden zu. Wenn du weniger als die 160 Std. arbeitest, können auf deinem Zeitkonto Minusstunden entstehen, die mit künftigen Mehrstunden ausgeglichen werden.

Wenn du mehr als 160 Std. arbeitest, steht dir für die Überstunden Bezahlung oder Freizeitausgleich zu.

Du arbeitest Mo-Fr je 8Std. (die 30min Pause werden nicht bezahlt, also nutze sie für dich)

Macht 20 x 8 = 160. Dazu 2 Wochenenden zu je 6 + 4 = 10 Stunden -> zusammen 180 Stunden. Du kannst also 20 Stunden abbummeln ohne Minusstunden zu bekommen.Oder du nimmst 16 Stunden (zwei 8-Stunden-Tage) und bekommst noch 4 Überstunden bezahlt. Bei zusätzlichen freien Wochenenden würden noch weniger Stunden abgezogen werden.

Wenn dir natürlich üblicherweise 160 Stunden und 20 Überstunden bezahlt werden, reduzieren die freien Tage deinen (Überstunden-)Lohn.

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minus stunden werden vom lohn abgezogen

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Ich würde mir nun gerne, da ich den Urlaub nicht brauche, meinen Lohn monatlich auszahlen lassen (1-2 Tage).

Idee dahinter: 5 Tage arbeiten und dann für den 6 Tag Urlaub nehmen.

Arbeitstage sind bei mir nicht festgesetzt (von Mo-So). Mein Arbeitgeber - bzw. der zuständige Kollege - sagt, das würde nicht gehen. Ich hätte eine 5 Tage Woche und kann nicht einfach einen 6 "arbeiten" und den dann als Urlaub eintragen lassen. Da kommt am Ende das gleiche Brutto bei rum.

Wieso sollte das so sein?

  1. Es sind keine festen Arbeitstage pro Woche oder die Anzahl festgelegt.
  2. Urlaub heißt doch frei übersetzt "Nicht bei der Arbeit erscheinen und trotzdem Geld auf dem Konto haben"

Achso - mir ist klar das der Gesetzgeber es nicht gerne sieht wenn man den Urlaub ausbezahlt bekommt ;)

über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

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