Minusstunden abbau bei Gehalt, nicht Stundenlohn!

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Wegen wenig Arbeit können rechtlich gar keine Minusstunden entstehen, da der ARbG verpflichtet ist, dich für die vertragliche vereinbarte Zeit auch tatsächlich zu beschäftigen. Tut er das nicht, weil er zu wenig Aufträge hat, ist das nicht dein Problem. (s. § 615 BGB)

Davon abgesehen, haben die vertraglich vereinbarten Mehrarbeitsstunden, die im Gehalt enthalten sein sollen, nichts mit dem Zeitkonto zu tun. Wenn Minusstd. entstanden wären, sind diese mit den nächsten Mehrarbeitsstd. selbstverständlich auch wieder ausgeglichen.

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