Minijob und Erwerbsunfähigkeit

4 Antworten

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun! Solange du deiner bisherigen Tätigkeit nicht wieder nachgehen kannst, ist es (fast) egal wieviel du in deinem anderen Job verdienst. 550 Euro sind also kein Problem. Erst wenn das Gehalt sich deinem alten annähert, hat die Versicherung das Recht dies zu prüfen.

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Und woher hast du diese Weisheit? Erwersunfähig bedeutet auch erwerbsunfähig, wenn jemand ordentlich Geld verdient, kann er ja kaum erwerbsunfähig sein, weshalb ihm auch die Rente dann nicht zusteht.

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Bei 450.- ist Schluss. Wenn du merh verdienst, wird deine Erwerbsunfähigkeit in Frage gestellt.

1 Monat mehr als 450€ verdient, wieso werden Steuern und SV abgezogen obwohl Jahresverdienst drunter ist?

Hallo,

ich bin bzw. war in einem 450€ Minijob tätig. Ich habe in Oktober durch Krankheitsvertretung mehr als 450€ verdient und zwar 620€. Ich dachte das ich die volle 620€ ausgezahlt bekomme, weil ich Juli 270€ und August 215€ verdient habe und somit in meinen 6 Monaten Arbeitszeit unter den 2.700€ bin, allerdings wurden mir Steuern und Sozialversicherungen in Höhe von 170€ abgezogen sodass ich statt den 620€ normal 450€ bekommen habe.

Ich habe gelesen das man in einem Minijob auch mal mehr verdienen darf als 450€ solange man im Jahr unter 5.400€ verdient bzw. in meinem Fall unter 2.700€ da ich nur 6 Monate gearbeitet habe. Und da ich drunter bin frage ich mich nun wieso mir Steuern und SV abgezogen werden? Oder verstehe ich da letztendlich doch irgendetwas falsch?

MfG DarkMatrix95

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