minijob und beschäftigungsverbot

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2 Antworten

"Auch Minijobber/-innen können krank oder schwanger werden – und haben dann, wie andere sozialversichert Beschäftigte auch, ein Anrecht auf Mutterschutz und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Der Anspruch auf durch Krankheit oder Reha-Maßnahmen bedingte Lohnfortzahlung entsteht nach vierwöchiger ununterbrochener Dauer des Arbeitsverhältnisses. Und auch bei Minijobberinnen gilt die Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Mutterschutzfristen sowie die dazugehörige Lohnfortzahlung. Um die Arbeitgeberkosten in solchen Fällen überschaubar zu halten, ist eine Erstattung der Lohnfortzahlungen durch die Minijob-Zentrale vorgesehen. Diese Ausgleichsversicherung gilt im Falle des Mutterschutzes grundsätzlich für alle Betriebe. Am Ausgleichsverfahren bei Krankheit nehmen hingegen nur kleine und mittlere Betriebe mit maximal 30 Beschäftigten teil." (Zitat aus Minijob-Anzeige)

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Kommentar von Anifin
14.07.2011, 22:13

Du kannst Deinen 2. Arbeitgeber auf dieses Ausgleichsverfahren hinweisen, vielleicht weiss der das gar nicht. Er zahlt nämlich in diesen Fond auch ein.

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eigentlich muß auch beim Minijob die Lohnfortzahlung einsetzen, das ist gesetzlich geregelt. Hast Du denn einen richtigen Vertrag? Du musst dann auch dem Arbeitgeber des Minijobs ein Attest vorlegen.

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Kommentar von ivi3005
14.07.2011, 22:08

ja einen vertrag habe ich , und dem arbeitgeber habe ich auch eine kopie vom beschäftigungsverbot geschickt. danke für die schnelle antwort

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