Minijob statt Gehaltserhöhung

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2 Antworten

Dein Arbeitgeber spart nichts, sondern legt drauf, wenn er dich als Minijobber bei der Knappschaft meldet. Minijobber sind teurer, als sozialversicherungspflichtige Beschäftigte.

Du hast ja auch nicht nur Nachteile. Ein Großteil deiner Gehaltserhöhung würde von den von dir zu leistenden Beiträgen geschmälert. Allerdings hättest du mehr Rentenversicherungsanteile, da liegt dein Nachteil.

Insgesamt gesehen spart dein AG keinen Cent, von daher solltest du mal den Hintergrund abfragen, weshalb er so vorgehen möchte.

Ich hatte eine Bruttogehaltserhöhung von 8.000.-- Euro/Jahr gefordert (Grund: Beförderung zum Prokuristen). Stattdessen hat man mir einen Nebenjob für 400,-- Euro/Monat angeboten. Die Begründung war, dass ich netto das Gleiche erhalte und der Arbeitgeber dadurch etwas an Beiträgen zur Sozialversicherung spart. Ich denke ich werde das Ganze, einschl. Beförderung ablehnen und das andere mir aktuell vorliegende Angebot annehmen.

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Tolle Idee.. das haben sie mit ner Bekannten auch gemacht. Und nach kurzer Zeit den Minijob wieder gekündigt, Pustekuchen mit der angeblichen Gehaltserhöhung. Und Besch.iss wars auch.

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