Minijob beim abbummeln meiner überstunden?

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3 Antworten

Wenn Du den Minijob nicht bei der Konkurrenz hast (Du bist ja immer noch Mitarbeiter des Betriebs), kannst Du diesen selbstverständlich ausüben.

...aber doch nur, wenn er nicht über 450 Euro kommt bei beiden zusammen?... Und ist dafür nicht auch das Einverständnis beider Arbeitgeber erforderlich?

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@Skibomor

Wie kommst Du auf zwei Minijobs? Habe ich da etwas falsch verstanden?

Ich verstehe die Frage so dass der User seinen jetzigen Job gekündigt und nun 28 Tage Freizeit hat. Während dieser Zeit möchte er einen Minijob ausüben.

Das Einverständnis des Arbeitgebers braucht ein Arbeitnehmer nicht, wenn er nicht bei der Konkurrenz arbeitet, die Arbeitszeitgesetze nicht verletzt werden und der Hauptjob nicht darunter leidet. Davon ist aber nicht auszugehen.

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also heißt es ich könnte in der zeit wo ich zuhause bin bei kaufland eventuell arbeiten? bin im handwerk tätig... ohne das ich irgendwie probleme bekommen würde?

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@DanielHzr

Einen Minijob kann jeder AN jederzeit ausüben, wenn das bei einem anderen AG als dem Hauptarbeitgeber ist, wenn er nicht bei der Konkurrenz arbeitet, wenn die Arbeitszeitgesetze eingehalten werden und der eigentliche Job nicht darunter leidet.

Der Gesetzgeber sieht dann vor, dass der Arbeitgeber "informiert" wird, da er jaz.B.  auch die Einhaltung der Arbeitszeitgesetze beachten muss.

Wenn alle o.g. Dinge beachtet werden, braucht man keine "Erlaubnis" des AG einen Minijob auszuüben. Selbst wenn das in einem Arbeitsvertrag stehen würde, wäre diese Klausel nichtig.

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Nein, denn während des "Abbummelns" wirst du ja weiter bezahlt. Bei einem neuen Minijob bekommst du ja auch Geld. Es kann dann funktionieren, wenn du bei beiden Arbeitgebern insgesamt nicht über 450 Euro kommst.

Grrr - habe wohl die Frage falsch verstanden... Dein erster Job ist kein Minijob?

nein nein habe ein ganz normalen Job... habe gekündigt... und habe 28 tage frei wegen meinen überstunden...

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