minijob bei rewe

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hallo, ich bin gerade beim Recherchieren was REWE betrifft. Ich habe auch vor bei REWE einen Aushilfsjob als Kassenkraft zu machen. War auch schon mal da u habe mich vorgestellt. Was mich aber zurückhält ist der Stundenlohn von 6,oo €. Ist das ein üblicher Stundenlohn oder? Ich komme aus der Bürobranche wo ich natürlich mehr hatte. Nachdem ich (51 J) jetzt schon ein Jahr auf Arbeitssuche bin, ohne Erfolg und REWE im Nachbarort ist, war das meine Überlegung. Freue mich auf eine Antwort. Gudi

also ich habe auch so ein "tollen" Job gehabt... aber bei einem Subunternehmer bei Rewe...ich denke wird bei dir auch der Fall sein... also mit den Urlaubstagen geht wohl so klar, bei mir war es aber auch noch UNBEZAHLT!!! also die Firma drückte sich so aus, dass in meinem Stundenlohn von damals 5,80 €, anteilig Urlaubsgeld enthalten war...wenn ich dann Urlaub nahm, habe ich auch kein Geld verdient.. sowas ist natürlich NICHT rechtens... aber was will man dagegen machen... wir haben aber alle Stunden bezahlt bekommen...also umsonst arbeiten ...das finde ich geht gaaar nicht !! es ist definitiv aus Ausnutzerjob...aber wenn man nichts anderes findet und keinen Arbeitsrechtschutz hat... tja...dass nutzen diese Firmen eiskalt aus... Hoffe du hast inzwischen schon was neues gefunden... Bin jetzt auch bei einem anderen Einzelhändler..ähnliche Arbeit...aber doppelter Stundenlohn.. is auch dort nicht alles Gold...aber zehnmal besser... es ist nicht grundsätzlich im Einzelhandel so wie du beschrieben hast...versuch dich bei Aldi oder Lidl zu bewerben!!

Sei froh, daß Du Arbeit hast ! Ist doch egal, wann Du wie arbeitest. Du hast eben verschobene Arbeitszeiten, die ja bez werden. Natürlich ist es Sch..., wenn man sich nichts vornehmen kann, weil jeden Moment ein Anruf kommen könnte ... Hast Du das vorher gewußt ? Ist das nur vorübergehend ? Wenn Dir der Job nicht zusagt, dann rede mal mit dem Chef, wenn es so nicht paßt. Entweder er feuert Dich oder gibt Dir regelmäßige Arbeitszeiten (was ich stark bezweifle).

nein, daß habe weder vorher gewußt, noch ist es vorübergehend. und wie gesagt, überstunden werden weder bezahlt noch gutgeschrieben. ich bin auch froh, das ich arbeit habe, und arbeite auch gern, ich mache auch überstunden, wenn nötig, es soll doch nur gerecht sein

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vielleicht sollte ich noch dazu schreiben, das die tage, an dene gearbeitet wird, bei vertragsabschluß festgelegt wurden,

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Muss ich als Aushilfe Minusstunden zurückzahlen?

Hallo allerseits,

im Februar 2012 habe ich einen Nebenjob im Einzelhandel aufgenommen, um mir zu meinem Ausbildungsgehalt etwas dazu zuverdienen.Im Schnitt habe ich vier Tage in der Woche beim Nebenjob verbracht. Im ersten Jahr habe ich rund 22 Stunden, neben der gewöhnlichen 40Std., gearbeitet, in den letzten 8Monaten dann ca. 18Std.. Zudem musste ich auch ab und an (vorallem im Weihnachtsgeschäft) Sonntags arbeiten.

Der AG gewährte mir nicht den gesetzlichen Urlaub, der ja auch für Aushilfen gilt, und noch dazu wurden AU-Scheine nicht akzeptiert, mit der Begründung "sowas gäbe es hier nicht, da könnte ja jede Aushilfe krank machen und trotzdem Geld kassieren" und " Urlaub? Den Urlaub kannst Du an den Tagen nehmen, an denen Du nicht hier bist" (damit meinte er wohl den Montag, an dem ich 8Stunden in der Schule verbringe, den Mittwoch, Donnerstag und Freitag, an denen ich je 8-9Stunden in meiner Ausbildungsstätte verbringe. Ausserdem wurde mir gesagt "Wir arbeiten hier nicht mit, sondern gegen das Gesetz" und wenn es mir nicht passe, könne ich ja gehen. Leider war ich so dumm und hab es nicht gemacht, denn ich bin auf diese 400€ jeden Monat angewiesen und habe dort stets die volle Summe erhalten, auch wenn ich meine 66 einhalb Stunden nicht abgeleistet habe,welche wiederum durch Krankheit oder "Urlaub" entstanden.) Stattdessen wurden mir Minusstunden geschrieben. Dagegen habe ich widersprochen und somit wurde mir angeboten, eine Provision in Form von Stunden zu erhalten. Bei einem gewissen Umsatz bekam ich also 24 Stunden gutgeschrieben.

Ich befinde mich kurz vor den Prüfungen und habe nun aufgrund dessen gekündigt, allerdings sind in der letzten Zeit 92 Minusstunden aufgelaufen, die ich nun, bei einem Stundenlohn von 6 Euro, zurückzahlen soll. Diese Minusstunden sind entstanden, weil ich zum Beispiel im Oktober zwei Wochen zusammenhängenden Urlaub genommen habe. Nun meine Frage : komm ich irgendwie um die Bezahlung der Minusstunden herum, ohne mir selbst ins Knie zu schießen?

Es wäre schön zeitnah eine Antwort zu bekommen, ich soll demnächst einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, mit dem ich prinzipiel einverstanden bin, will einfach nur noch weg von dort...

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