Mindeststundenzahl für Pflege um in Pflegestufe I eingestuft zu werden?

4 Antworten

Um das festzustellen kommt sowieso einer vom MDK. Und die Fangfrage lautet immer: "Können Sie noch selbst essen?" (oder ähnlich). Die meisten fallen drauf rein und sagen dann voller Stolz: "JA!" womit die Pflegestufe erledigt ist. Es ist also nicht eine Frage der Stunden, sondern der Bedürftigkeit. Da die Kassen lt. eigener Aussage ewig pleite sind, achten die schon drauf, daß nicht zuviele Leistungen genehmigt werden.

Der Grad der Pflegebedürftigkeit wird über einen Besuch des medizinischen Dienstes festgelegt. Wenn der feststellt, dass nicht mehr als 90 Minuten täglich für die Pflege benötigt werden, gibt es keinerlei Leistungen

Mindestanforderungen fürs Pflegegeld?

Hallo, gibt es ein Mindestalter um in einen Pflegegrad eingestuft zu werden und um Pflegegeld zu erhalten? Beziehungsweise muss dafür eine bestimmte Zeit in die Pflegeversicherung einbezahlt haben?

Danke & Viele Grüße

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Bezahlung wenn ich selber meine Mutter Pflege?

Ich pflege seit einiger Zeit meine demenzkranke Mutter. Das heißt ich versorge sie mit Essen, halte das Haus in Schuss und Pflege den Garten. Das ist im Schnitt bestimmt ein Arbeitsaufwand von zwei bis drei Stunden pro Tag.

Selber kochen geht inzwischen nicht mehr und auch die Mikrowelle kann sie nicht mehr bedienen.

Jetzt meine Frage, kann ich eine Pflegestufe bei der Pflegeversicherung beantragen und selber dafür bezahlt werden? In dieser Situation kann ich nicht Vollzeit arbeiten, da ich auch noch eine eigene Familie versorgen muss.

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Wird Pflegegeld vom Arbeitslosengeld abgerechnet?

Mein Vater bezieht Arbeitslosengeld II und das Geld für die Pflege seiner Mutter (Pflegestufe 1).

Könnte ihm etwas von seinem Arbeitslosengeld gestrichen werden wenn er die Pflegestufe 2/Pflegestufe 3 beantragt? Auf was sollte man noch achten?

Liebe Grüße.

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Es geht um die Pflege meiner 85-jährigen Oma. Kenne mich mit diesem Thema nicht aus, mein Vater der neben der Oma lebt, auch nicht.?

Meine Grossmutter lebt nach dem Tod meines Grossvater alleine in der Hälfte des Zweifamilienhauses. In der anderen Hälfte lebt mein Vater mit meiner Stiefmutter. Meine Oma ist total auf meinen Vater angewiesen. Sie verlässt das Haus kaum noch. Sie ist kein Pflegefall, da sie sich noch selbst anziehen kann, sich waschen kann. Sie bewegt sich nur im Haus. Draussen bekommt sie schnell Schmerzen beim Gehen. Sie ist antriebslos und depressiv. Sie hatte wie durch ein Wunder eine Lungenembolie überstanden. Mein Vater begleitet sie oft zu Ärzten, kauft für sie ein, kocht oft für sie, putzt.manchmal. Mein Vater ist 61 und seit einem Jahr in Rente. Jetzt hat meine Oma einen Pflegeantrag gestellt, sie wollte mit dem Geld meinen Vater etwas entlasten. Es wurde der 1. Pflegegrad bewilligt ( 125 Euro). Aber für Verwandte ersten und zweiten Grades sind diese Leistungen nicht vorgesehen. Somit geht mein Vater leer aus. Meine Frage ist, werden nur bei der 1. Pflegestufe die Leistungen für die Verwandten 1. und 2.Grades nicht vorgesehen, ober trifft dies auf alle Pflegestufen zu?

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Pflegestufenwechsel

Hallo, mein Vater (80)besitzt die Pflegestufe I und wird von meiner Schwester gepflegt. Sie selbst hat Leberzirrhose, hat aber nun die Pflegestufe II beantragt, mit dem Ziel weiterhin die Pflege meines Vater inne zu haben. Meiner Meinung kann sie noch nicht einmal den Anforderungen der Stufe I gerecht werden und hat es nur aufs Geld abgesehen.Die eigentliche Pflege schafft meine Mutter(85). Ich kann sie nur bedingt unterstützen,da ich voll berufstätig bin. Meine Schwester hat bei der Krankenkasse die Vollmacht und das Pflegegeld landet auf ihrem Konto. Was habe ich für Möglichkeiten dem Einhalt zu gebieten?

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Pflegestufe 1, aber keine Leistungen?

Erhält man, wenn man Pflegestufe 1 besitzt, Leistungen? Oder kann man auch Pflegestufe 1 haben aber keine Leistungen beziehen?

und wenn doch, müssen diese Leistungen, die man bezieht, auch ausgegeben werden für bspw. einen täglichen Pflegedienst?

Ich hab nämlich einen sehr unangenehmen Nachbar in meinem Haus, dem jetzt allerdings gekündigt wurde. Doch daraufhin zaubert er die Pflegestufe 1 (wegen Demenz) aus dem Hut, obwohl er noch fleißig von Supermarkt zu Supermarkt radelt, seine Wäsche wäscht und immer sehr gut gekleidet ist. Aber wie auch immer er diese bekommen hat, er hat sie. Doch es kommt weder jemand vorbei, um wenigstens mal nach dem Rechten zu gucken geschweige denn jemand der ihn pflegt, noch besucht er eine Einrichtung täglich. Familie wohnt ebenfalls weit entfernt und lässt sich höchstens mal zu Weihnachten blicken.

Jetzt die Frage: Bezieht man automatisch Leistungen, die für eine Pflege verwendet werden müssen oder kann man Pflegestufe 1 haben um die Vorteile nicht zu beanspruchen aber eben als "Nicht-Auszieh-Grund" zu verwenden?

Brauche dringend im meinem eigenen Haus wieder ein normales Leben, sonst geh ich ein...

Danke für eure Zeit

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