Mindestlohn von CDU/AFD?

3 Antworten

Das wird kontrovers diskutiert.

Ich halte grundsätzlich solche Reglementierungen wie Mindestlohn, Mietpreisbremse etc. für problematisch und ungeeignet für eine soziale Marktwirtschaft. Da gibt bessere und viel elegantere Mittel, aber offenbar nicht für typische Sozialisten. Die machen sowas anders: Z.B. führt jetzt Maduro in Venezuela einfach mal eine neue Internetwährung ein, weil er Geld braucht. Man fasst es einfach nicht!

Ich wäre eher für eine Art sittenwidriger Lohn oder wie man das vielleicht sonst noch nennen könnte. Unterhalb dieser Schwelle kann ein Arbeitnehmer einen Job einfach ablehnen, ohne vom Jobcenter Sanktionen befürchten zu müssen. Man sollte schliesslich die Menschen doch so wenig gängeln wie irgend möglich.

Für überhöhte Mieten kann man ganz einfach eine dramatische Steuerprogression auf solche Einzelmieten einführen. In Zeiten der Digitalisierung überhaupt kein Problem und bringt neue Jobs. Dann regelt sich das schon von selbst, weil es sich dann meist für den Vermieter nicht mehr rechnet, und es ist auch gleich Geld für bessere Bezahlung von Pflegekräften da. LOL!

ehhh habt ihr da nicht noch irgendwas konkreteres besprochen?

Also:

  1. kann man cdi und AFD in kleinster Weise in einen Topf schmeißen. Die Parteien haben grundverschiedene Vorstellungen bei den meisten Themen.

Bezogen auf den Mindestlohn:

Die CDU hat mit der SPD den Mindestlohn eingeführt und sukzessive Angehoben. Es war ursprünglich ein SPD-Projekt (Grüne und Linke haben sich auch dafür ausgesprochen) aber in den Koalitionsverhandlungen mit der CDU, hat die SPD es durchgesetzt.

Die AFD hat zwar in vielerlei Hinsicht sehr wirtschaftsliberale Positionen (z.B. beim Steuermodell). Dennoch hat sie, nach langer innerparteilicher Debatte, beschlossen den Mindestlohn zu unterstützen.

Beantwortet das so grob deine Frage?

Aber allein basierend auf dieser einzelnen Position kann man unmöglich analysieren, was die Parteien für unsere Gesellschaft wollen.

CDU und AfD haben generell keine Gemeinsamkeiten. Schon gar nicht bei diesem Thema.

Die AfD interessiert der Mindestlohn überhaupt nicht. Für die AfD ist es viel wichtiger, dass der Spitzensteuersatz gesenkt und die Erbschaftssteuer abgeschafft wird. So definiert die AfD Politik für den 'kleinen Mann'.

Google doch mal den beruflichen Werdegang von Alice Weidel, Beatrix von Storch, Meuthen, Gauland usw. Die haben alle mit dem Mindestlohn nichts zu tun.

Frau von Storch hat sich innerhalb des Adels verheiratet und hat mit der so genannten "Unterschicht" nichts zu tun. Das sind nicht die richtigen Themen beim Lunch oder Dinner innerhalb der Burg. Da ist der Geschmack und die Herkunft des Champagners und Kaviars viel wichtiger!

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Naja meine Meinung. Was denkt ihr ?

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