Was soll ich tun wenn der Mindestlohn nicht ausreicht?

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7 Antworten

Es ist notfalls auch möglich, für 1 € am Tag satt zu werden. Wenn du 8 Stunden am Tag arbeitest, hast du noch genug Zeit, um für dich selbst zu kochen.

Es gibt z.B. bei REWE eine 1 kg-Packung Parboiled Reis (Eigenmarke ja!) für 85 Cent. Wenn man diesen Reis kocht, dann hat man schon 3 kg gekochten Reis, was der Sättigungsbeilage zum Mittagessen oder Abendessen für eine ganze Woche entspricht. Dadurch, dass es Parboiled-Reis ist, sind einige Vitamine aus den Randschichten des Reiskorns mit enthalten.

Dazu kann man sich eine Tomatensauce kochen. 500 ml passierte Tomaten kosten 35 Cent. Wenn man diese mit Wasser, Mehl und Gewürzen aufkocht, hat man schon 1 l Sauce.

Eine 500 g-Packung Fertigfrikadellen (5 Stück zu je 100 g) kosten ca. 1,90 €.

Also kann man sich mit Zutaten für ca. 3,50 € schon mindestens fünfmal sattessen.

Eine 500 g-Packung Vollkornbrot gibt es im Discounter schon für 75 Cent, der billigste Frischkäse kostet weniger als 1 € für 300 g. Also kann man 20 Scheiben Brot (1 kg) mit Frischkäse schon für ca. 2,40 € haben. Das sollte für das Frühstück bzw. Abendessen für eine Woche ausreichen.

Wenn einem das zu langweilig ist, kann man sich eine einzelne Tomate, Gemüsepaprikaschote oder einen Bund Radieschen dazu kaufen, und damit das Brot garnieren.

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Kommentar von toomuchtrouble
12.03.2016, 09:40

Wenn er sich einmal kurz um seine Finanzen und um seinen Pfändungsfreibetrag kümmern würde, könnte er locker 250 Euro pro Monat für Happihappi ausgeben.

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Vergiss die Flüchtlinge, die sind nicht Schuld an Deiner Misere. Wenn Du tatsächlich 1200 Euro netto verdienst, liegst du nur 121 Euro über der Pfändungsfreigrenze. Mit anderen Worten: Du musst keine 300 Euro Schuldendienst leisten, sondern vermutlich kaum mehr als € 50,-- bis 70,--

http://www.schuldnerhilfe-direkt.de/schuldnerberatung/zwangsvollstreckung-pfaendungen-gerichtsvollzieher/aktuelle-pfaendungsfreigrenzen/

Auch sonst solltest Du einmal einen Termin in einem Erwerbslosenzentrum oder in einer Sozialberatung machen.

P.S. Alleinstehende Flüchtlinge bekommen als Taschengeld aktuell  € 143,--, hier in Niedersachsen zahlt das Land € 6195,-- pro Flüchtling und Jahr incl. Taschengeld, das sind € 516,25 pro Monat. Und wenn Du bei Deinem Mini-Gehalt noch 300,-- Schuldendienst leistest, ist das Dein Problem.


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Das sind genau die Gedankengänge, durch die kriminelle "Karrieren" entstehen.

Um aus dem Teufelskreislauf herauszukommen, solltest Du Dich nicht als Opfer von irgend etwas (schon gar nicht den Flüchtlingen) sehen. Du hast Deine Situation selbst heraufbeschworen.

Trotzdem musst Du ja irgend wie noch ein gewisses Maß an Lebensqualität empfinden können. Schon gar nicht solltest Du hungern.

Ich kenne mich nicht so aus. Hast Du nicht jemanden, der Dir beratend zur Seite steht, der Dir Tipps für Deine Haushaltsführung geben kann?

Wenn Dir so wenig Geld bleibt, dass Du nicht damit zurecht kommen kannst, musst Du Dich beim Sozialamt beraten lassen. Vielleicht lassen sich die Raten für die Rückzahlung Deiner Schulden strecken, so dass Du zwar länger, dafür aber monatlich weniger bezahlst.

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Kommentar von gfxArts
12.03.2016, 10:41

Ich bin kein Opfer, niemand außer ich hat schuld an meine Lage, jedoch habe ich einen leeren Margen und weis nicht was ich dagegen tun kann ohne rückfällig zu werden

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 ein Flüchtling ohne Arbeitserlaubnis macht nichts und kriegt vom Staat das selbe was ich verdiene

Da täuscht du dich aber gewaltig.

Noch immer sind viele Flüchtlinge in Massenunterkünften untergebracht, da ist es alles andere als lustig. Und auch die, die schon in Wohnungen leben (das sind übrigens meistens die, in die Deutsche nicht einziehen wollten), sind auf Hilfe angewiesen, um ihre Wohnungen eingerichtet zu kriegen. Diese Hilfen stehen dir übrigens auch zu. In meiner Stadt gibt es Sozialkaufhäuser, in denen man günstig gebrauchte Möbel, Hausrat oder Kleidung erwerben kann. Oder es gibt Stellen, wo es diese Dinge für Bedürftige auch kostenlos gibt. Frag danach, wo es das in deiner Nähe gibt. Frag auch beim Amt, das für dich zuständig ist, nach einer Erstausstattung.

Und vor allem, hör auf, Gründe zu suchen. Schau nach Lösungen. 

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Die Flüchtlinge und auch kein anderer ist schuld an deiner Lage. Die hast du dir ganz alleine eingekauft.

Du jammerst über den MIndestlohn, hast du überhaupt eine Ausbildung?

Wenn nein, dann mache eine Berfusausbildung und du wirst nach der Ausbildung auch mehr Lohn bekommen.

Du musst eben lernen mit dem Geld klar zu kommen welches dir zur Verfügung steht.

Wie absurd ist denn der Gedanke, wegen des Mindestlohnes wieder Krimmenell zu werden?

Da scheint ja in deinem Gehirn einiges nicht in Ordung zu sein.

Wenn alle Rentner und Geringverdiener so denken würden wie du, würden nur noch krimmenelle rumlaufen.

Ich denke einmal du brauchst dringend psychologische Hilfe.

Das mit dem krimmenell werden vergesse mal wieder ganz schnell.

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Kommentar von gfxArts
12.03.2016, 10:38

Wo siehst du das ich jemand anderen die Schuld gebe, ein Flüchtling kriegt vom Staat 1050€ damit zahlt er miete, Heizung und hat am Ende noch 300€ für Verpflegung, in welchem Sinne gehts mir mit 40std Arbeit besser

Wenn ich sehe wie es mir früher ohne Job, ohne irgend eine Abhängigkeit Ging war ich kriminell besser dran als heute

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deine Wohnung ist einfach zu teuer !

man sagt, dass die Wohnung nicht mehr kosten darf, als ein drittel des

Nettoeinkommens.....

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Das stimmt leider.. aber wende dich doch mal ans Amt, die werden dir dann aushelfen.

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Kommentar von gfxArts
12.03.2016, 09:25

Habe seit ich denken kann nichts vom Staat bezogen oder mich an die gewendet, auch dem Job Center war ich meist egal

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Kommentar von Skore00014
12.03.2016, 09:26

Wo kein Kläger, da kein Richter. Dann musst du denen auf den Sack gehen..richtig Druck machen. Du brauchst ja anscheinend Hilfe und die musst du dir dann holen, denn von alleine wird keinen zu dir kommen.

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Kommentar von BiggerMama
13.03.2016, 08:24

Was stimmt leider?

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