Mindestlohn 2017 abhängig Arbeitsplatz oder Monat der Überweisung?

3 Antworten

Entscheidend ist, wann das Gehalt enstanden ist (also im Dezember = 8,50 €) - auf den Zahlungszeitpunkt kommt es nicht an.

Wenn Du mehr erhalten hast, dann freue Dich doch - es ist ja nicht verboten, den neuen Mindestlohn auch bereits für den Dezember zu zahlen, weil er erst im Januar überwiesen wird...

Im Dezember 2016 galten noch 8,50 € als Mindestlohn für eine Arbeitsstunde.

Der Lohn bezieht sich nicht auf die Überweisung.

Ab 1.01.17 gelten 8,84 € als Mindestlohn - Du erhältst den erhöhten Lohn also erstmals mit der Lohnabrechnung Januar zum - in Deinem Fall - 1.02.17.

Jede Arbeitsstunde, die du ab dem 01.01.2017 geleistet hast, muss mit 8,84 Euro bezahlt werden.  Da deine Abrechnung noch für Dez war, ist 8,50 Euro richtig.

Gerade mal Mindestlohn bekommen und dann bis fast Ende des Folgemonats warten zu müssen, das ist Deutschland 2017! Soweit zur sozialen Gerechtigkeit.

Ja du hast recht. Ich bin zum Glück nicht drauf angewiesen ich mache es nur weil ich Zeit habe, aber für Menschen die das Geld dringend brauchen und erstmal eineinhalb Monate arbeiten müssen ist es wirklich keine gute Lösung.

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LG

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Ab 2017 erhöht sich der Mindestlohn für die Pflege im Westen auf 10,20€. Ich bekomme monatlich einen Kindergartenzuschuss von 80€, eine Funktionszulage (Inkontinenz-Beauftragte und Wohnbereichs-Beauftragte) von 200€ und ein 2. Grundgehalt von 102€ (13. Gehalt auf den Monat aufgeteilt). Zählen diese Zahlungen mit in den Mindestlohn rein?

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Hallo,

wir sind schwanger und seit einigen Tagen versuche ich mir einen Überblickzu verschaffen, was alles wann wie wo zu bentragen ist und was nicht vergessenwerden darf. Dabei sind einige Fragen aufgekommen bei denen ich irgendwie nichso ganz durchsehe. Es wär schön wenn ihr mir helfen könnt.

Folgender Sachverhalt:

Ich bin seit Mitte Dezember 2017 im Beschäftigungsverbot. Unser Krümel kommtvoraussichtlich Mitte April 2018.

Ich möchte gern 12 Monate Elternzeit in Anspruch nehmen, davon möchte derPapa zum Krümel den 12ten mit mir gemeinsam nehmen und den 13te Monat alleindas Kind schauckeln. Nach meinem 12ten Monat möchte ich 12 Monate ohneElterngeldbezug in Teilzeit 30Std. arbeiten gehen und im Anschluss wiederVollzeit.

Nun zu meinen Fragen:

1. Wie verhält es sich mit Mutterschaftsleistungen 8Wochen nach Geburt? Wennich das recht verstehe muss ich mir vom Frauenarzt einen Zettel austellenlassen auf dem der voraussichtliche Geburtstermin vermerkt ist, diesen schickeich der Krankenkasse und erhalte pro Tag 13€... zahlt der Arbeitgeber dierestliche Differenz zum Nettogehalt automatsich oder wie läuft das??

2. Wie beantrage ich die Elternzeit richtig wenn ich 12 Monate komplettZuhause (also mit Elterngeld) und die anschließenden 12 Monate in Teilzeit mit30Std arbeiten gehen möchte, ohne Gefahr zu laufen, dass der Arbeitgeber michnach den 24Monaten nicht wieder Vollzeit arbeiten lässt. Muss ich das ganzequasi kombiniert schon in der Woche nach der Geburt beantragen und funktioniertmein Wunsch so überhaupt im Zuge der Elternzeit oder ist die Teilzeit völligunabhängig von der Elternzeit? Man kann ja wohl generell Teilzeit beantragen,auch außerhalb der Elternzeit, läuft dann aber Gefahr, nicht wieder in Vollzeitwechseln zu können ohne Zustimmung des Arbeitgeber. ???

3. Wenn das ganze so wie oben beschrieben funktioniert und der Papa zu dem Kleinen den 12ten Monat mit mir gemeinsam und den 13ten Monat allein in Elternzeitgeht, würde er für die 2 Monate kein Geld bekommen richtig? Wir hätten also den12ten Monat das eine Elterngeld und den 13ten das Teilzeit-Gehalt meinesArbeitgebers oder??

4. Was den Resturlaub betrifft: ich habe aus 2017 noch 3 Tage Urlaub. In derZeit des Mutterschutzes besteht ja der Anspruch auf Urlaub richtig? Heißt ichmüsste bis Mitte Juni Anspruch auf Urlaub haben (Entbindung Mitte April)? Wennich im Kalenderjahr normal 27 Tage Urlaub habe (also 2,25 im Monat) hätte ichbis Mitte Juni für 2018 13,5 Tage Urlaub + 3 Tage aus 2017 = 16,5 also 17 TageUrlaub die ich im Anschluss an die Elternzeit, also im Zeitraum in dem ichTeilzeit arbeiten möchte, nehmen kann oder?

5. Welche Erfahrungen habt ihr mit den Beratungstellen für Elterngeldgemacht? Macht es Sinn sich da anzumelden um Klarheit zu schaffen oder sollteman vielleicht doch gleich die 150€ in die Hand nehmen und eine privateBeratungsstelle anfragen?

Wenn möglich bitte keine Mutmaßungen... die schwirren mir schon reichlich im Kopf ;)

Vielen Dank vorab :)

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