Minderjährige, Verkaufsrecht

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Was für Überweisungskosten denn? Den Sprit für die Fahrt zur Bank, bzw. den Strom für´s Online-Banking?

Und da der komplette Kaufvertrag nichtig zu sein scheint (auch wenn mir keine Hintergründe bekannt sind), hat er auch keine Handhabe für eine Geltendmachung von Kosten.

Kosten für eine Überweisung vom Girokonto. Gibt es dazu noch irgendeinen Paragraphen?

Vielen Dank!

0

Hallo! Warum möchtest du denn nicht, dass dein Sohn mit 15 Jahren seine Lego Artikel verkauft ? Bei einem, angemessenen Preis ist das doch ok

Liebe Grüße

Hm, ein Minderjähriger mit eigenem Girokonto, klingt iwie trollig.

Mal abgesehen, das Thema Kaufvertrtag ist hier nichtig, da Minderjährige nur bedingt geschäftsfähig sind (also auch kein Girokonto selbst eröffnen können).

Das ist kein richtiges Girokonto, sondern so ein Jugendkonto von der Sparkasse, das mit meiner Genehmigung eröffnet wurde.

0

wie minderjährig ist dein Sohn denn? und mit welchem Account hat er verkauft? mit seinem eigenen oder mit deinem???

Mein Sohn ist 15 und er hat keinen Account zum Verkaufen gebraucht.

0
@Richto

mit 15 darf er Sachen die ihm gehören verkaufen wenn sie "werlos" sind. also keine Uhr und keinen PC, aber seine Spielsachen. Wenn er estwas in dieser Preislage kauft, dann fällt es unter den Taschengeld-§§, beim Verkauf ist es ähnlich geregelt. Der Käufer kann davon ausgehen, dass ein 15 - jähriger Spielzeug verkaufen kann. Dass er sich nirgends dafür anmelden musst finde ich komisch, aber....ok........ der KV wäre somit rechtsgültig und deshalb hat der Käufer, wenn er die Ware nicht bekommt natürlich ein Recht auf alle Kosten die bis dahin angefallen. Die Frage ist lediglich..... was hatte er denn überhaupt für Kosten. DAS würe ich ihn mal fragen

0
@tapri

Naja wertlos sind die Sachen nicht, da die Sets schon alt sind und einen Sammlerwert (auch Verkaufspreis) von 70€ haben. Der Käufer bezog sich auf Überweisungsgebühren, also Gebühren für Überweisungen von einem Girokonte. Da hätte ich bestimmt auch ein Anrecht darauf, dass mir diese Kosten nachgewiesen werden.

0
@tapri

mit 15 darf er Sachen die ihm gehören verkaufen wenn sie "werlos" sind. also keine Uhr und keinen PC, aber seine Spielsachen. Wenn er estwas in dieser Preislage kauft, dann fällt es unter den Taschengeld-§§, beim Verkauf ist es ähnlich geregelt.

Das ist so schlichtweg falsch. Wenn die Eltern nicht wollen, dass er das verkauft, kann er dies nicht wirksam tun. Was der Käufer wusste, oder nicht, ist das Problem des Käufers.

0

Was möchtest Du wissen?