Militarismus als Lebensphilosophie sinnvoll?

3 Antworten

Ein Militaer aeusserte sich so: Hart gegen sich selbst, erbarmungslos gegen andere.

So ein Kerl mag ja beim Militaer gut angesehen sein, allerdings als Zivilist wird er Schwierigkeiten bekommen. Selber habe ich ihn nicht widersprochen, weil er ranghoeher war. Allerdings eine Freundschaft spaeter habe ich ihn versagt.

Depression mit Haerte bekaempfen, diese Analyse haelt bei mir nicht Stand.

Dass hart gegen sich selbst, kann ich unterschreiben.
Erbarmungslos gegen andere... dafür habe ich selber zuviel Mist miterlebt. 

Ich werde erstmal mit dieser Fantasie weiterfahren und im Laufe der Therapie andere Werte und Eigenschaften installieren. 
Aus den Fehlern meine Eltern lernen und nicht wie ein Diktator sein, sondern wie ein Demokrat, der auch mit Diplomatie weiter kommt. 
Wird nicht einfach. 

Noch bin ich ein Soldat und irgendwann ein Veteran. 

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"Ist das Soldatenleben nicht nur eine Verwandlungsphase in etwas besseres?" - Dieser Gedanke gefällt mir gut!
Sei ruhig auch nett zu dir! Gönn dir etwas, lerne auch, zu genießen!
Genau das kann ein Depressiver nämlich nicht, bzw. kaum.

In der Reha brachte die mir bei, dass man sich auch selbst belohnen soll, weil man dadurch den Selbstwert steigert. 

Es ist wirklich schwer, sich auch mal auf die Schultern zu klopfen, wenn man weiß, dass man unzählige weiter Sorgen besitzt.
Der Anfang ist geschafft, das ist auch etwas Gutes. 

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@Effektdefekt

Es ist gut, sich zwischendrin auch mal etwas zu gönnen (das muss nicht materiell sein) - gutes Leben hat auch immer etwas damit zu tun, dass es zwischendrin entspannte Momente gibt, Lust, Spaß, chillig sein - gerne auch mit anderen zusammen!

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@Tamtamy

Muss nur erfahren, was als Belohnung dienen kann. 
Will bald auf jeden Fall einen Anglerschein machen, wäre mal etwas neues in meinem Leben.

Danke für die Hilfestellung :) 

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@Effektdefekt

Gern geschehen!
Übrigens: mach es dir nicht unnötig kompliziert mit den sogenannten 'Belohnungen'! Es geht oft um ganz simple Sachen: mal einen Kaffee trinken gehen, sich ein Bad gönnen; jemanden anrufen, den man mag ... (Es gibt auch sicherlich 'Listen angenehmer Tätigkeiten' oder so, im Internet zu finden, falls dir selbst nichts einfallen sollte).
Das mit dem Angelschein klingt gut! (:-)
Aber auch nicht vergessen, mal was mit anderen Leuten zusammen zu unternehmen! Angler sind einsam!

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Intelligenz und emotionale Kompetenz wären für mich erstrebenswert.

Intelligenz kann man nicht steigern, dafür die Bildung. 

Emotionale Kompetenz... Dafür müsste ich eine Therapie machen und meine Depression linder oder gar heilen, weil man durch eine Depression emotional verkrüppeln kann, und das bin ich eindeutig. 

Emotionen zu benennen führt zum Selbstbewusstsein und diese zu kontrollieren bzw. damit umzugehen, zu Selbstvertrauen.
Deswegen, wäre es ein Prozess der mit dem bekämpfen der Depression einhergeht, jedoch muss man dafür einiges an Leid ertragen können, was aber mit leichten Methoden nicht machbar ist. Es ist eher so, dass traumatische Erlebnisse dafür sorgen, dass man Emotionen unterdrückt. 

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Posttraumatische Belastungsstörung durch ein Spiel?!?

Hallo Leute,

ich bin sehr ruhig und zurückhaltend, früher litt ich auch an einer Depression (Mobbing).

Ich träume sehr selten, aber wenn ich träume, kann es sein dass ich alles extrem real erlebe. Diese Art von Träumen nenne ich "Hyper Realistisch", weil ich sogar Schmerzen empfinde (z.B. im Schlaf gedreht und dann angehauen)! Die Entscheidungen und die Sinne waren äußerst real und teilweise habe ich Dinge vorraus gesehen (Kommt seit 2 Jahren nicht mehr vor).

Oft habe ich versucht, Freunde und meinen Schwarm (vers. Mädchen aus meiner Klasse) aus Krisen zu befreien, was oft mit deren Tod geendet hat. Diese Art von Träumen habe ich immer noch, nur das aktuell eine Zombie Apokalypse in meinen Träumen vorkommt (spiele kein Zombie Spiel, nicht mal Minecraft...).

Ich habe zum Ende der Realschule recht viele Spiele wie Battlefield 3 (d.: "Schlachtfeld") gezockt. Teilweise kamen diese "Hyper Realistischen" Träume mehrmals pro Woche, bei denen ich dann auch in Feuerwechsel kam.

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Jetzt, nach 1 Jahr fällt mir auf, das ich nach der Realschule merkwürdig reagiert habe und depressiv war, das ich nicht zocken wollte und auf einmal die Natur wie einen Segen wahrgenommen habe.

Frage:

Litt ich unter einer Posttraumatische Belastungsstörung, die durch Mobbing, Zocken und so weiter verursacht wurde?

Danke

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Die Gesellschaft macht mich wütend und krank - Brauche ich einen Psychiater?

Also, seit einigen Jahren beschäftigt mich das "Kranke" auf der Welt. Die schlechten Dinge sind im Vordergrund. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Und es verändert mich. Zorn, Depressionen und Unverständnis wegen den, meiner Meinung nach nicht lebenswerten "Menschen", sammeln sich in meinem Kopf. Die ganze Welt besteht nur noch aus Lügen, Gewalt, eiskalte Rücksichtslosigkeit, brutalem Egoismus, Mord, Raub, Betrug und vielen mehr.. Ich möchte und kann so nicht mehr weiterleben. Wir zerstören unsere Umwelt, pflanzen uns fort wie die Karnickel und denken nicht an Morgen, höchstens an "heute Abend".
Und da liegt mein Problem. Ich denke so extrem viel über diese Dinge nach, dass ich einfach nicht mehr will. Es macht mich fertig. Meine Wut und Depressionen häufen sich von Tag zu Tag. Ich habe keine Lust mehr auf diese Welt, was soll ich nur machen ?

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