Milch - welche Marken sind unbedenklich und aus "guter" Haltung?

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also du hast recht, dass bio nicht gleich bio ist, aber wenn du Milch von demeter, bioland oder Naturland kaufst, dann denke ich, dass du das ohne große Bedenken tun kannst. Du kannst dich auch noch mal bei der jeweiligen Marke schlau machen, wie die Tiere genau gehalten werden. Bei Bio wird aber meines Wissens auf Antibiotika verzichtet, die nicht dafür gedacht sind Krankheiten zu bekämpfen. In der Eu ist so etwas zwar verboten (bei jeder Haltung), aber es wird trotzdem oft verwendet!

Danke, von Demeter habe ich schon mal gehört, die soll toll sein :) Mal sehen, ob ich die irgendwo finde, damit ich sie nicht online ordern muss.

Bioland gibts bei mir glaube ich auch.

Danke!

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@Eric833

demeter gibt es eigentlich in jedem Bioladen. Ich denke, dass es bei fast jedem in der Nähe einen Bioladen gibt!

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@13245768

Jo ich werd mich mal umsehen wo der nächste bei mir ist :) Vielen Dank, hat mir sehr geholfen!

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@Eric833

Danke für das Sternchen :) und du kannst natürlich auch alle anderen Milchprodukte im Bioladen kaufen!

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Vor mehr als 10 Jahren, fand die Harvard University Nurses ‘Health Study mit über 120.000 Probanden heraus, dass der Konsum von Milch und anderen Milchprodukten nicht gegen die Knochenbrüche durch Osteoporose schützt (die Knochenschwundkrankheit, die die Milchindustrie Ihnen glauben machen will, bezieht sich auf zu wenig Milch in Ihrer Ernährung). Tatsächlich, hatten diejenigen in der Studie, die drei oder mehr Portionen Milch an einem Tag tranken, eine etwas höhere Rate von Frakturen, als Frauen die wenig oder gar keine Milch tranken (American Journal of Public Health, vol. 87 (1997), S. 992 -997).

In westlichen Gesellschaften wird uns gesagt, dass Kalzium die Antwort auf das Vorbeugen von Knochenschwund ist. Allerdings ist es kein Mangel an Kalzium, der Osteoporose verursacht. Eine zu hohe Zufuhr von tierischem Eiweiß (welches immer sauer ist) und ein Mangel an Bewegung, Magnesium, und Vitamin D führen zu Osteoporose. The Lancet,The US Department of Health und die Harvard-Universität nennen die Verbindung zwischen Fleisch- und Milchproduktebasierender Ernährung und Osteoporose als “UNUMGÄNGLICH”. Tabak, Salz, und Koffein tragen auch zum Knochenschwund bei.

Tierisches Eiweiß trägt zur Beschleunigung der Osteoporose bei, da das Blut in einem neutralen pH Gleichgewicht zu halten, immer Vorrang vor dem Halten von Calcium-Phosphat in den Knochen hat. Knochen können Jahre mit einem Kalziummangel auskommen, aber Blut nicht, weil es Phosphat braucht, um die Versäuerung auszugleichen. Wenn das Blut durch das tierische Eiweiß sauer wird, entzieht der Körper Kalzium-Phosphat aus den Knochen, und nutzt das basisch-mineralische Phosphat um den pH-Wert des Blutes auszugleichen. Das Kalzium wird dann durch unseren Urin ausgeschieden. Tierische Produkte sind die einzigen Quellen von saurem Protein. Pflanzliches Eiweiß ist nicht sauer. Menschen, die die geringsten Mengen an tierischem Eiweiß konsumieren, haben immer die niedrigsten Raten von Osteoporose, Knochenbrüchen und Krebserkrankungen, aufgrund ihrer nicht-sauren Protein-Ernährung. Krebs kann nur in einer sauren Umgebung gedeihen. Hier sind einige Studien, die die negativen Auswirkungen von tierischem Eiweiß

Milchprodukte und Krebs

Statistiken zeigen, dass Sterberaten aufgrund von Brustkrebs in Gebieten mit einem hohen Milchkonsum beträchtlich höher sind (British Journal of Cancer 24, 633-43). Und eine Studie von 2004 zeigte, dass für jedes Glas Milch, das eine Frau jeden Tag konsumiert, ihr Risiko an Eierstock-Krebs zu sterben um 20 Prozent steigt (American Journal of Clinical Nutrition, 2004). Länder die einen niedrigen Verbrauch von Milch haben, haben viel, viel weniger Fälle dieser und anderer Hormon-Krebsarten, wie auch Prostata-Krebs (American Journal of Epidemiology, 2007; 166: 1259-1279).

Kinder die ein hohes Maß an Milchprodukten konsumieren, haben ein erhöhtes Risiko Darmkrebs im Erwachsenenalter zu entwickeln, laut dem American Journal of Clinical Nutrition (Dezember 2007; 86: 1722-1729). Unter fast 5.000 Personen, die für einen Durchschnitt von 65 Jahren verfolgt wurden, hatten diejenigen, die in Familien mit dem höchsten gemeldeten Milchkonsum – fast zwei Tassen pro Tag – aufwuchsen, dass fast Dreifache Risiko von Dickdarmkrebs, im Vergleich zu denen aus Familien mit der niedrigsten gemeldeten Aufnahmemenge (ca. 1 / 2 Tasse pro Tag oder weniger), berichtet Dr. Jolieke C. van der Pols und Kollegen von der University of Queensland, Brisbane, Australien. Die Höhe des Milchkonsums in der Hohen-Menge-Milch-Gruppe war ähnlich, wie die geschätzte durchschnittliche tägliche Aufnahme von Kindern in den Vereinigten Staaten, vermerkten van der Pols und Kollegen. Verbindungen zwischen Darmkrebsrisiko und Kindheitsbelastung gegenüber Milchprodukten wurden vorher nicht untersucht, so die Forscher.

Anhand von Daten aus einer Studie des wöchentlichen Verzehrs von Lebensmitteln in Familien in England, oder Schottland lebend, schätzten Forscher die tägliche Milch-Zufuhr von weniger als einer halben Tasse im niedrigsten, bis zu fast zwei Tassen im höchsten Fall ein. Fast alle (94 Prozent) der Milchprodukte kamen aus Trinkmilch. Ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs bei denen, die die höchsten Mengen an Milchprodukten in der Kindheit konsumierten, wurde immer noch gesehen, nachdem die Ermittler die Daten für potenziell einflussreiche Faktoren wie Fleisch, Obst und Gemüsekonsum und den sozioökonomischen Status anpassten.

Quellen:

  • h ttp://notmilk.com/o.html

  • h ttp://www.thechinastudy.com/la-timesarticle.html.

Dokumentierte Fakten zu Kuhmilch und menschlicher Gesundheit

Im Körper eines erwachsenen Menschen ist etwa 1 kg Calcium zu finden, 99% davon in Knochen und Zähnen. Die Verbindung Hydroxylapatit (Ca5(PO4)3(OH)) verleiht ihnen Stabilität und Festigkeit. Gleichzeitig dienen die Knochen aber auch als Speicher für Calcium. Bei einem Calciummangel kann ein Teil davon aus den Knochen gelöst und für andere Aufgaben zur Verfügung gestellt werden.

Für Menschen mit Laktoseintoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit) sind Milchprodukte keine geeigneten Lebensmittel. Dies betrifft aber nur etwa 15% der deutschen Bevölkerung. Die Milchunverträglichkeit ist genetisch determiniert. In manchen Gebieten der Welt (Beispiel Asien) sind weitaus mehr Menschen von der Milchunverträglichkeit betroffen. Bei Menschen mit Laktoseintoleranz kann es zu Blähungen durch unverdaulichen Milchzucker kommen, da in diesen Fällen es zu einem vermehrten Abbau durch Bakterien kommt, was durch eine Gasbildung begleitet sein kann. Menschen mit Laktoseintoleranz (beispielsweise Afroamerikaner) können jedoch problemlos ein Glas Milch zu sich nehmen.[4]

Auch sind Allergien gegen Kuhmilcheiweiß bei Kindern bekannt, die sich jedoch meist (60% bis 80%) bis zur Einschulung zurückbildet.

Milch enthält Calcium und vor allem in Käse, einem Folgeprodukt von Milch, ist der Anteil an Calcium sehr hoch. Kuhmilch enthält etwa 100-120 mg Ca/100 ml, in Parmesankäse können bis zu 1,2 Gramm (1.200 mg) Calcium in 100 Gramm enthalten sein.[5] Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Aufnahme von 1.000 mg (1 Gramm) Calcium für Erwachsene. Diese Menge könne laut DGE mit 150 ml fettarmer Milch oder zwei Käsescheiben erreicht werden. Die Nurses' Health Study zeigte jedoch beobachtend, dass erhöhter Milchkonsum nur bedingt gegen durch Osteoporose bedingte Knochenbrüche vorbeugt. Die Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel erklärte 2006, dass "die Vorteile des Milchkonsums [...] die etwaigen Risiken übertreffen." Es sei bewiesen, dass ein ausreichender Milchkonsum Osteoporose, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Übergewicht vorbeuge.[6] Eine Untersuchung der Universität Kopenhagen hat ergeben, dass das in der Milch enthaltene Calcium die Fettmenge im Blut nach den Mahlzeiten reduziert. Danach ist die Menge des Blutfettes bei Personen, die Calcium aus Milchprodukten aufnehmen, um 15-19% niedriger als bei Vergleichspersonen, die Calcium über Nahrungsergänzungsmittel mit Calcium aufnehmen.[7] Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) tritt der Behauptung entgegen, dass Kuhmilch dem Körper Calcium entziehe statt zuzuführen und empfielt Milch.[8]

Das Eiweiß Kasein ist für den Menschen nicht artfremd. Es stellt 80% der Gesamtproteine in der Milch (2,6% Kasein in Milch). Vor allem für junge Säugetiere (also auch Menschen) stellt Kasein die wichtigste Protein-, Calcium-, und Phospatquelle dar. Auch die menschliche Muttermilch enthält Kasein. In der Kuhmilch kommen drei Formen des Kaseins vor: Alpha-, Beta- und Kappa-Kasein. Das Beta-Kasein tritt dort – je nach Rasse - als Beta-A1 oder als Beta-A2 auf. Beta-A1-Kasein gilt als die mutierte Form des Beta-A2-Kaseins. Danach kann man auch die Kühe in A1-Kühe und A2-Kühe einteilen. Beta-A2-Kühe findet man in Asien, Afrika, Südeuropa und Island. Beta-A1-Kühe gibt es in Australien, Neuseeland, USA und Europa. Die Holsteiner etwa gelten als Hybride. Menschliche Muttermilch und Ziegenmilch enthalten kein Beta-A1-Kasein, sondern die A2-Form. Bei entsprechender Prädisposition steht Beta-A1-Kasein seit Mitte der 1980er Jahre im Verdacht, Typ-1-Diabetes zu entwickeln. Diese Theorie besagt, dass die körpereigenen Immunzellen Antikörper gegen das Beta-Kasein produzieren, in der Folge werden in diesem Autoimmunprozess die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse aufgrund ähnlicher Strukturen angegriffen und zerstört.
 Die Studienergebnisse sind aber keineswegs eindeutig.[9]

In berichteten Korrelationen über niedrigere Frakturraten bei Völkern, die wenig Milch konsumieren, wird die oftmals völlig andere Altersstruktur häufig nicht berücksichtigt. Die wissenschaftliche Evidenz bezeugt jedoch eine positive Korrelation von Milchkonsum und Frakturrate in verschiedenen Ländern.[10][11][12] Literaturverzeichnis

New-Age-Bücher:

Ernährung für ein neues Jahrtausend, von John Robbins, im Hans-Nietsch-Verlag
Ernährung für Mensch und Erde, von Christian Opitz, im Hans-Nietsch-Verlag 

Wissenschaftliche Calciumstudien:

Anad, C. (1974). Effect of Protein Intake on Calcium Balance of Young Men Given 500 mg Calcium Daily, Journal of Nutrition, (104), S. 695.
Hegsted, M. (1981). Urinary Calcium and Calcium Balance in Young Men as Affected by Level of Protein and Phosphorous Intake, Journal of Nutrition, (111), S. 53.
Walker, R. (1972). Calcium Retention in the Adult Human Male as Affecred by Protein Intake, Journal of Nutrition 
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@ChelseaBlue

Und

Weblinks

Wikipedia-Text über Kasein
Wikipedia-Text über Osteoporose 

Quellennachweise

↑ http://en.wikipedia.org/wiki/The_China_Study
↑ http://www.cholesterol-and-health.com/China-Study.html
↑ http://www.cholesterol-and-health.com/Campbell-Masterjohn.html
↑ Byers KG, Savaiano DA. The myth of increased lactose intolerance in African-Americans. J Am Coll Nutr. 2005 Dec;24(6 Suppl):569S-73S.
↑ Gerlinde Bergmann - Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
↑ Jaffiol C. Milk and dairy products in the prevention and therapy of obesity, type 2 diabetes and metabolic syndrome. Bull Acad Natl Med. 2008 Apr;192(4):749-58. Académie nationale de médecine.
↑ Agrarisch Dagblad 20. März 2007
↑ http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=101
↑ http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=54687
↑ http://www.dgem.de/termine/ern2004/scharla.pdf
↑ Cadogan J, Eastell R, Jones N, Barker ME. Milk intake and bone mineral acquisition in adolescent girls: randomised, controlled intervention trial. BMJ. 1997 Nov 15;315(7118):1255-60.
↑ Du XQ, Greenfield H, Fraser DR, Ge KY, Liu ZH, He W. Milk consumption and bone mineral content in Chinese adolescent girls. Bone. 2002 Mar;30(3):521-8.

Ja, wir können alle schön copy pasten

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@ChelseaBlue

Allerdings bezweifel ich, das du den Inhalt auch verstehst. Ein Auszug deiner benannten Quellen:

Modulation des Kuhmilchproteins in der frühkindlichen Ernährung – Primärpräventionsstudie TRIGR Inwiefern Kuhmilchprotein in der frühkindlichen Ernährung für die Entwicklung von Inselzellautoimmunität und Typ-1-Diabetes eine Rolle spielt, untersucht gegenwärtig das internationale „Trial to Reduce Diabetes in the Genetically at Risk“ (TRIGR). Nach dem Abstillen erhalten die Kinder der Interventionsgruppe bis zum sechsten Lebensmonat eine spezielle Hydrolysatnahrung, die kein intaktes Kuhmilchprotein mehr enthält. Die Kinder der Kontrollgruppe werden nach dem Abstillen mit einer herkömmlichen Säuglingsformula auf Kuhmilchbasis ernährt. In einem Pilotprojekt zur TRIGR-Studie mit 242 Kindern war die Gabe der Hydrolysatnahrung mit einer signifikant verringerten kumulativen Inzidenz von Insel-Antikörpern verbunden. Im mittleren Beobachtungszeitraum von 4,7 Jahren wurden bei 13 % der Kinder der Interventionsgruppe und bei 22 % der Kinder der Kontrollgruppe mindestens ein Insel-Antikörper nachgewiesen.

Vitamin D als Immunmodulator

Aufgrund seiner immunmodulatorischen Wirkung wird Vitamin D (1,25-Dihydroxycholecalciferol = Kalzitriol) als protektiver Faktor für Erkrankungen wie Typ-1-Diabetes, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, entzündliche Darmerkrankungen, Morbus Addison, Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoiditis diskutiert (e26–e29). Saggese et al. (e30) konnten zeigen, dass Kalzitriol immunsuppressiv wirkt, indem es in vitro die Proliferation humaner Lymphozyten unterdrückt und die Zytokinproduktion beeinflusst. Die Identifizierung von Vitamin-D-Rezeptoren auf nahezu allen Zellen des Immunsystems, insbesondere auf antigenpräsentierenden Zellen und aktivierten T-Lymphozyten, unterstützt die Hypothese von Kalzitriol als potenziellen Immunmodulator (e31). Ergebnisse der Multicenterstudie EURODIAB zeigten, dass eine Vitamin-D-Supplementierung im ersten Lebensjahr mit einem verminderten Risiko (Odds Ratio [OR] 0,7; 95-%-KI 0,5–0,9) verbunden ist, an Typ-1-Diabetes zu erkranken (17). In welcher Form und Dosierung Vitamin D supplementiert wurde, ist in dieser Studie aber nicht ausreichend genau erfragt worden. In Finnland konnten Hyppönen et al. (6) zeigen, dass die Typ-1-Diabetes-Inzidenz bei Personen, die im ersten Lebensjahr regelmäßig mindestens 2 000 IE Vitamin D zur Rachitis-Prophylaxe erhielten, signifikant niedriger ist. Bei regelmäßiger Supplementierung betrug das relative Risiko, einen Typ-1-Diabetes zu entwickeln, 0,1 (95-%-KI 0,03–0,5) gegenüber denen, die kein Vitamin D bekamen. In dieser Kohortenstudie wurden 10 821 Kinder des Geburtenjahrgangs 1966 bis zum Alter von einem Jahr nachverfolgt und die Regelmäßigkeit der Vitamin-D-Einnahme protokolliert, Angaben über Nebenwirkungen der hohen Vitamin-D-Gaben (zum Beispiel Nephrokalzinose, Hyperkalziämie) liegen aber nicht vor. Allerdings ist der native Vitamin-D-Spiegel wegen der geringeren Sonneneinstrahlung in dieser Population niedriger als bei Mitteleuropäern (6). Vitamin-D-Supplementierung scheint somit nach Datenlage ein viel versprechender Ansatz zur Prävention von Inselzellautoimmunität zu sein. Die Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde empfiehlt derzeit eine kontinuierliche Rachitisprophylaxe im ersten Lebensjahr mit täglich 10–12,5 µg (400–500 IE) Vitamin D. Unklar ist, ob diese Dosis aber bereits einen protektiven Effekt bezüglich der Initiierung des Autoimmunprozesses besitzt.

Allerdings ist hier die rede des Isolierten D-Vitam Types, der zweifelsfrei in der Milch enthalten aber auch nicht nur da VITAMIN D / Calciferol ist auch enthalten in:– Alfalfa-Sprossen, Avocados, Basilikum, Karotten, Chlorella, Bockshornklee (Pulver / Samen), Knoblauch, grünes Gemüse (blattartig), Pilze (Shiitake), Papaya, Petersilie, Samen (alle), Spirulina, Sonnenblumenkerne, SONNENLICHT, Süßkartoffeln, Brunnenkresse und Weizengras. Sowie VITAMIN D2 / ERGOCALCIFEROL– Alfalfa-Sprossen, Chlorella, Spirulina, SONENLICHT, Hefe. Menschen benötigen für die Kalziumaufnahme durch die Dünndarmwand ins Blut Vitamin D in Form von 1,25-Dihydroxycholecalciferol. Vitamin D, ist tatsächlich kein Vitamin, sondern ein Hormon, ist sozusagen der Kalziumtransporteur des Menschen. Das heißt Milch benötigen wir gar nicht, allerdings das Vitamin D schon

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@Andreas Romeyke

Und du bleib hier mal schön beim Thema - hier geht es um deine Behauptung, in wiefern Milch angeblich Krebs begünstigt - nicht, ob man Milch tatsächlich braucht!

Mal davon abgesehen, dass der Fragesteller von Anfang nicht nach der Auswirkung oder Gesundheit von Milch gefragt hat, sondern, welche Milchmarken von Kühen stammen, die nicht in der Massentierhaltung fristen.

Warum immer antworten wenn man die Frage nicht beantworten kann, sondern nur seinen Senf dazugeben muss...

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Deine Frage ist berechtigt, der Verstand und die Logik entscheiden. Sagen wir es mal so. Die Werbeindustrie, die Lobbys, Agraindustrie, Monsato usw... und alle die damit in im ferntesten zusammenhängen könnten, die haben ein logischerweise großes Interesse daran Ihr Produkt zu vertreiben. Und sie werden alles tun um dies auch durchzusetzen. Unsere Gesundheit, ist das Kapital der Werbe und Pharmaindustrie. Ich könnte jetzt weit ausholen und mit der Netle und Co. beginnen aber es würde den Rahmen sprengen.

Frage, was würde passieren wenn sich 5 oder 10 Millionen Menschen entschließen keine Milch zu trinken. Stell dir die Verkettung von Ereignissen vor. Eine Krise würde einbrechen.

Aus Medizinischer Sicht ist die Milch schädlich, da beisst die Maus keinen Faden ab. Dabei spiel es keine Rolle wie die Kühe gehalten werden. Ich kann dir weitere 100 Links senden, die dass belegen und du kannst weitere 100 links mit Gegenargumenten bringen. Entscheiden tut der logische Verstand der alles hinterfragt. Warum behauptet ein Wissenschaftler Milch sei gut? Gegenfrage! Wenn man sehen könnte auf wessen Gehaltslisten sein Geldgeber steht, so könnte man auch sein bestreben nachvollziehen.

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die grundfrage ist eine andere: kann diese tierdrüsenflüssigkeit, die eigentlich eine kälbernahrung ist, gut für die menschen sein? natürlich nicht, menschen sind keine kälber. und für euch mädchen eine kleinigkeit, die interessant ist: milchkonsum begünstig den brustkrebs (auch prostatakrebs und osteoporose). ist es dass, wass ihr später im leben wollt? was die werbung aussagt dient nur dem verkauf, die milchindustrie weisst was sie für ein schlechtes produkt dür die gesundheit verkauft, dabei ist ihre sorge wie es den menschen später geht nicht vorhanden.

DH!

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@pas19zh

Dazu hätte ich gerne ein paar Belege. Quellen, Studien, glaubhafte Beweise. Einfach nur rumposaunen Milch ist böse und verursacht Krebs, nee. Hab schon von fast jedem Produkt irgendwann mal gehört es verursacht Krebs oder verhindert Krebs... dann dürften wohl Frauen mit Laktoseintoleranz oder vegan lebende auch nie Brustkrebs kriegen.

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@Eric833

du hast die ersten zwei meine zeilen nicht verstanden. belege gibt es genug und du bist selber imstande diese zu finden, wenn du es wirklich willst. dich hinzustellen und was anderes behaupten ist zwar sehr bequem, aber unsachlich.

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@einfachgesagt

Guter Witz ^^ Ich finde genauso viele Studien und Beweise, die gegen deine Behauptung sprechen.

Bitte gib mir daher eine Quelle (Link, Studie, was auch immer), die mir EINDEUTIGE Ergebnisse bringt. Scheinbar hast du meine Aufforderung nicht verstanden, oder, hast keine glaubwürdigen Quellen für deine Behauptung bzw. plapperst nur nach was du mal gehört hast ;)

Außerdem stelle ich mich nicht hin, ich sitze ^^

Unsachlich bist allerhöchstens du. Und "einfach gesagt" - bequem bist du auch, irgendwelche Behauptungen aufzustellen :) Daher tue ich das hier mal als Spam ab, solange nichts handfestes rüberkommt.

Schönen Tag noch.

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@Eric833

http://www.gv-bayern.de/Artikel/Profil/Dateien/2012/1205_Milch.pdf

Milch und Milchprodukte liefern ein einmaliges Muster an allen ungesättigten und gesättigten, essenziellen und nichtessenziellen Fettsäuren, wie es in keinem anderen Lebensmittel zu finden ist. Zudem enthält Milch hochwertiges Protein und zahlreiche weitere wichtige Mineralstoffe und Vitamine. Sie istsomit ein wertvoller Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Es gibt kaum eine Lebensmittelgruppe, die einen so ausgewogenen Nährstoffmix bei so geringen Kosten bereitstellt wie Milchprodukte.

Zahlreiche Studien belegen sogar, dass Milchtrinker im Durchschnitt seltener an Übergewicht leiden als Menschen, die auf den Konsum von Molkereiprodukten verzichten. Und sie erleiden seltener Herz-Kreislauferkrankungen.

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Der Nick einfachgesagt sagt ja schon alles. Einfach mal ein paar Behauptungen in den Raum werfen und dann wenn nach Quellen gefragt wird das Gegenüber als "unsachlich" darstellen. Sehr glaubwürdig macht dich das.

So, ich hab deine "Infos" nachgeforscht. Und jetzt weiter?? Es gibt sowohl Studien die dafür als auch dagegen sprechen! Wo ist jetzt bitte dein "Beweis"?

Unsachlich bist du.

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Nein, seine Frage war eben nicht diese. Was soll dieser Beitrag? Noch dazu, wenn er keinerlei Quellen vorzeigt. Da kann ja jeder kommen. Und auf Nachfragen dann schnippisch zu reagieren, sieht so aus, als fühltest du dich in die "Ecke" gedrängt und wirst dann eben wie du so schön sagtst, unsachlich, weil du nichts anderes zu sagen hast.

Schließe mich den anderen an, bring doch bitte mal eine Quelle an, die eindeutige Ergebnisse liefert und nicht widerlegt wurden.

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@LaFleurRouge

@alle die es besser wissen wollen: kurze einführung in das thema "milch ist ungesund": http://www.youtube.com/watch?v=lfCzM8p45_o ihr solltet ernstahft euch fragen, warum der mensch, angeblich intelligenter als alles andere, das einzige wesen ist, welches eine ihm artfremde drüsenflüssigkeit trinkt? jede säugetiergattung hat ihre spezifische mich, der mensch auch, wie soll die kälbernahrung (kuhmilch) die bedürfnisse des menschen abdecken, milchsacugen ist bei mensche sowie bei tieruen nur am anfang des lebens und nur für kurze zeit geeignet. oder glaubt ihr kritiklos der milchindustriewerbung? wisst ihr, dass ausgerechnet diese tiermilch u. a. die osteoporose begünstigt? nein? dann es wäre an der zeit eure pseudowissen aufzubessern . es genügt "milch und osteoporose" bei google einzugeben, seid nicht faul...

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@einfachgesagt

Genau und was bei Google steht, stimmt! Immer! PS: Gib mal Bettina Wulff und Rotlichmilieu ein

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@einfachgesagt

Und es glaubt sicher kaum noch jemand kritiklos was die Werbung erzählt - aber sag mir dann bitte, warum wir kritiklos DIR oder sonst wem einfach das Gegenteil abnehmen sollen?

Für dich:

Im Körper eines erwachsenen Menschen ist etwa 1 kg Calcium zu finden, 99% davon in Knochen und Zähnen. Die Verbindung Hydroxylapatit (Ca5(PO4)3(OH)) verleiht ihnen Stabilität und Festigkeit. Gleichzeitig dienen die Knochen aber auch als Speicher für Calcium. Bei einem Calciummangel kann ein Teil davon aus den Knochen gelöst und für andere Aufgaben zur Verfügung gestellt werden.

Für Menschen mit Laktoseintoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit) sind Milchprodukte keine geeigneten Lebensmittel. Dies betrifft aber nur etwa 15% der deutschen Bevölkerung. Die Milchunverträglichkeit ist genetisch determiniert. In manchen Gebieten der Welt (Beispiel Asien) sind weitaus mehr Menschen von der Milchunverträglichkeit betroffen. Bei Menschen mit Laktoseintoleranz kann es zu Blähungen durch unverdaulichen Milchzucker kommen, da in diesen Fällen es zu einem vermehrten Abbau durch Bakterien kommt, was durch eine Gasbildung begleitet sein kann. Menschen mit Laktoseintoleranz (beispielsweise Afroamerikaner) können jedoch problemlos ein Glas Milch zu sich nehmen.[4]

Auch sind Allergien gegen Kuhmilcheiweiß bei Kindern bekannt, die sich jedoch meist (60% bis 80%) bis zur Einschulung zurückbildet.

Milch enthält Calcium und vor allem in Käse, einem Folgeprodukt von Milch, ist der Anteil an Calcium sehr hoch. Kuhmilch enthält etwa 100-120 mg Ca/100 ml, in Parmesankäse können bis zu 1,2 Gramm (1.200 mg) Calcium in 100 Gramm enthalten sein.[5] Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Aufnahme von 1.000 mg (1 Gramm) Calcium für Erwachsene. Diese Menge könne laut DGE mit 150 ml fettarmer Milch oder zwei Käsescheiben erreicht werden. Die Nurses' Health Study zeigte jedoch beobachtend, dass erhöhter Milchkonsum nur bedingt gegen durch Osteoporose bedingte Knochenbrüche vorbeugt. Die Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel erklärte 2006, dass "die Vorteile des Milchkonsums [...] die etwaigen Risiken übertreffen." Es sei bewiesen, dass ein ausreichender Milchkonsum Osteoporose, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Übergewicht vorbeuge.[6] Eine Untersuchung der Universität Kopenhagen hat ergeben, dass das in der Milch enthaltene Calcium die Fettmenge im Blut nach den Mahlzeiten reduziert. Danach ist die Menge des Blutfettes bei Personen, die Calcium aus Milchprodukten aufnehmen, um 15-19% niedriger als bei Vergleichspersonen, die Calcium über Nahrungsergänzungsmittel mit Calcium aufnehmen.[7] Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) tritt der Behauptung entgegen, dass Kuhmilch dem Körper Calcium entziehe statt zuzuführen und empfielt Milch.[8]

Das Eiweiß Kasein ist für den Menschen nicht artfremd. Es stellt 80% der Gesamtproteine in der Milch (2,6% Kasein in Milch). Vor allem für junge Säugetiere (also auch Menschen) stellt Kasein die wichtigste Protein-, Calcium-, und Phospatquelle dar. Auch die menschliche Muttermilch enthält Kasein. In der Kuhmilch kommen drei Formen des Kaseins vor: Alpha-, Beta- und Kappa-Kasein. Das Beta-Kasein tritt dort – je nach Rasse - als Beta-A1 oder als Beta-A2 auf. Beta-A1-Kasein gilt als die mutierte Form des Beta-A2-Kaseins. Danach kann man auch die Kühe in A1-Kühe und A2-Kühe einteilen. Beta-A2-Kühe findet man in Asien, Afrika, Südeuropa und Island. Beta-A1-Kühe gibt es in Australien, Neuseeland, USA und Europa. Die Holsteiner etwa gelten als Hybride. Menschliche Muttermilch und Ziegenmilch enthalten kein Beta-A1-Kasein, sondern die A2-Form. Bei entsprechender Prädisposition steht Beta-A1-Kasein seit Mitte der 1980er Jahre im Verdacht, Typ-1-Diabetes zu entwickeln. Diese Theorie besagt, dass die körpereigenen Immunzellen Antikörper gegen das Beta-Kasein produzieren, in der Folge werden in diesem Autoimmunprozess die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse aufgrund ähnlicher Strukturen angegriffen und zerstört.
 Die Studienergebnisse sind aber keineswegs eindeutig.[9]

In berichteten Korrelationen über niedrigere Frakturraten bei Völkern, die wenig Milch konsumieren, wird die oftmals völlig andere Altersstruktur häufig nicht berücksichtigt. Die wissenschaftliche Evidenz bezeugt jedoch eine positive Korrelation von Milchkonsum und Frakturrate in verschiedenen Ländern

Und für noch mehr Bla: Ernährung für ein neues Jahrtausend, von John Robbins, im Hans-Nietsch-Verlag Ernährung für Mensch und Erde, von Christian Opitz, im Hans-Nietsch-Verlag

Plus Anad, C. (1974). Effect of Protein Intake on Calcium Balance of Young Men Given 500 mg Calcium Daily, Journal of Nutrition, (104), S. 695. Hegsted, M. (1981). Urinary Calcium and Calcium Balance in Young Men as Affected by Level of Protein and Phosphorous Intake, Journal of Nutrition, (111), S. 53. Walker, R. (1972). Calcium Retention in the Adult Human Male as Affecred by Protein Intake, Journa

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@ChelseaBlue

@chelsea blue: das was du wiedergegeben hast ist grösstenteils nicht anderes als "gute nachrichten für schlechte essgewohnheiten", wer sie braucht, soll sich damit weiter berauschen. wenn dies deine überzeugung ist, so ist es dein gutes recht, ich bin von deinen "argumenten" jedoch keinesfalls überzeugt, "Es sei bewiesen, dass ein ausreichender Milchkonsum Osteoporose, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Übergewicht vorbeuge" ist ein Hohn in den Augen derer, die wirklich Ahnung von der Materie haben. Es tut mir leid, aber du solltest dich weiterbilden.

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