Mikrofonaufbau - Was kommt zuerst Tiefenabsenkung oder Vordämpfung?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

ich bin da kein absoluter Technik-Experte was das angeht, aber ich hab auch schon mal ein Oktava MK012 nach Michael Joly gemodded.

Die Membran an sich im Kondensatormikrofon ist ja nur ein Teil des namensgebenden Kondensators. Damit es funktioniert braucht man noch die Gegenelektrode. Beides zusammen nennt man dann die Kapsel.

Was heißt denn 'Einstellungen an der Membran' vornehmen? Die Membran mit ihrer Gegenelektrode ist ein Kondensator. Aus praktischen Gründen ist dieser Kondensator dann so im Mikrofon installiert, dass er dem Schall mit gewünschten Eigenschaften folgen kann. An der Kapsel sind Kabel dran, wie bei anderen Kondensatoren auch und die gehen dann in den Mikrofonkorpus, da der Rest der Schaltung direkt an der Kapsel eher stören würde.

Die Vordämpfung wird in der Regel als erstes durchgeführt. Eine verbreitete Vorgehensweise ist es einen Kondensator parallel zur Kapsel zu schalten. Das veringert den Output der Kapsel, da die Kapazitätsschwankungen so geringer sind.

Der Low-Cut, bzw. Hochpass wird in der Regel erst nach dem aktiven Bauteil angesetzt, da so ggf. auch etwas Rauschen dieser Stufe vermieden werden kann.

Die Impedanzwandlung findet sich dann am Ende der Schaltung.

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Erstmal danke für die Antwort. Also passt die Reihenfolge die ich genannt habe, nur halt alles ab dem Mikrofonkorpus? LG

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@Naviianer

Ja, die Kapsel steht allein, ist in der Regel auch elastisch gelagert und nachfolgende Teile der Schaltung sind räumlich getrennt, ebend im Mikrofongehäuse.

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Eine Mikrofonmembran ist ein dünnes Stück Kunststoff. (Bei Kondensatormikrofonen mit Metall bedampft...)

Wie stellst du dir eine Vordämpfung oder einen Hochpassfilter "in der Membran" vor?

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Meine natürlich in der Kondensatorkapsel. Sodass neben der Elektrode noch andere Schaltungen sind.

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