Mikrofon von Steelseries Sibiria v2

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1 Antwort

Das AKG 120 ist zwar ein gutes Mikro (ich selbst hab das 220er), aber du hast die Folgekosten noch nicht einkalkuliert. Um das Mikro zu betreiben, brauchst du noch: USB-Audiointerface (mit Phantomspannung) - Kabel - Ständer - Popschutz. das günstigste (aber noch empfehlenswerte) Interface mit passabler Quali wäre von M-Audio das "Fast Track MKII" und liegt bei ca. 89€.

Die Headset-Mikros haben eine extrem kleine Membran, die zudem NUR auf Sprache ausgelegt ist. Das AKG 120 ist ein Studiomikrofon und nimmt dagegen mehr Details auf (gerade bei Gesang und Spache), du kannst z.B. den Nahbesprechungseffekt nutzen (wärmere und druckvollere Stimme). Im direkten Vergleich würde ein Profi oder ambitionierter Podcaster, Werbesprecher oder sonstwas das AKG vorziehen. Ich für meinen Teil denke, dass das Siberia nicht schlecht sein wird, für deine Zwecke auch ausreicht, aber nicht an die Detailtreue und Auflösung des AKG heranreicht.

Danke für deine Antwort!!!!!!!!!!!

(Ich wollt das mic vom headset doch nicht mit dem AKG vergleichen... dann wäre ich doch voll banane!!!) Ich wollt nur wissen, ob das fürs erste reicht.

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@Daniel1630

Ich hab bisher noch kein USB-Mikro gefunden, das genausogut klang wie das gleiche Modell in normaler Ausführung.

Preamp und Wandler werden nämlich im Mikro mit eingebaut und nicht in einer externen Einheit wie z.B. einem Audiointerface. Und das bringt dann Klangnachteile mit sich.

Das AKG 120 USB konnte ich zwar noch nicht testen, aber beim Audio Technica AT2020 oder dem t-bone SC450 ist es das gleiche Spiel: Ohne USB klingts besser.

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