Mikro Ökonomik VWL

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1 Antwort

Der Denkansatz geht davon aus, dass es dem Verbraucher egal ist was er trinkt, Hauptsache es dreht. Der Umsatz an Wein würde leicht hochgehen von den wenigen Umsteigern. Die Biertrinker zahlen lieber höhere Preise und verbrauchen weniger. Weniger Verbrauch, Unternehmen müssen Preise senken um wieder mehr zu verkaufen. Die Qualität leidet, aber das ist den meisten dann egal. Die leichte Umsatzerhöhung des Weines wird sich nicht oder nur marginal auf den Preis auswirken da diese Biertrinker zu billigen Massenweinen greifen deren Produktion beliebig hochgefahren werden kann.

Also sind Wein und Bier keine Substitute.

Die Fragestellung geht aber davon aus, dass es Substitute sind. Idealistisch gesehen.

Was passiert dann mit der Nachfrage und Preisen der beiden Güter?

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@kjhgfd74

Theoretisch würde Bier weniger nachgefragt da der Preis hoch ist Hier wird jedoch der Markt gegensteuern und der Verbraucher auf Billigbier umschwenken

Wein ist von Hause aus bereits teurer. Billigwein 1 l = 2 € Bier 1 l = 1 €

Wenn die Steuer auf 1 l Bier 1 € wäre würde sich nichts verändern

Der Denkansatz ist falsch weil Wein teurer ist. zudem wird die halbe Menge Wein benötigt um die gleiche Promillezahl aufzubauen

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