Mikro- und Makroökonomie

3 Antworten

Mikroökonomik: => Unterschiedliche Indifferenzkurven, sprich unterschiedliche Bewertung von Freizeit und Konsum Führen dazu dass verschiedene Individuen verschiedene Reservationspreise haben ab wann sie wieviel arbeiten wollen. ( freiwillige Arbeitslosigkeit da Freizeit mehr geschätzt wird als Konsum)

Makroökonomik: => Wir betrachten das Gesamtwirtschaftliche Arbeitsangebot und die Gesamtwirtschaftliche Nachfrage: Arbeitslosigkeit kann künstlich entstehen durch zu hohe Löhne zum Beispiel (Gewerkschaftlöhne, Effizienzlohntheorie,..) und es gibt eine natürliche Arbeitslosigkeit die entsteht durch Jobwechsel

ich weiß nicht ob das noch was hilft... aber das wäre meine Idee gewesen ;)

Hallo Lumpazi & Hanskrampf ....

Den Unterschied zw. Mikro und Makro kenne ich (allgemein kann ich die Frage auch beantworten). Doch im Bezug auf Arbeitslosigkeit wollen meine grauen Hirnzellen nicht funktionieren.

Meine Stichpunkte bis jetzt:

Mikro: Kein Anreiz Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage auszuweiten -> Höhere Löhne um die Arbeitskraft anzukurbeln -> Daher Nachfrageüberhang.

Makro: wirtschaftspolitische Fehlentscheidungen

Richtig hört es sich für mich nicht an :(

Und danke für die schnelle Rückmeldung. LG

Mikro ist immer im kleinen Bereich, Makro im großen. So, und jetzt überleg mal selbst.

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