Migräne nach absetzen der Antibabypille

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4 Antworten

Man kann der Migräne vorbeugen, indem man die Migräneauslöser vermeidet:

Bestimmte Nahrungsmittel sind häufig Auslöser von Migräne. Das können bei jedem Migräniker andere sein - man muss einfach beobachten, was man in den Stunden vor einer Attacke gegessen oder getrunken hat.

Häufig sind Geschmacksverstärker wie Glutamat Migräne auslösend. Sie sind in den meisten Fertigprodukten enthalten: Tütensuppen, Chips, xxx-fix - Kochhilfen, Fertiggerichten, Gewürzmischungen, usw. Einfach auf der Packung unter Zutaten nachlesen.

Histaminreiche Lebensmittel (Alkohol, reife Käsesorten, Nüsse,…) können bei Histaminintoleranz auch zu einem Migräneanfall führen.

Aktiv-/Passivrauchen begünstigt ebenfalls Migräne.

Auch Stress kann ein Auslöser sein. Wobei die Migräne häufig erst nach der Stressphase in der Entspannungsphase auftritt. Die Vermeidung von Stress ist wichtig. Mehrmalige Entspannungsübungen im Laufe des Tages können helfen.

Ein regelmäßiger Schlaf-/Wachrhythmus und ausreichend Schlaf beugt auch der Migräne vor. Wenn man die Möglichkeit hat einen Mittagsschlaf zu halten, kann das hilfreich sein. Dieser sollte aber nicht länger als 20 Minuten dauern. Generell ist ein geregelter Tagesrhythmus, vor allem regelmäßige Mahlzeiten, von Vorteil. Ausreichend zu trinken ist sehr wichtig!

Sprich mit Deinem Hausarzt, es gibt wirksame Migränetabletten, allerdings solltest du dann wissen, ob Du schon schwanger bist, wahrscheinlich geht die Migräne in der Schwangerschaft wieder weg. Versuche herauszufinden was die Migräne auslöst.

Magnesium hilft wirklich :-) Ansonsten natürlich die Auslöser meiden. Regelmäßiger schlaf/wach Rythmus Regelmäßige Mahlzeiten Wenig Stress Homöopathie hilft auch sehr gut Hast du vielleicht noch etwas geändert, ausser die Pille abzusetzten? Die hilft nämlich normalerweise nicht gegen Migräne sondern macht die schlimmer...

Das einzige was (wie bei Epilepsie) wirklich hilft, ist die deutliche Kohlenhydratreduzierung, genauer die Wiederherstellung der sogenannten Ketolysefähigkeit des Gehirns.

Dies wird sehr einleuchtend erklärt in "Klüger werden und Demenz vermeiden" oder auf www.miginfo.de des gleichen Autors.

Vermeiden von sogenannten Auslösern nützt meist nichts, da hinter Migräne ein anderes Problem steckt.

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