Mietwohnung/ Übergabe usw.

5 Antworten

Der Vermieter kann nicht festlegen wer oder welche Firma Mängel zu beheben hat,der Mieter kann Mängel selber reparieren wenn er es fachmännisch ausführt.Ohne Aufhebungsvertrag besteht das Mietverhältnis weiter,und somit seit ihr noch Mieter der Wohnung,und könnt Schäden selber beheben oder durch eine Firma eurer Wahl beheben lassen,und dann die Wohnung zum Ablauf der Kündigungsfrist dem Vermieter übergeben,da dann ein Übergabeprotokoll verlangen,auch wenn da noch Mängel seitens des Vermieters festgestellt werden muss dieser eine gewisse Frist zum Nachbesserung gewähren,er kann dann aber Schadenersatz für entgangene Mieteinnahmen verlangen.

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Schadensersatz für entgangene Mieteinnahmen kann der Vermieter hier nicht verlangen. Es wurde kein neuer Mietvertrag ins Spiel gebracht.

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@Gerhart

Doch,wenn am letzten Tag des bestehenden Mietverhältnis die Wohnungsübergabe gemacht wird,wie es oft der Fall ist,und dabei Mängel festgestellt werden die den Einzug eines Neumieters verzögert,dann hat der Vermieter Anspruch auf eine Entshädigung für Mietausfall bis der Neumieter die Wohnung beziehen kann.

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Da mischt Du aber alles durcheinander. Habt ihr gekündigt? wenn ja, ist der Mietvertrag auch beendet, auch ohne Abnahme und Abnahmeprotokoll. wenn nein, seid ihr noch Mieter. Da ist Erläuterung unklar, sollte Zwischenmieterin Nachmieterin werden und habt ihr euch darüber geeinigt? Auch mündlich wäre das dann ein Rechtsverhältnis, wobei egal ist, wer das vereinbart hat, da alle zumindest Duldungsvollmachten hatten. Also grundsätzlich, habt ihr gekündigt schriftlich ! ?

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Ja wir haben in schriftlicher Form gekündigt.

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Wer hat die Mieterin während eurer Kündigungsfrist unter Vertrag genommen? Eine Absprache mit der Vermieterin stellt noch keinen Vertrag dar. Wurde bei Übergabe der Wohnung an die neue Mieterin ein Übergabeprotokoll gefertigt? Hier klingt an, dass die neue Mieterin an die Vermieterin Miete gezahlt hat, da ihr nicht Miete bezahlen musstet. Das Übergabeprotokoll ist ein Beweismittel, das der Gesetzgeber nicht zwingend vorschreibt. Ein fehlendes Ü-Protokoll entscheidet nicht die Wohnungsherausgabe des Mieter an den Vermieter. Wenn ein Hauptmieter der Mieterpartei eine Willensäußerung gegenüber der Vermieterpartei vornimmt, ohne dass dies vom 2. Hauptmieter mit einer Vollmacht gedeckt ist oder prinzipiell gegen den Willen des Vollmachtgebers vorgenommen wurde, dann ist die Rechtswirksamkeit der Willensäußerung nicht gegeben. Ein Aufhebungsvertrag zum Mietvertrag bedarf in jedem Fall die Unterschriften aller Beteiligten.

Bitte kläre hier die Abfolge der mündlichen oder schriftlichen Verträge zwischen den Beteiligten. Die Behebung von Mängeln in der Mietsache und deren zeitliche Vornahme durch die Mieter ist davon abhängig. Vorläufig ist die Vermieterin mit Ihrer Meinung im Unrecht, dass sie die Beseitigung der Mängel zu bestimmen habe.

Hund in Wohnung erlaubt, oder doch nicht?

Ich habe nicht vor mir einen Hund zu kaufen sondern möchte nur abchecken ob es im Falle überhaupt möglich wäre.

Wir leben in einer Wohnung. Soweit ich weiß, sind Hunde (Schweine, Katzen, whatever usw) verboten. Aber nun habe ich folgendes im Internet gelesen:

In dem verhandelten Fall enthielt der Mietvertrag eine Klausel, die für Tierhaltung die Zustimmung der Vermieterin verlangte. Ausgenommen hiervon waren Kanarienvögel, Wellensittiche, Schildkröten oder Fische. Hunde, Katzen, Mäuse, Kaninchen, Frettchen oder Schweine durften sich generell nicht in den Mieträumen aufhalten. Auf diesen Passus wurde die Mieterin schon bei der Besichtigung mündlich hingewiesen. Die Mieterin nahm allerdings später doch einen Hund bei sich auf, wogegen die Vermieterin klagte.

Ohne Erfolg: Die Klausel im Mietvertrag sei unwirksam, weil sie durch das Verbot der Hundehaltung unangemessen benachteilige. Die Klausel sei zudem unpräzise formuliert, so dass nicht klar sei, ob es überhaupt möglich sei, eine Genehmigung für die Hundehaltung bekommen zu können. Die Mieterin habe auch nicht, wie von der Vermieterin angenommen, die Pflicht, sie über eine beabsichtigte Hundehaltung zu informieren. Denn die Klausel sei ja unwirksam. Auch sei die Wohnung der Mieterin groß genug, und es gingen keine Störungen von dem Tier aus. Daher könne die Hundehaltung hier nicht untersagt werden.

Von: https://www.merkur.de/leben/wohnen/urteil-vermieter-darf-hundehaltung-nicht-generell-verbieten-zr-7320193.html

Wie sieht es nun rechtlich aus? Auch wenn im Mietvertrag ausdrücklich stehen sollte keine Tiere, ist dass dann ungültig? Spreche ich das am besten direkt mit der Vermietung ab? Kann wer helfen? :)

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Kann der Vermieter Mietkaution UND Bürgschaft für eine Wohnung verlangen?

Meine Schwester hat die Bürgschaft für eine Wohnung übernommen, die ich beziehen will. Nun wurde sie überraschenderweise im Mietvertrag auch als Mieterin angegeben, obwohl sie mit der Wohnung nichts zu tun hat, sogar in einem anderen Land lebt. Auf meine Rückfrage, warum sie als Mieterin im Vertrag bezeichnet wurde, kam dann eine sehr überraschende Begründung: Aufgrund der Rechtslage, dass nicht Mietkaution und Bürgschaft verlangt werden dürfen, und der Vermieter nicht auf die Mietkaution verzichten wolle, habe er die Schwester als Mieterin angegeben. Heißt das nicht im Klartext, er umgeht das Gesetz mit einer falschen Angabe? Und das gibt er dann auch noch offen zu? Ich bin gerade etwas ratlos. Laut diesem Artikel ist die Gesetzteslage auch vollkommen klar. http://www.focus.de/immobilien/mieten/mietkaution_aid_55317.html

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