Mietvertrag zwischen Mutter und Sohn nach Tod des Vaters

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Er ist in Erbengemeinschaft Miteigentümer des Hauses. Ein Mietvertrag mit sich selber bringt ihm wiederum Miete, die eine Zahlung seitens des Amtes ad Absurdum führt. Wenn er bedürftig wird, kann er von Ihnen und der Mutter seinen Anteil am Haus in bar ausgezahlt verlangen. Können Sie die nicht zahlen, dann muß das Haus verkauft oder zur Aufhebung der Gemeinschaft versteigert werden. Aus dem jeweiligen Erlös erhält dann jeder seinen ihm zustehenden Anteil und kann dann davon für sich selber irgendwo Miete zahlen! Tricksen ist da nicht!

Als Miteigentümer am Haus braucht er ja nur ein Drittel der laufenden Kostenb zu tragen. Mit dem Mietvertrag funktioniert das ncht. Außerdem könnte er Grundsicherung evtl. nur als Darlehen bekommen, bis sein Eigentum verwertet wird.

Er ist Miteigentümer des hauses.

Nun ist es so, dass die Arge Hilfsbedürftige NICHT zwingen darf, eigene/s Haus/Wohnung zu verkaufen, um die Bedürftigkeit vorübergehend aufzuheben. Maßgeblich ist dabei, ob das Eigentum angemessen ist.

Bei einer Erbengemeinschaft wird das schwierig... aber wenn das haus kein 300m²-Palazzo ist, sllte das keine Schwierigkeiten ergeben.

Das Amt zahlt dann nur noch die Nebenkosten bzw 1/3 davon, da ja die Erbengemeinschaft aus 3 Personen besteht.

Der Bruder sollte sich für die verbrauchsabhängigen Nebenkosten eigene Zähler zulegen.

Sein ALG2 wird dann eben nur der regelsatz plus 1/3 der angemessenen nebenkosten sein.

Wie kommen Sie denn auf 1/3-Anteil? Ihm gehört doch nur 1/16-Anteil. Schließlich ist nirgendwo in der Fragestgellung die Rede von einem Testament, das etwas anderes bestimmt! Folglich ist von der gesetzlichen Erbfolge bei dem ehemals beiden Elternteilen gemeinsam zugehörigen Haus auszugehen!

0

Was möchtest Du wissen?