Mietvertrag... Vermieter hat "vergessen" Hundehaltung zu verbieten!

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9 Antworten

Hundehaltung bedarf immer der Zustimmung des Vermieters. Die habt ihr nicht bekommen. Wenn du dir nun trotzdem einen Hund anschaffst, wirst du eine Abmahnung des Vermieters erhalten mit der Aufforderung, den Hund wieder abzuschaffen. Tust du das nicht, gibts die Kündigung. Klar, du kannst ihn auf Zustimmung verklagen, dir dann einen Hund anschaffen und weiterhin dort wohnen mit einem besch.... Verhältnis zum Vermieter. Ob man sich den Stress wirklich antun möchte? Dann zieh in eine Wohnung, wo der VM Hunde erlaubt, das ist wesentlich stressfreier.

Theoretisch könnt ihr es drauf ankommen lassen. Wenn der Richter die Gründe gegen Hundehaltung als nichtig ansieht, habt ihr Glück. Außerdem könnt ihr mit Hund eine neue Wohnung suchen. Stressless ist aber was anderes ;-).

obwohl wir beide fast 30 und berufstätig sind

da solltet ihr eh keinen Hund halten, für das Tier habt ihr nämlich zu wenig Zeit.

quatsch, du weißt doch gar nicht was "berufstätig" bei ihnen bedeutet. vllt arbeitet einer teilzeit oder als aushilfe und hat so genug zeit für das tier. davon abgesehen, kenne ich genügend berufstätige paare, die einen hund haben, und das klappt sehr gut.

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@jaliya22

Danke für dein Kommentar, Jaliya. Das von Vogerlsalat klingt genau meine spießige Vermietern. Ich habe nur eine 65% Stelle und kann auch 2-3 mal die Woche zu Hause arbeiten oder nur halb-Tagen arbeiten. Übrigens, ein Mitarbeiterin bringt ihren Hund zu der Arbeit... was auch eine Möglichkeit für mich wäre.

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