mietschulden,fristlose kündigung was tun?

3 Antworten

jetzt hat sie 2 Monate Miete dieser Wohnung offen...fristlose Kündigung...

Da ist bei zwei Monatsmieten möglich.

binnen 14 tagen soll sie a)die miete (offenenkosten) zahlen und nach den 14 tagen Wohnung über geben.

Es wird oft eine zu kurze Frist gesetzt die man nicht einhalten kann, aber man will als Vermieter ja auch Druck machen, so dass der Mieter in die Puschen kommt.

Es wäre ihr möglich die Miete bzw die offenen kosten binnen 14 tagen zu zahlen.sie ist auch in einem Mieter Verein,der das für sie evtl noch klären könnte.

Sie kann mit dem Vermieter reden und versuchen 14 Tage Aufschub zu bekommen.

Lässt er sich nicht drauf ein gibt es die Möglichkeit durch Zahlung der Rückstände die fristlose Kündigung unwirksam werden zu lassen.

Hat er Vermieter nicht gleichzeitig hilfsweise fristgerecht gekündigt und kam es in den letzten zwei Jahren nicht schon einmal zu Rückstand, dann wäre durch die Zahlung auch keine ordentliche Kündigung möglich.

Die fragen sind jetzt (sie möchte ja auf einen grünen Zweig kommen!) : A) wie kommt sie ohne jäglichen Nachweis(Perso, Geburtsurkunde ect.)an einen perso? B)wenn "Haftbefehle vorliegen sollten" (von der 1.wohnung WG der mietschulden) wie kann sie das erfahren?

Sie sollte sich zunächst an eine Schuldnerberatung wenden, die vielleicht auch bei den Ausweisangelegenheiten behilflich sein können und dann halt an das Einwohnermeldeamt bzw. das Bürgeramt. usw. wennden.

Wenn sie den kompletten Mietrückstand unverzüglich zahlt ist die fristlose Kündigung unwirksam.

Es sei denn ihr wurde in den letzten 2 Jahren schon einmal wegen Mietrückstand fristlos gekündigt.

Wurde ihr gleichzeitig fristgerecht gekündigt bleibt diese Kündigung jedoch wirksam.

Das sie so gar keine Personendokumente hat wage ich zu bezweifeln.

Dass sie keinerlei Dokumente hat, wage ich zu bezweifeln. Sie wird dir da wohl nicht die ganze Wahrheit erzählt haben.

Sie soll sich an irgendeine Obdachlosenberatung wenden.

Offene Fragen zu Räumungsurteil des Vermieters?

Hallo, leider ist mir etwas peinliches widerfahren und ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung mehr wie es weiter geht...

Wie man aus dem Titel hört, habe ich eine Räumungsklage am Hals... Termin ist am 07. Februar!

Ich wohne in einer WG zusammen mit meiner besten Freundin. Ich selber bin u25 und sie ü25 falls das was als Info bringt. Aus folgenden Gründen ist es zu dieser mieserablen Lage gekommen:

Ich hatte eine kleine Aushilfsstelle angefangen (weiter Geld von der ARGE bezogen). Meine Mitbewohnerin hat ihren Teil der Miete aber auf ihr Konto bekommen und da ihre Bank weiter weg ist fiel es nicht auf. Durch eine psychische Erkrankung (Depression) habe ich keinerlei Briefe geöffnet, teilweise auch gar nicht wahr genommen. Ich habe so gesehen nur für die Arbeit gelebt... Anfang diesen Monats ging es mir dann etwas besser, nur leider erhielt ich zeitgleich die Räumungsklage bzw. Den Termin...Natürlich haben wir uns direkt Hilfe gesucht bei der Caritas. Nun zum aktuellen Stand der Dinge: Der Mitarbeiter kam so weit das er sich mit der ARGE in Verbindung setzte und diese behauptete meine Mitbewohnerin hätte angefordert die Meite solle auf ihr Konto gehen. Ich weiß aber selber das sie im Gegenteil darum bat das die Miete auf das Konto des Vermieters gehen soll! Auch beim Vermieter hat er angerufen, dieser weigert sich verständlicherweise uns weiter hier wohnen zu lassen... Das soll uns beide wegen der Wohnung nicht stören (da hier immer mal wieder Schimmel auftritt und wir ausziehen wollten). Natürlich aber gerne mit Kündigungsfrist und nicht mit negativem Eintrag + Schulden... Telefonisch kamen wir beide soweit das wir die Enpfangsdame des Vermieters am Telefon hatten gestern um eigentlich einen Gesprächstermin vereinbaren zu können.. (Ich warte immer noch auf den Rückruf der zuständigen Dame) Aussage der Empfangsdame: Selbst wenn sie 900€ zahlen können müssen sie raus aus der Wohnung, allerdings wäre es dann ne normale Kündigung. Hört sich super an! Nun kommt das Problem: Die ARGE würde meines Wissens nach die Schulden nur übernehmen wenn wir hier wohnen bleiben dürften... Eine andere Wohnung haben wir natürlich nicht in Aussicht, da wir erst vor ca. 2 Wochen von der ganzen Geschichte wussten...

- Meine Fragen:

1.) Stimmt es das die ARGE die Schulden wirklich nur übernimmt wenn wir hier wohnen bleiben dürften? (Da wir ja keine andere Wohnung in Aussicht haben und die Klage dies erschweren würde, wäre es doch sinnvoller den Kleinbetrag von 900€ zu gefähren)

2.) Meine Mitbewohnerin steht nicht im Mietvertrag, ist jedoch seit 2014 hier gemeldet (Einwohnermeldeamt) und auch die Vermieter wissen von ihr! Jedoch steht sie nicht im Räumungsurteil!! Ist das Rechtens?

3.) Kann ich die Zeit nicht ein wenig verlängern? Es ist unmöglich in 2 Wochen die mir noch bleiben eine Wohnung zu finden, bzw. Umzugshelfer!

4.) Was kann ich überhaupt noch machen?

5.) An wen kann ich mich wenden? Die Caritas hat uns mit dem Fall quasi alleine gelassen!

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