Mietrückzahlung bei vorzeitiger Wohnungsübergabe?

5 Antworten

Wenn der Mietvertrag bis Ende März läuft, bezahlst Du auch bis Ende März. Wenn der Vermieter sie vorzeitig wieder vermietet oder z.b. größere Umbauarbeiten oder Renovierungen in der Zeit ausführt, hast Du einen entsprechenden Rückzahlungsanspruch, sonst nicht. Lediglich die Schlüsselübergabe reicht da nicht.

Gibt das darüber irgendwo Paragraphen wo steht, das wenn der Vermieter in dieser Zeit Renoviert, ich anspruch auf ein Rückzahlung habe?

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@sunshine82

Wenn er renoviert (außer bei Beseitigung von Dir verursachter Schäden - aber dann hättest du ja auch noch selber Gelegenheit, die zu beseitigen), nutzt er ab diesem Zeitpunkt die Wohnung selber. Damit ist sie Deiner Nutzung entzogen. Die Nutzung der Wohnung begründet aber die Mietzahlung...

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Die Miete zahlst Du normalerweise bis zum Ende Deiner Kündigungsfrist, egal, wann Du ausziehst, bzw. bis die Wohnung wieder neue bezogen wird.

Es ist sehr kulant von Deinem Mieter, Dir diese Möglichkeit anzubieten. Nur , wenn er die Wohnung vor dem 31.3. vermietet, wird er Dir etwas zurückzahlen müssen

ok, ich wollte das ja auch nur mal wissen, da ich mich schon seit ca. 4 Wochen mit ihm um die Kaution gestritten hab, und wir und jetzt doch ohne Gericht geinigt haben.Will halt nicht von Ihm über den Tisch gezogen werden.

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Mietrecht! Steht mir das zu viel gezahlte Geld zu?

Hallo ihr Lieben! Ich hoffe irgendwer kann mir helfen, meine Mietsituation ist ein wenig kompliziert aber ich versuchs so kurz wie möglich zu beschreieben...

Also vor 2 Jahren bin ich in eine WG gezogen, der Vater eines Mitbewohners hat die Wohnung gemietet und die zwei übrigen Zimmer einzeln vermietet. Nach 1 Jahr sind die beiden Jungs ausgezogen, da ich aber keine neue Wohnung gefunden habe bin ich in der Wohnung geblieben und habe mir 2 neue Mitbewohner gesucht. Die Hauptmiete hat der Vater des alten Mitbewohners behalten! Jetzt ist uns aber aufgefallen, dass wir viel zu viel Miete an den Hauptmieter gezahlt haben. Die Wohnung kostet kalt inkl. Wasser (die Kosten die der Vermieter bekommt) 450€! Im ersten Jahr, als der Sohn des Hauptmieters noch hier wohnte haben der 3. und ich alleine schon 480€ Miete gezahlt. Das heißt sein Sohn hat fast umsonst hier gewohnt...50€ Strom und Gas hat er vielleicht noch drauf gezahlt!

Jetzt!!!! Aufgepasst, zahlen wir 3 insgesamt 740€ Miete!!!!! Also fast 300€ mehr also die Wohnung kostet. Strom und Gas kommen noch dazu...was ca. 100€ sind. Immerhin zahlen wir dann noch 200€ zu viel!

Gestern Abend habe ich mit dem Hauptmieter telefoniert und er hat zugegeben einen "Risikoaufschag" auf die Miete draufzuschlagen. Was einerseits ja verständlich ist, aber andererseits ist in der ganzen Zeit nichts passiert. Die Wohnung ist in einem top Zustand und er musste sich das letzte Jahr um nichts weiteres kümmern als die Abrechungen...die wir übrigends NIE gesehen haben!

Ich habe mal überschlagen, dass ich über 1000€ zu viel gezahlt habe... Gibt es eine Möglichkeit das Geld zurück zubekommen oder wenigstens einen Teil?

Klar, dass wir echt doof waren und darauf reingefallen sind. Aber wir haben alle noch nie zur Miete gewohnt und hatten keine Ahnung :(

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Darf der Vermieter trotz gültigen Mietvertrag und Zahlung die Wohnung weiter vermieten?

Habe meinen Mietvertrag zum 01.12 gekündigt ,wurde aber vom Vermieter mitgeteilt das diese aber erst zum 31.12 wirksam wird wegen Kündigungsfrist etc. und ich daher auch noch Miete zahlen muß.Auf drängen des Vermieters wegen Wohnungsbesichtigung falls Nachmieter etc. habe ich die Wohnung bereits im November übergeben .Ob bereits ein Nachmieter gefunden wurde, hieß es* nein wurde nicht *und somit habe ich noch einmal am 1.12 Miete bezahlt . Heute aber mußte ich feststellen das meine Wohnung bereits wieder vermietet ist . Darf das sein obwohl mein Mietvertrag bis 31 gilt und ich auch bereits die miete bezahlt habe ? Sollte ich nicht vorher informiert werden und mein bereits bezahltes Geld zurück bekommen ?

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Wohnungsübergabe nach Kündigung?

Hallo im Oktober letzten Jahres sind wir aus unserer Wohnung ausgezogen.
Die Wohnung habe ich über die Jahre in denen wir dort gelebt haben immer ein wenig aufgewertet, zu Mietbeginn war die Wohnung nur teilrenoviert.
Bei der Übergabe hat der Vermieter alles bemängelt und die Kaution in voller Höhe bis heute einbehalten.
Ein Übergabeprotokol haben wir bis heute nicht erhalten bzw. weder bei Übergabe gesehen oder Unterschrieben. Die Wohnung ist inzwischen wieder vermietet.
Die Möglichkeit zur Ausbesserung der angeblichen Mängel wurde uns auch nicht gegeben.

Welche Rechte habe ich um die gezahlte Kaution in Höhe von 750€ zurück zu fordern.

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Mietrecht... Vermieter fordert Weiterzahlung

Hallo zusammen,

ich habe meinen Mietvertrag fristgerecht zum 31.12.2014 gekündigt was mir mein Vermieter schriftlich bestätigt hat. Da ich zum 15.10.2014 eine neue Wohnung beziehen konnte, bat ich um einen schnellstmöglichen Nachmieter. Dies hat mein Vermieter zur Kenntnis genommen und auch sofort eine Anzeige für die Wohnung (bezugsfrei ab 1.11.2014) geschaltet. Ich habe auch selbst nach Nachmietern gesucht und Kontaktdaten zwischen Vermieter und potenziellen Nachmietern vermittelt. Am 15.10.2014 habe ich meinen neuen Mietvertrag unterschrieben und die neue Wohnung am 18.10.2014 bezogen. Mein Vermieter hat mir ebenfalls am 18.10.2014 einen Nachmieter telefonisch bestätigt (Nachmieter war sogar noch am 18.10.2014 nach Absprache mit mir kurz in der Wohnung, das können auch Zeugen bestätigen) und nach einem Datum zur Wohnungsübergabe gefragt. Die Wohnungsübergabe wurde auf 24.10.2014 datiert. Am 24.10.2014 war ich mit meinem Vermieter in der Wohnung zur Übergabe. Die Übergabe wurde auf einem Wohnungsübergabeprotokoll festgehalten (unterschrieben von Vermieter und mir). Da es diverse Mängel zu beanstanden gab, wurde mir schriftlich eine Frist bis zum 31.10.2014 gesetzt um diese zu beheben. Sollte ich diese Mängel bis zu diesem Termin nicht behoben haben, werde der Vermieter die Mängel anderweitig auf meine Kosten beheben lassen. Ich konnte leider nur einen Teil bis zu diesem Datum beheben und war damit einverstanden die restlichen Mängel beheben zu lassen. Somit war die Sache mit der alten Wohnung für mich erledigt (Aufhebungsvertrag gibt es nicht).

Am 4.11.2014 bekam ich ein Schreiben von meinem ehemaligen Vermieter mit dem Wortlaut:

... die Wohnung konnte nicht zum 1.11.2014 neu vermietet werden. Die Miete für den November ist daher noch von Ihnen zu begleichen. Wir bitten Sie daher die Miete für Nov. in Höhe von 477,75 € abzüglich 60,00 € geminderte Betriebskosten. Somit 417,75 €

Ein Grund für die Nicht-Vermietung steht nicht in dem Schreiben.

Würde das Mietverhältnis mit der Übergabe der Wohnung beendet? Darf mein ehemaliger Vermieter die Miete für den November verlangen? Hätte mich mein ehemaliger Vermieter früher darauf Hinweisen müssen? Welche Gründe darf der ehemaliger Vermieter haben um die Miete einzufordern? Darf ich die Zahlung verweigern?

Ich bedanke mich schon mal für Eure Hilfe.

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Was passiert mit den Sachen einer Person, die in Haft ist?

Naja ich habe mir grade gdacht was passiert eigentlich mit dem Eigentum eines Sträflings? Wenn er eine Wohnung hat, wer bezahlt die Miete ? denn folglich, da er im Gefängnis sitzt kann er nicht arbeiten gehen. Was ist mit Haustieren, die werden warscheinlich abgegeben. Aber wenn der Vermieter nicht einverstanden ist,dass die Wohnung weiterhin an ihn vermietet wird wo werden seine Sachen hingebracht, wenn er entlassen wird, wo erhält er sie zurück ?

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Uhrzeit der Wohnungsübergabe nach Kündigung

Hallo,

da ich ins Ausland gezogen bin, habe ich meine Wohnung zum 31.3. gekündigt. Am Wochenende werde ich noch mal zurück fahren um meine letzten Sachen zu holen und eben auch die Übergabe mit dem Makler durchzuführen. Prinzipiell alles nicht problematisch, wenn da nicht mein Untermieter wäre, der kurzfristig (habe es erst vergangenen Freitag erfahren) erst am 31.3. um 16 Uhr auszieht. Geplant war schon seit über einem Monat der 29.3. Ich hätte also am Vormittag des 31.3. die Wohnung an den Makler übergeben. Da mein Flug zurück bereits um 13 Uhr geht, musste ich nun also einen Vertreter organisieren. Ich habe den Makler sofort darüber informiert und ihm gesagt, dass die Übergabe erst am 31.3. stattfinden kann. Und ihm auch mitgeteilt, dass ich nicht mehr vor Ort sein werde und somit einen Vertreter finden muss.

Seine Reaktion darauf war, dass die Übergabe dann aber ausschließlich um 15.30 Uhr stattfinden kann. Da alle in Frage kommenden Vertreter berufstätig sind, habe ich ihm mitgeteilt, dass es wohl frühestens um 17 Uhr geht.

Ich habe nun jmd. gefunden, der um 16.15 Uhr vor Ort sein kann. Er verlangt weiterhin 15.30 Uhr oder Dienstag (1.4.) vormittags. Da kann aber meine Vertretung nicht.

Meine Frage nun: Muss nicht der Makler im Stande sein in dem von mir vorgeschlagenen Zeitraum von 16.15 Uhr bis 19 Uhr einen Termin zu finden? Es ist immerhin ja sein Hauptberuf und liegt bei weitem nicht außerhalb üblicher Geschäftszeiten. Was mache ich, wenn er sich der Übergabe am 31.3. verweigert? Kann ich mit Zeugen und Fotos quasi ein eigenes Protokoll anfertigen und die Schlüssel in den Briefkasten beim eigentlichen Vermieter werfen?

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