Mietrecht: Hundegebell

12 Antworten

Vielleicht kann der Nachbar herausfinden, warum sein Hund vorwiegend um Mitternacht bellt und die Ursache abstellen???? Ansonsten denke ich auch, das hat mir Erziehung zu tun. Also unsere Hunde bellen nachts normalerweise nicht und wenn sie mal im Garten was ungewöhnliches hören (wenn unsere Nachbarin z.Bsp. mitten in der Nacht Wäsche aufhängt ;-))und unsere Hündin bellt wird sie rein- und zur Ordnung gerufen. Also unsere Hunde wissen wann sie still sein sollen. Wenn Eure Nachbarn das nicht alleine in den Griff bekommen, vielleicht kannst Du das mit ein wenig Humor und einem Gutschein für die Hundeschule nochmal anregen. Ungestörter Schlaf ist wichtig sonst wird, sonst wird der Mensch auf Dauer aggressiv.

Nun, in gewissem Umfang wirst das dulden muessen. Es ist auch normal, dass Hunde bellen, da solltest schon etwas Toleranz aufbringen. Es sind nuneinmal Hunde und keine Goldfische. Wenn es zu viel wird, ist der Vermieter eine Anlaufstelle, jedoch wegen nur gelegentlichem Bellen, auch zu Unzeiten, wird da keiner einschreiten. Das gehoert zum normalen Gebrauch der Wohnung. Sicher sollte auf einen Hund eingewirkt werden, dass er nicht nach 22:00 Uhr ausdauernd bellt, aber wegen Laermbelaestigung ab 08:00 Uhr ... das wohl etwas uebertrieben.

Hundehaltung gehört nicht zum normalen Gebrauch einer Mietwohnung und von 22 bis 6 Uhr ist Nachtruhe, da muß niemand Hundegebell dulden, das was diese Tierschutzleute machen ist fast wie die Betreibung einer Hundepension und dafür müßten sie eine Genehmigung haben, oder eben für Nachtruhe sorgen, man muß doch aber auch nicht nach 22 Uhr mit den Hunden draußen rum rennen wenn man weiß der Hund bellt, meine Hunde gehen abends 22 Uhr zum letzten Mal raus und dann 7 Uhr wieder, das reicht doch vollkommen aus

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@Wyona

Danke, so stelle ich mir das auch vor. Leider sieht die Realität offenbar anders aus. Ist aber erleichternd zu hören, dass es auch rücksichtsvolle, vernünftige Hundefreunde gibt.

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@wachi000

Die Hundeleute haben ein eigenes Haus. Da ist es völlig egal, ob Hundehaltung zum "normalem" Gebrauch einer Mietwohnung gehört oder nicht!!!

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@chynah

Mal als Hinweis zur Selbstkontrolle Zitat: >> Mietrecht: Hundegebell << also wo ist da was von Eigentum? Es gehoert sehr wohl zum normalen Gebrauch, wenn auch mit Einschraenkungen.

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@wachi000

Zum einen, das mit der Hundepension ist schlicht eine Vermutung, mehr aber auch nicht und da fehlt das Merkmal der Gewerblichkeit. Desweiteren seit wann darf ein Dritter bestimmen, wie jemand seinen Tag gestaltet, wann ein Hundehalter mit seinen Hunden raus geht? Was Jemand fuer sich als richtig empfindet ist seine eigene und private Endscheidung, diese gilt NICHT fuer Dreitte. Solange das Grundgesetz nicht abgeschafft oder ausser Kraft gesetzt wurd, darf jeder sein Leben frei gestalten, solange er andere nicht ERHEBLICH belaestigt. Dass eine Belaestigung vorligt mag sein, ob die erheblich ist, ist nicht erkennbar, zumal derjenige selbst schreibt, dass es eher um ein gelegentliches bellen und nicht um Dauerbellen geht. Wenn derjenige ein feines Gehoer hat, dann waere eine Verlegung des Schlafzimmers oder ein zusaetzlicher Laermschutz wohl ebenso zumutbar.

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Was soll das mit dem Rollo bringen??? Der Hund bellt, weil er aufgeregt ist. Vielleicht haben die Leute früher mal ohne Nachbarn gelebt und da war es egal, ob der Hund bellt... Es dauert nun mal auch, diesem Hunde das Bellen abzugewöhnen oder zu regulieren. Du sagst, du wohnst da seit 3 Monaten? Wie lange ist es her, daß du die Leute angesprochen hast? Ich gehe bevorzugt spät mit meinen Hunden raus, weil wir dann Ruhe haben und meine Hunde freier laufen können. Meine Windidame bellt (nicht immer) einmal (noch im Haus) und dann ist gut. Sollte sie mehr bellen, würde ich natürlich eher versuchen es zu reglieren als die Zeiten umzustellen. Aber bei einem "alten" Hund dauert es erheblich länger. Es kann bis zu einigen Monaten dauern altgewohntes Verhalten abzulegen. Versuche nochmal, mit ihr die Komunikation zu suchen. In Ruhe. Die haben ein eigenes Haus, vielleicht teuer erstanden eben für die Hunde... Vorher hat es vielleicht keinen gestört und das Bellen wurde dann auch nicht als Problem angesehen...Mit Krieg und Denunziation erreicht man viel weniger. Leider sind die meisten Menschen heute nicht mehr zu mehr fähig. Dabei bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke!!!

Welche Handhabe gibt es gegen Hundegebell?

Mal angenommen man wohnt in einem reinen Wohngebiet an einem großen Platz. Dieser ist als Spiel- und Liegewiese gedacht. Man arbeitet von zuhause aus und oft auch bis in die Nacht. Das Büro, das Schlafzimmer und das Wohnzimmer grenzen an den Platz.

Mal angenommen, jeden Tag passiert folgendes, vor allem morgens zwischen 7 und 9, jeden Mittag zwischen 12 und 14 Uhr und jeden Abend zwischen 16 und 19 Uhr: auf dem Platz tummeln sich Hundebesitzer mit ihren Hunden, und diese Tiere kläffen, kläffen, kläffen. Es sind nicht ein oder zwei Hunde, sondern bis zu 15. Der Platz hat eine Größe von ca. 250 x 350 Metern. Auf diesem Platz hallt es sehr.

Dort würden kaum noch Kinder spielen, im Sommer läge und spielte dort kaum noch jemand, sondern das ganze wäre in den letzten ein, zwei Jahren immer mehr zu einem Hundeübungsplatz geworden.

Mal angenommen, man ist an sich nicht so sehr lärmempfindlich, und Kinderlärm macht einem zum Beispiel überhaupt nichts aus. Aber das Gebell stört einen beim Denken, Schlafen und einfach nur beim Leben.

Mal angenommen, man hat ein erstes Gespräch mit den Hundebesitzern einigermaßen höflich begonnen, wurde aber mit wüsten Beschimpfungen eingedeckt, man solle ins Altersheim ziehen, und die Kinder in der Gegend seien viel lauter.

Was kann man tun?

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