Mietminderung / Therme defekt / keine Heizung

4 Antworten

Wen du Wirklich die miete minden wilst und doch dort wohnen solltest du die mietminderung durch deinen anwalt Festlegen lassen Oder über den mieterschutzbund auch ist es wichtieg was im Mietvertrag _ über die Gasstherme steht den im schlimsten fall darfst du sie auf deine kosten reperien und austauschen lassen und sogar warten.Das auswekseln einer gastherme ist kein Problem und dauert nicht lange es kan schon nach ca 30 -60 minuten erlediegt sein

Jetzt warte doch mal ab. Wenn die Therme erneuert wird, dann ist doch gut. Die dinger liegen ja auch nicht so rum, bei der Firma. Klar könntest du die Miete mindern, das kommt aber niecht gut bei deinem Vermieter, zumal er sich ja kümmert.

Da würde ich noch mal ausführlich googeln, ich kenne nur ein ähnliches Beispiel und da wurden 20 % Minderung für die Zeit des Ausfalles anerkannt

Druck erhöhen bei Vaillant Therme

Ich habe eine Vaillant Therme VC 112E. Sie heizt Wasser und Heizung. Die Heizung ist zur Zeit ausgeschaltet. Der Druck im Manometer ist gleich 0, deshalb möchte ich ihn erhöhen. Vier Rohre kommen bzw gehen. Es gibt einen Schlauch, der ein Rohr mit einem anderen verbindet. in Hahn läßt sich öffnen aber es passiert nichts. Am Einlaß zum anderen Rohr ist ein Verschluß, der sich wohl mit einem großen Schraubenzieher drehen läßt - wohl ein Ventil. Würde es gerne versuchen, dort zu drehen, aber verstehe die Funtkion der Rohre nicht und würde es gerne verstehen. Das Rohr, in das das Wasser gelänge, verzweigt sich, eine Verzweigung geht in den Durchlauferhitzer, der andere in den Boiler: dort steht Rücklauf. Aber ist der Rücklauf nicht der Rücklauf der Heizung? Ich verstehe nicht, wie sich so ein "geschlossenes System" ergeben soll. Und wieso ist überhaupt der Druck gleich 0, wenn die Heizung aus ist, welcher Druck soll das denn sein, der zwischen Durchlauferhitzer und Wasserhahn im Bad?

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Schimmel in der ganzen Wohnung, Hilfe was kann ich noch tun?

Hallo liebe Leute, habe ein fettes Problem mit Schimmel in der Wohnung und ein noch größeres mit dem Vermieter.

Erstmal die derzeitige Situation: Nach Rücksprache mit dem Anwalt wurde im Oktober die Mietzahlung Rückwirkend für September um 25% gekürzt wegen Schimmels. Er hat sich bis dato nicht gerührt. Ma nur so nebenbei, jeder halbwegs normale Mensch, der der Ansicht ist, er sei im Recht, würde doch sofort juristisch dagegen Vorgehen? Unser Vermieter macht gar nichts. Jetzt ist bereits die 3. Zahl um 25% gekürzt. Vermieter rührt sich nicht. Wir suchen seit geraumer Zeit bereits eine Wohnung bzw. Haus, ist aber mit Kindern gar nicht so einfach, wie wir nun feststellen müssen.

Kurz bevor wir die Miete das erste Mal gemindert hatten, schickte uns unser Vermieter einen "Gutachter". Dieser war eine Lachnummer, weil er kein Gutachter war, sondern Malermeister und wie ein Schlag in die Fresse war es dann, als dieser möchtegern Gutachter auch noch behauptete, dass Schimmel ja nicht so schlimm sei. Im Folgenden minderten wir die Miete um 2x 25% für sep und okt. Die Minderung von 25% behalten wir auch bei. Alles schriftlich angekündigt, in der Verwendungszeile der Überweisung berufen wir uns auch immer schön auf die Ankündigung vom 20.09.2016.

In dem Gespräch mit diesem Malermeister, der Sohn unseres Vermieters war ebenfalls dabei, anstelle unseres Vermieters, und eben jenem Sohn hat man uns mitgeteilt, dass überall, wo was war (also Schimmel, wurde aber nicht direkt gesagt), wurde dieser Innenputz darauf gemacht, der auch Antischimmelwirksam sein soll. Durch einen feinen vertikalen Riss im Putz in unserem Schlafzimmer von Decke bis Boden kam dann vom Malermeister noch die Info, dass überall wo Putz ist, Gipsplatten darunter sind. Putz wurde in fast jedem Zimmer drauf gemacht und zu 95% nur Außenwände. Es bestand also vor Vertragsabschluss ein uns nicht angezeigter Schimmelschaden.

Hinzu kommt noch, dass unser Vermieter ein solcher Geizhals ist, jetzt ist Heizperiode und die Heizung sind Frühs an, dann stundenweise aus, es zirkuliert nur noch die Rest Wärme in den Radiatoren über mehrere Stunden, dann Mittag wieder 1 bis 2 Stunden an und dann erst wieder abends an, dann irgendwann wieder aus und mitten in der Nacht wieder an. Genaue Zeiten konnte ich mangels Ausrüstung nicht erfassen. Die Heizung ist so dämlich eingestellt, dass ich angenehme Temperaturen nur dann erreichen kann, wenn ich die Thermostate in der ganzen Wohnung auf Max stelle und dann auch nur Zeitweise. Der Anwalt sagte uns, in der Zeit von 6 bis 22 Uhr müsse uns die Funktion der Heizung uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Das tut sie de facto nicht.

Wegen des vor bestehenden Schimmels wollen wir den Mietvertrag anfechten. Der Anwalt sagte uns aber, das ginge nur über arglistige Täuschung und das müssen wir beweisen. Wir müssen beweisen dass der Schimmel vorher da war und das könne uns zb der Vormieter bestätigen.

Meine Frage: folgt im Kommentar....

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Was tun bei Heizungsausfall, wenn der Notdienst bereits informiert ist?

Gestern aufm Abend ist die gesamte Heizung im Haus ausgefallen, da der Vermieter nicht mehr erreichbar war (erst wieder am Montag), hat ein Nachbar den Notdienst angerufen der am Brett im Hausflur steht, dieser kam auch noch am Abend konnte aber nichts machen, da Ersatzteile bestellt werden müssen und es hörte sich so an, als ob es am Wochenende nichts mehr wird. Gilt der Vermieter somit eigentlich als informiert?

Nun zu meiner Frage, können wir da irgendwas unternehmen z. b. uns eine Elektroheizung leihen oder sowas? Wieviele Tage müssen wir es so hinnehmen bzw. hat die Firma Zeit es zu reparieren?

Die Nacht war schon furchtbar (Minusgrade draußen) es ist so eisig in unserer Erdgeschosswohnung unseren Kindern ist auch schon ganz kalt.

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Eine Heizung ist immer voll aufgedreht?

Hallo,

folgendes, wir wohnen in einer Mietwohnung.
Wir haben kein Thermostat in der Wohnung, auch keine Therme. Im Keller ist aber irgend ein Gerät.

Uns wurde von der Vermieterin empfohlen eine Heizung immer auf Stufe 5 zu lassen.

Die Heizung ist aber trotzdem immer kalt. Alle anderen Heizungen können wir auf und zu drehen. Die werden dann auch warm.

Meine Frage jetzt. Ist das so richtig? Kostet das nicht unmengen an Gas?
Dürfte man die eine Zentralheizung auch ausstellen oder schwächer stellen?

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Hilfe- Gas-/Heiztherme- warmes Wasser funktioniert, Heizung funktioniert nicht, Wohnung ist kalt?

Hallo alle zusammen,

ich habe ein Problem wegen meiner Gas-/heiztherme in der Wohnung. So richtig kenne ich mir leider nicht aus. Heute kam ein Fachmann um die Therme zu warten. Es war danach alles in Ordnung. Wir haben warmes Wasser. Alles gut. Aber am Abend ging die Heizung nicht an. Ich habe es so eingestellt, dass die Heizungen ab 16 Uhr angehen. Aber nun funktioniert die Heizung nicht aber warmes Wasser habe ich noch. Die Wohnung ist sehr kalt geworden. Nachts wird es wahrscheinlich auch sehr kalt. Den Fachmann kann ich nicht erreichen und die Vermieterin ebenso. Was kann ich tun? Brauche eure Hilfe!

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Extrem hohe Nachzahlung für Heizung - Läßt sich da was machen in Bezug auf Mietminderung/Schadenersatz?

Hallo,

ich bewohne eine kleine 30m² Wohnung. Seit einem Jahr. Beim Abschluß des Mietverhältnisses zeigte mir der Vermieter die Heiz/Nebenkostenabrechnungen der letzten 3 jahre, warauf hin die Heiz/Nebenkosten festgelegt wurden.

Ich stellte diesen Winter fest, daß ich die Wiohnung nur schwer heizen kann, in Küche und Flur nie über 16Grad kam, trotz Heizung auf "5". Sprich die Heizkörper waren total heiß. Trotzdem wurde es nicht warm. Fenster hatte ich selbst noch mit einem zusäzlichen Dichtband abgedichtet, damit möglichst keine Zugluft auftritt.

Nun kam die Nebenkostenabrechnung für die ersten Monate, sprich nicht den ganzen Winter. Ich solle pro Monat fast 100Euro mehr an Heizkosten zahlen, sprich statt 40Euro Heizkosten, 140Euro --> pro Monat! Derzeit habe ich trotz der angenehmen/hohen Außentemoperaturen gerade mal 17-18Grad in der Wohnung, die Heizung stellt sich wegen des Außenfühlers natürlich ab.

Was natürlich klar ist, die Wohung ist schon älter und schlecht isoliert, aber so ein extremer Verbrauch für 30m²? Ich vermute daß die Wohnung die Jahre davor anscheinend leer stand, den die aufgeschreibene und abgelesenen Zählerwerte sowie die Abrechnung an sich stimmen.

Läßt sich da was machen in Bezug auf Mietminderung wegen der extremen Kosten - vermuteter Täuschung in bezug auf die "echten" Heizkosten?

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