Mietmangel durch Gutachter bestätigt, finanzielle Beteiligung der Mieter gerechtfertigt?

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4 Antworten

Aber der Mangel ist ja keine Wohnverbesserung wenn der beseitigt wird sondern ein Normalzustand. Ich heize quasi für den Dachboden. Da kann man das Geld auch anbrennen. Außerdem ist das nicht Umweltfreundlich die Energie zum Fenster raus zu werfen

Wenn ein Gutachter einen Mangel feststellt der vom Vermieter beseitigt wird, können die Kosten für eine Sanierung nicht auf die Mieter umgelegt werden, da es sich um einen Mangel handelt. Dieser Mangel führt dazu, dass der Mieter höhere Heizkosten zu tragen hat. Würde der Vermieter aus eigenen Stücken eine energetische Sanierung vornehmen, dann könnte er die Kosten teilweise auf die Mieter umlegen in Form einer Mieterhöhung. Z. B.. Dämmung der Aussenfassade, neue Fenster ect.

er muss den mangel so abstellen, aber er kann da schon eine mieterhöhung mit generieren

er stellt dann nicht nur den mangel ab, sondern packt auch noch einen sanierungsanteil rein und legt den um

geht mit sicherheit, dafür muss er aber auch sanieren

der Anteil der für die Wiederherstellung benötigt wird, kann nicht umgelegt werden. Der Anteil der eine tatsächliche Wohnwertverbesserung darstellt kann umgelegt werden

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