Mietkauf bei Regelinsolvenz

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1 Antwort

Du hast kein Haus gekauft!

Der Hauskauf wird im Grundbuch eingetragen, dazu ist ein Notar erforderlich.

Wenn du nicht im Grundbuch eingetragen bist, kann der Eigentümer es ohne Probleme an einen Dritten verkaufen.

Welche Freigabe soll der Verwalter erteilen? Dem gehört das Haus nicht. Der Eigentümer ist zuständig für irgendwelche Bescheinigungen. Diese Aufgabe kann er natürlich an eine andere Person übertragen.


Frag einen Notar, eventuell benötigt man einen Grundbuchauszug.

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Kommentar von cora315
27.01.2013, 11:43

Herzlichen Dank für Deine Antwort.

Es wurde ein Notarvertrag abgeschlossen. Mit dem Verkäufer , der Bank als Gläubiger ( diese musste den Verkauf noteriell zustimmen ) und mir. Im Notarvertrag wurde festgehalten das erst nach Zahlung der letzten Rate also in 13 Jahren die Eigentumsumschreibung erfolg. Es wurde ein Auflassungsvermerk imGrundbuch eingetragen. Ebenfalls steht für mich ein lebenslanges Wohnrecht im Grundbuch. Dieses Wohnrecht darf die Bank löschen wenn ich mit mehr als drei Monatsraten in Verzug gerate. Seitens der Bank habe ich keine Probleme , ich habe Sie über meinen Regelinsolvenzantrag informiert. Solange meine Zahlung pünktlich kommt gibt es da keine Probleme. Beim Anwalt erhielt ich die Auskunft das es im ermessen des Insolvenzverwalters liegt. Ich dachte das vielleicht schon jemand Erfahrung diesbezüglich hat ? Aus Seite des Verwalters befriedige ich ja bei Weiterzahlung einen Gläubiger , anderseits ist dies irgendwie einer Wohnungs-Mietzahlung gleichzustellen. Mir bereitet dies schlaflose Nächte. Aber ich musste die Insolvenz beantragen. Mir hängt da eine Geschichte aus 1992 ( aus meiner selbständigen Tätigkeit an ) die unüberschaubar hoch ist .

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