Mieterhöhungsverlangen (Ortsübliche Vergleichsmiete)?

5 Antworten

Grundlage für Mieterhöhung ist die Grund-/Kaltmiete.

Hier hat der VM einen Denkfehler gemacht und für die 2. Mieterhöhung die 413,97 € als Grundlage der Berechnung genommen.

Korrekt wären aber die 336 €.

Sind die 413,97 € die Kaltmiete nach der Erhöhung zum 1.2.2017 oder die Gesamtmiete inkl. Nebenkosten?

Wenn die neue Kaltmiete waren das ja schön über 20 %, nämlich 23.

Ja. Du hast richtig gerechnet. Diese Mieterhöhung zur Anpassung auf die ortsübliche Höhe ist nicht gerechtfertigt.

Es geht nur um die Grundmiete. Die Nebenkosten bleiben unbeachtet.

Die Mieten können nicht so einfach erhöt werden.

Gründe dazu ihr habt zb ein Höheren verbrauch zb Heizung,Die kosten haben sich vor ort erhöht zb abfaal /wasser usw

Oder die Moderniesierung eurer wäihnung was aber nur mit euerer erlaubnis ginge.

Schaut mal in der jahreabrechnung nach ob sich da was geänder hat aber 100 € mehr scheint denoch viel zu viel zu sein.Würde damit zum Anwalt oder zum Mieterschutzbunfd gehen fals man mitglied ist.

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Du musst unterscheiden zwischen Anpassung der Betriebskostenvorauszahlung und Mieterhöhungsverlangen bezüglich Grundmiete. Mieterhöhung aufgrund einer Modernisierung ist hier nicht gefragt.

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Gründe dazu ihr habt zb ein Höheren verbrauch zb Heizung,Die kosten haben sich vor ort erhöht zb abfaal /wasser usw

Das wäre Erhöhung der Nebenkosten und hat mit Erhöhung der Miete nichts zu tun.

Oder die Moderniesierung eurer wäihnung was aber nur mit euerer erlaubnis ginge.

Auch ohne Modernisierung darf der Vermieter die Miete erhöhen. BGB § 558 gibt ihm das Recht dazu.

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