mieterhöhung

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4 Antworten

wenn ich es richtig sehe, hast Du eine Brutto-Miete von 434€ bezahlt.

Meine Frage dazu wäre, was im MV abgeschlossen ist. Miete inkl. aller Nebenkosten oder Miete mit Betriebskosten-Vorauszahlung.

Der Vermieter darf die Miete um max.20% (bei NK-Vorauszahlungen nur von der Netto-Miete) erhöhen, sofern die Miete in den letzten 3Jahren nicht erhöht wurde.

Auf jeden Fall mal den Mietspiegel einsehen.

Dabei darf die Miete die Höhe des Mietspiegels nicht übersteigen. 17€/pro qm ist aber schon sehr hoch.Wichtig ist auch welcher Standard die Wohnung hat? In Berlin gibt es defenitiv günsteren Wohnraum.

das ist die netto miete 434 Inkl Nebenkosten .berlin es wurde von 250,77 auf 335,77 erhöt die kaltmiete alles andere sind nebenkosten die dann ein netto miete von 434,63 € ergeben hatte eine heitzkostenerhöhung von 15 € vor ein monat auch erhalten .

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@caless

Da liegt die Mieterhöhung ja deutlich über 20% der Kaltmiete. Das ist m.E. nicht zulässig. Wehr dich. Anwalt ist gut, wenn er dich nichts kostet. viel Erfolg.

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@caless

Also Caless, diese Mieterhöhung ist ungültig, da formal nicht in Ordnung. d.h. Dein Vermieter hat fast 34% (wenn ich richtig gerechnet habe) aufgeschlagen.
Bei einer Nettomiete von 250,77€ darf die Erhöhung max.50,15 Euro betragen. Auch die Nebenkosten (rechnerisch fast 20€) ist mehr als hoch. dies entspricht einem qm-Preis von 4,40. Normal rechnet man mit 2-3€. Investiere den Beitrag für den Mieterverein und lass sowohl die Mieterhöhung als auch die Nebenkostenabr.prüfen. Auf jeden Fall die erhöhte Miete nicht bezahlen. Wenn der Vermieter die Erhöhung durchsetzen möchte, muss er auf Zustimmung klagen und da bekommt er nicht Recht.

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@Haesilein1951

ja der Meinung bin ich ! da ich den IG Metall Rechtsschutz habe werde ich auch morgen da anrufen den der DGB Rechtsschutz wird mir da bestimmt auch eine Meinung zu geben! den alle beiden bin ich Mitglied ich hatte damals auch Post von der Investitionsbank erhalten als die Grundförderung ausgelaufen ist.und ich ein Antrag auf Mietausgleich stellen kann . hatte auch heute telefoniert .

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Ihre Einklassung ist insofern schon unzutreffend, als dass es sich bei Ihrer Mietwohnung aufgrund des Fortfalls aus der Bindung nicht mehr um eine Sozialwohnung handelt. Die Mietgestaltung unterliegt damit nicht mehr der Sozialbindung nach der II Berechnungsverordnung, sondern orientiert sich jetzt nach den Marktgesetzen im Rahmen der allgemeinen Möglichkeiten zur Mietanpassung.

trotzdem darf der Vermieter nur um 20% erhöhen. Hier ist eine Erhöhg. von ca.34% erfolgt. Dies ist nicht gültig.

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geh zur Arge - das dürfte ein Fall sein, der auch sie interessiert,immerhin zahlen sie die ganze Sache...

Da du nicht mal schreibst in welcher Stadt du wohnst gibt es nur eine Aussage:

Frag die Arge und lass den Anwalt beiseite, der kostet dich erst mal nur Geld!

sorry berlin . den anwalt will kein geld da er weiß das ich kein job habe. ist wirklich so.

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