Mieterfrage: Ein Privathaus mit sehr eigenen Regeln und Ordnungen...Wie begegnen?

... komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Du sprichst in Rätseln. Was hindert dich an einem konkreten Beispiel, wenn du zielführenden Rat erwartest?

Inwieweit sind vereinbarte Regeln nicht "in Ordnung"? Wenn man einen Mietvertrag mit dazugehöriger Hausordnung unterschreibt, hat man sich auch an diese Vereinbarung zu halten. Oder fristwahrend zu kündigen, wenn man glaubt, dies nicht mehr zu können.

G imager761

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nikodinte
21.02.2016, 07:00

Die Hausordnung ist hier aber nicht mehr rechtskräftig, da der Ankläger mit unlauteren Argumenten argiert.

0

Grundsätzlich herrscht in Deutschland freies Vertragsverhältnis.

Und der Vertrag gilt so, wie er unterschrieben wurde. Nachträgliche Änderungen sind nur im Einvernehmen möglich.

Deine Ausführungen sind leider etwas verworren. Um was geht es denn überhaupt?

Der leibhaftige Böse ist doch wohl nicht dein Nachbar.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nikodinte
23.02.2016, 20:49

Der leibhaftige Böse, ist der, der aus Guten Menschen schlechte machen will... Trotzdem sehr vernünftige und gut durchdachte sachliche Aussage, Danke.

0

Der Vermieter besteht immer auf seine Rechte, ist er deshalb der Böse?

Die Hausordnung ist vermutlich ordentlicher Bestandteil aller Mietverträge, was soll dabei "juristisch betrachtet" fehlerbehaftet sein? 

Du unterscheidest gute und böse Mieter ohne die Bosheit an konkreten Handlungen fest zu machen. Bist du der Gutmensch? Was du als 

"Konkretes Beispiel"

bezeichnest, ist höchst unkonkret.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nikodinte
21.02.2016, 10:23

Da in diesem Fall eine kriminelle Handlung vertuscht wird mit dem Vorwand des Mietrechts und der damit verbundenen Rechte des Vermieters. Ein Vermieter, der auf diesen faulen Trick reinfällt ist keine ernst zunehmende juristische Person. Er ist lediglich der benutzte. Bitte auch die anderen Kommentare lesen.. da hier deutlich wird das der Ankläger den Angeklagten in eine Zwickmühle treibt, in dem er ihm Verstöße gegen die Hausordung unterstellt, damit er von seinem eigenen Vergehen als privatrechtliche und somit anders zu betrachtende juristische Person ablenken kann.

0

Es wäre einfacher, wenn du ganz konkret geworden wärst. Grundsätzlich gilt, wenn alle mit den Regeln einverstanden sind, ist es kein Problem, außer das Gesetz sagt ausdrücklich, daß selbst einm Gegenseitigem Einvernehmen diese Regelung nicht zulässig ist. Wenn einer nicht damit einverstanden ist, dann kann man ja auf das gültige Mietrecht verweisen. Wenn das trotzdem nicht umgesetzt wird, kann man auch vor Gericht ziehen. Da sollte man halt abwägen, ob es einem das Wert ist oder ob man es sich nicht mit den anderen Mietern, die die Regelung akzeptieren, verscherzen will. Deshalb schade, daß du hier deinen konkreten Fall nicht geschildert hast. So kann man dich nicht wirklich zielgerichtet beraten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Und was ist deine Frage?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nikodinte
21.02.2016, 01:25

Ich wollte kurz erklären, wie die Lage ist und ein Beispiel nennen, das es wirklich gibt. Jetzt steht das da so halbfertig. sonst wäre evtl. klar, was die Frage ist.

0

Da mache doch einmal ein Beispiel zu:

...Ehrliche Mitbewohner sich dem Bösen fügen müssen...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?