Mieter für Praxisräume

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8 Antworten

Sofern die Zustimmung des Vermieters zur Untervermietung vorliegt, kann sie die Räumlichkeiten zu einem besonderes günstigen Mietzins weiter vermieten. diese Einnahme schmälert dann den Verlust bis zum Ablauf des Hauptmietvertrages. Sie könnte auch versuchen, sich mit einem einmalbetrag aus der Mietverpflichtung gegenüber dem Vermieter frei zu kaufen!?! - Alles eine Sache der Verhandlung.

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Der Vermieter muß keinen Nachmieter akzeptieren. warum baut sie sich eine neue Praxis wenn sie weiß das sie nicht aus dem Vertrag heraus kommt? Da helfen nur Verhandlungen mit dem Vermieter, so das er einer vorzeitigen Vertragskündigung zustimmt.

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Die erste Frage ist, warum sie sich nicht erst erkundigt hat, ob sie raus kann bevor sie neu baut. Ist die Lage denn so schlecht, dass da niemand hin will. Ein Makler findet da bestimmt jemanden. Vielleicht nochmal ne Anzeige bei immoscout schalten, jetzt sind ja die Ferien rum...

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Über die örtliche IHK bekannt machen (dort fragen viele nach, die Gewerberäume suchen), Makler beauftragen, KVE kontakten etc

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Kommentar von anders7777
01.09.2014, 17:47

Das muss der Vermieter aber nicht akzeptieren.

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Es gibt ja nur drei Möglichkeiten:

  1. Aufhebung des Mietverhältnisses durch den Vermieter.

  2. Wenn der Vermieter einen Nachmieter besorgt, den fehlenden Differenzbetrag für die Restmietzeit zu übernehmen oder eine Bürgschaft zu vereinbaren. .

  3. Wenn möglich einen Untermieter besorgen

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Kommentar von anders7777
01.09.2014, 17:48

Vielleicht auch vier?

Aufhebung des Mietverhältnisses durch den Vermieter mit einer Abfindung.

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Es ist ziemlich sinnlos über Möglichkeiten zu spekulieren wenn man weder den Mietvertrag noch die örtlichen Gegebenheiten kennt.

Fest steht, dass dann, wenn wirklich wirksam eine Laufzeit vereinbart wurde man außerhalb des Bereichs von Wohnraummietverhältnissen nahezu unmöglich vorzeitig aus einem Vertrag hinaus kommt.

Ob es dennoch Möglichkeiten gibt, muss ein Rechtsanwalt durch Vertragsprüfung erkunden. Manchmal zeigen sich ja an einer Mietsache auch Mängel die man konsequent rügen und die Miete mindern könnte, vielleicht so stark, dass der Vermieter das Interesse an einer Fortführung des Vertrags schon selber verliert.

Einen Nachmieter akzeptieren braucht ein Vermieter an sich nicht. Allerdings wird er es oftmals als Kulanz oder strategischen Überlegungen. Wenn hier die örtliche Situation so ist, dass sich nur schwer Interessenten fnden lassen, ist der Vermieter womöglich auch froh, wieder einen langfristigen Vertrag abschließen zu können.

Interessenten lassen sich nicht herbei zaubern. Da muß man zumindest in Zeitungsinserate investieren. Wenn sich da keiner findet, dann kann man die Hoffnung aufgeben.

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Die Ärztekammer oder einen Makler

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Einigung mit dem Vermieter? Rechtsanwalt?

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