"Miete" an Eltern zahlen?

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Ich hab wärend meinem FÖJ nur nichts zahlen müssen, weil ich die meiste Zeit in dem Betrieb verbracht habe und nur, wenn ich frei hatte zu Hause war. Da ich von den 300€ schon 120 an den Betrieb gegeben habe für Unterkunft und Verpflegung, fand mein Vater es dämlich, wenn ich ihm dann auch noch etwas gebe, obwohl ich kaum zu Hause bin. Hätte ich zu Hause gewohnt in der Zeit, hätte ich die 120€ ihm geben müssen, muss aber dazu sagen, dass das Kindergeld auch auf mein Konto überwiesen wurde und er mit den 120€ natürlich viel weniger gehabt hätte, als wenn er das Kindergeld bekommen hätte. Zusätzlich gab ich ihm ab und an Geld zum Tanken, da er mich ja immer überall hinkutschieren musste. Davor und danach hab ich die Miete anteilig für die m² meines Zimmers und die Mitbenutzung von Bad und Küche, sowie die Hälfte der Nebenkosten egzahlt. Das war für mich völlig selbstverständlich und ich hatte damit angefangen als ich 17 war. Außerdem hab ich, seit ich 16 war, mein Essen, Klamotten und alles was ich so brauchte, alleine zahlen müssen, bekam nur ab und an mal 10€-20€ wenn das Kindergeld alle war. Grund war, dass ich die Schule abgebrochen hatte und mein Vater es nicht eingesehen hat, mich durch zu füttern, wärend ich nur zu Hause sitze. Also musste ich arbeiten gehen. Bin ihm da sehr dankbar für, dass er mich da ins kalte Wasser geschubst hat. Wärend meiner Ausbildung meinte er, ich bräuchte nichts mehr zahlen, da sie schulisch war und ich kein Geld verdiente, nur Bafög hatte und dieses Geld dafür baruchte, mein Schulmaterial zu zahlen, aber da wollte ich es dann trotzdem tun, war aber auch schon etwas älter und fand es albern, wenn mein Vater eine 21/22 Jährige aushalten soll.

Also ja, ich find es durchaus normal, dass man, wenn man Geld verdient, sich zu hause finanziell beteiligt. das Kindergeld, das deine eltern für dich bekommen, ist ja nicht tatsächlich für dich, sondern für den finanziellen Mehraufwand, den ein Kind macht, dadurch, dass es Strom und Wasser nutzt, ein Zimmer zum wohnen braucht usw. und 190€ decken nicht man im Ansatz die Kosten, die du tatsächlich verursachst, angefangen beim Waschmittel für die Unterwäsche, über Nahrungsmittel, Miete usw.

Also grundsaetzlich ist es okay, wenn die Eltern Kostgeld und Beteiligung verlangen. Allerdings bist du noch sehr jung und 300 Euro sind auch nicht die Welt, so dass ich als Eltern wohl eher dahin tendieren wuerde, dass du jetzt deine Sachen selbst bezahlst, was du brauchst. Also Kleidung, kein Taschengeld mehr, Busfahrkarte oder Tanken spaeter. Denn so viel Geld ist das ja nicht. Vielleicht wollen sie aber auch nur ein Zeichen setzen, dass nicht alles umsonst ist und wollen nur ein paar Euros haben. Mit Kindergeld alleine zahlt man mit Sicherheit nicht die volle Miete, Nebenkosten, Verpflegung und sonstiges, das kannst du gerne glauben.

Mit 17 braeuchtest du die Erlaubnis fuer eine Wohnung von deinen Eltern, aber auch mit 18, von was willst du denn alles bezahlen? Mit nicht ganz 500 Euro (plus Kindergeld) kommst du da nicht weit, die 300 gehen ja alleine fuer eine Bleibe drauf.

Von daher wird dir nichts anderes uebrig bleiben, als weiter zu Hause zu wohnen, bis dein FSJ vorbei ist und du weisst, wie es weiter geht.Bei einem Studium koenntest du Bafoeg beantragen. Zum Ausziehen, wenn du dir nichts goennst, braeuchstest du schon allermindestens 700 Euro.

In den 300 Euro ist es nicht vorgesehen, dass du einen eigenen Hausstand zu unterhalten hast. Das Kindergeld ist für Unterkunft und Verpflegung gedacht, ich finde die Forderung nicht angemessen.

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