Miete abzüglich Rundfunkbeitrag an Mitbewohner überweisen?

5 Antworten

Super, die Mitwohni hat also kein Interesse, das mit Dir sinnig zu klären.. ich frag mich grad: der nächste Mitmieter zahl dann aber sicherlich anteilig die GEZ? Oder wie handhabt die Mitwohni das?

Hey, Dussel -Lettlelch hat schon für s ganze Jahr gezahlt.. höhö.. da musst Du niochts zahlen?

Glaub ich ja kaum.

Du sagst "GEZ-Beitrag, da habe ich meinen Anteil für 1 Jahr vorschüssig an meine Mitbewohnerin überwiesen. "


Also warum sollst Du Dich an die GEZ wenden,w enn Du IHR das Geld überwiesen hast? Die nette Dame vera* Dich.

Argumentier doch mal so herum.


Wenn sie Dich verklagt(was ich nicht glaube, sie blöfft) , hast Du eine ziemlich einfach Erklärung für die Verrechnung.. und Dein Kontoauszug der damaligen Zahlung dient als Beweis.


Du hast dich völlig korrekt verhalten. Wenn du neben der Miete deinen Anteil am Rundfunkbeitrag für ein Jahr im voraus gezahlt hast (das solltest du allerdings so beweisen können), so kannst du jetzt bei der Kündigung des Mietvertrags den noch nicht verbrauchten Anteil am Rundfunkbeitrag (17,50 X 5 : 2 = 43,75 €) für eure gemeinsame Wohnung einbehalten bzw. im Wege der Aufrechnung mit ihrer Mietforderung verrechnen. Ihre Klage wird daher keinen Erfolg haben.
Eine Klage deiner Mitbewohnerin könnte allenfalls Erfolg haben, wenn das
mit der extra Vorauszahlung des Rundfunkbeitrags weder schriftlich zwischen euch vereinbart ist noch aus der Überweisung zu Jahresanfang hervorgeht (z. B. wenn du dort als Zweck nur Miete angegeben hast).

Einen Anspruch gegen den Beitragsservice auf Erstattung für die letzten 5 Monate des Jahres hast du keinesfalls, weil du ja - wenn ich dich richtig verstanden habe - dort gar nicht gemeldet bist, sondern nur sie. Nur sie könnte überhaupt einen Erstattungsanspruch geltend machen, was sie aber nicht kann, weil sie ja weiterhin in der Wohnung wohnt, so dass ihre Beitragspflicht fortbesteht.

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Ja, ich habe glücklicherweise im Januar den Betrag unter der Beschreibung "Rundfunkgebühren 2017" überwiesen und auch in diversen Chats haben wir darüber geschrieben, dass ich ihr den Anteil überweise. Die Chats werden vor Gericht zwar sicher nicht relevant sein, aber die Überweisung ist eindeutig.

Vielen Dank!

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1. Sie droht nur - da kostet das Verfahren mehr als das es bringt

2. Rundfunkbeitragsservice heißt das seit ein paar Jahren und nicht GEZ.

3. Wieso solltest du dich an die Behörden melden? Sie ist die Mieterin, du hast bezahlt und selbstständig abgezogen. Du machst alles richtig.

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