MFA oder Gesundheits-/Krankenpfleger?

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2 Antworten

Ich würde an Deiner Stelle in jedem Fall eine Ausbildung als Gesundheits-/Krankenpflegerin machen. Als ich in den 70er Jahren selbst vor der Frage stand, wie ich die Zeit bis Studiumbeginn überbrücken soll, habe ich mich für die gleiche Lösung entschieden und habe es seither nie bereut. Erstens bin ich mir selbst heute nicht zu schade dafür, selbst ein paar pflegerische Tätigkeiten am Patienten durchzuführen, wenn ich schon sowieso bei dem betreffenden Patienten bin und zweitens kann ich mich sehr viel besser in die Lage des Pflegepersonals versetzen, wenn es in der Abteilung Probleme, z.B. mit Überbelegung, Unterbesetzung u.ä. in der heutigen Zeit üblichen Problemen in großen Kliniken gibt.

Kommt ganz auf deine Interessen an - und auch auf die Schule(und deren Ausbildungsprofil) an der du die Ausbildung machen möchtest! MTLA ist interessant und hilft dir im Studium auch schon ganz ordentlich. Tja...also was interessiert dich denn mehr? Menschenkontakt(Pflege) oder Arbeiten im Labor(MTLA)/OP (OTA-Ausbildung?)/ Röntgen bzw Bikdgebende Verfahren (MTRA)/.....

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