Methoden, um mit der Vergangenheit abschließen zu können

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5 Antworten

Es kommt darauf an, was du in deiner Vergangenheit erlebt hast. Alleine sind manche Geschehnisse nicht zu bewältigen. Manchmal hilft es, wenn man eine Person an seiner Seite hat die einem dabei hilft, das zu bewältigen. In schwereren Fällen würde ich zu einer Terapie raten.

Also ich finde wichtig ist auf jeden Fall, dass man bevor man mit etwas abschließen kann, falls man das Bedürfnis hat viel darüber spricht ... dass man jemandem sein Herz ausschütten kann und das Erlebte somit auch ein wenig verarbeiten kann ... falls man mit niemandem reden möchte oder niemanden hat, dann finde ich Briefe schreiben immer sehr gut und manche Therapeuten raten sogar, diese dann zu verbrennen, um damit abzuschließen. Wichtig ist, dass du Frieden mit dir selbst und dem Erlebten schließt, solange du Hass und Wut verspürst, wirst du auch nicht abschließen können ... man muss verzeihen und auch Abstand gewinnen. Da hilft einem auch die Zeit ... aber wenn man etwas verdrängt, dann kann das auch in 10 Jahren noch Probleme machen, deshalb das alles verarbeiten und dann abschließen. Und immer positiv denken und vorwärts schauen und sich nicht unterkriegen lassen ... es ist Vergangenheit und du schaust in die Zukunft! :-)

Ein leben ist kein leben wens nicht erleben gibt auch wens nicht so viele dinge gibt auf die ich stoltz bin ich lebe nun damit. Will heisse du musst es akzeptieren wenn du dieses gefühl loswerden willst

das größte wäre, zum psychologen zu gehen zweites: mit deiner mam/dad oder sonst jemand reden drittens: probier erst mal so: mach dir von jeder person erlebnis einen zettel und schreibe deine gefühle drauf, eventuell auch, was du der person mitgeben / sagen möchtest. überleg dir nicht nur einen kurzsatz, sondern mache dir echt gedanken! dasnn geh an einen bach...lies jeden zettel ruhig nochmals durch UND WIRF IHN DANN IN DAS FLIESSENDE WASSER (nachschauen erlaubt, aber daNN UMdrehen und weggehen)

Super Antwort und deshalb auch DH:

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das mit den Eltern ist ja so eine Sache.. und außerdem ist meine Mutter Psychologin, aber die, der sie am wenigsten helfen bin dann auch immer ich.. Aber das mit den Zetteln ist eine gute idee, danke!

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Verzeihen ist immer wichtig.

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