Methoden gegen Todesangst?

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hi ChickenCrispy. Wenn du richtig lebst, mit viel Lebensfreude an allem, was du tust, brauchst du den Tod nicht zu fürchten. Willst du mehr darüber wissen, was der Tod eigentlich ist und was beim Übergang vom Leben zu Tod passiert, hier ein sehr gute tibetisches Buch darüber:

Sogyal Rinpoche: Das Tibetische Buch vom Leben und vom Sterben (Ein Schlüssel zum tieferen Verständnis von Leben und Tod).

Es lässt keine Fragen offen.

Lieber Gruss - Noona

Jetzt wo man kurz untereinander stehen, sehe ich gerade, dass ich den gleichen Buchtipp abgeben habe. :-)

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@aurata

Macht ja nix, ist ja ein super Buch. Ich finde, alles ist einfacher, wenn man anfängt zu 'verstehen'. LG-Noona

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"Verlust der Existenz"- hm, ich denke genau das, was der Großteil von uns wohl macht (denke ich zumindest): versuchen nicht drüber nachnzudenken. Und wenn man noch so sehr meint, es würde einen nicht belasten aber der Gedanke, dass der Krug nicht an einem vorrübergeht und man tatsächlich irgendwann mal nicht mehr ist, ist schon beängstigend. Wenn ich mich bei solchen Gedanken ertappe, lenke ich meine Gedanken schnellstmöglich in eine andere Richtung, bevor sich mein Denken anfängt im Kreis zu drehen denn das "Nichtmehrexistieren" kann unser Hirn nicht wirklich fassen.

Ich finde es gut, daß Du Dich mit dem Tod auseinandersetzt. Die Todesangst ist eine Urangst. Viele Menschen haben sie. Ob nun bewusst oder unbewusst.

Das tun, wovor man Angst hat ist immer hilfreich. Allerdings nur, wenn man es überlegt macht, Schritt für Schritt, ohne sich dabei zu überfordern.

Also im seinem Leben bereits sterben. Der Schlaf und der Orga*mus sind kleine Tode z.B. Mit ihnen können wir das Sterben und den Tod üben.

Auch alte überholte Gedankenmuster, Verhaltensmuster, Prägungen kann man während man lebt dem Tod übergeben. Um dann wieder leichter und glücklicher durchs Leben gehen zu können.

Das eigene Ego kann man sterben lassen und so dem Tod übergeben, indem man sich seinem eigenen Selbst zuwendet und sich selbst kennen lernt, indem man sein Außen als einen Spiegel für sich selbst verwendet.

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