Methadon Substition bei einem Schwerkranken

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4 Antworten

Sie sollte sich mit den Ärzten in der Klinik und ihrem Arzt, der für die Methadonbehandlung zuständig ist in Kontakt bringen. Es gibt sicher eine Lösung.

Genau, sprecht mit beiden behandelnden Ärzten darüber & erläutert euer Problem.

Ich habe schon Mehrere Situationen mitbekommen, wo der Methadon-Patient sein Methadon vom Bring-Dienst der Apotheke nach Hause gebracht bekommen hat.

Für diese Möglichkeit müssen natürlich mehrere Probleme vorliegen, die es dem Patienten völlig unmöglich machen seine Medikamente selbst abzuholen.

Die Möglichkeit, dass eine zeitweilige Vollmacht ausgestellt wird, so dass das Methadon von einem/er Krankenpfleger/in oder auch einem Familienmitglied abgeholt werden kann, besteht in bestimmten Fälle sicher auch.

Das beste ist wirklich wenn ihr das Problem mit beiden behandelnden Ärzten besprecht und zusammen eine Lösung findet - die es geben wird!
Die Ärzte wissen schließlich auch was es in bestimmten Fällen alles für Möglichkeiten gibt.

Viel Glück & alles Gute!❤️🍀🐞
Liebe Grüße, Franzi

Als regulärer Teilnehmer im Substitutionsprogramm kann man nach entsprechend rechtzeitigen Hinweisen an die ärztliche Leitung der REHA-Klinik dort seinen täglichen Bedarf an Methadon oder Polamidon bekommen. Wichtig ist, dass die Klinik vorher in Kenntnis gesetzt wird, weil dort Substitutionsmittel in aller Regel nicht vorrätig sind und erst über eine Apotheke geordert werden müssen.

Das müsste doch von der Klinik geregelt werden können, Sie muss den behandelnden Arzt darauf ansprechen.

Wenn die es nicht können muss sie ihren Arzt kontaktieren, der es ihr bisher verschrieben hat, Das Rezept kann dann auch die Mutter einlösen.

Ob die Mutter ein Rezept für BtM einlösen darf, bin ich mir nicht so sicher.

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@FelixFoxx

Stimmt. Wenn dieses Mittel direkt beim abhooen eingenommen werden muss, wird es schwierig, Hatt ich grad nicht bedacht, sorry.

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Ja darf sie. Wir lösen auch ständig Btm Rezepte für Kunden ein. (Arbeite in einem Pflegedienst)

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Habe gerade erfahren, dass sie paar Monate vor dem Krankenhausaufenthalt gar nicht im Programm war. Davor schon paar Jahre. Vor dem Krankenhaus hat sie 3-4 Monate Heroin geraucht. Also müsste sie jetzt erst noch mal aufgenommen werden. Ausserdem hat man bei ihr Epilepsie festgestellt. Oder besser gesagt, die war schon länger da, jetzt aber erst diagnostiziert worden

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