Metalle und nicht Metalle?

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3 Antworten

Die exakte, wissenschaftliche Definition von Leichtmetall habe ich leider nicht zur Hand, für mich ist ein Leichtmetall eines, dass eine Dichte von weniger als 4 oder 5 g/cm³ aufweist.

Aluminium hat eine Dichte von 2,7 glaub ich.

Entscheidend für diese Definition ist hauptsächlich die Dichte des Materials.

Edelmetalle und unedle Metalle unterscheiden sich in ihren Bindungseigenschaften, wobei edle Metalle schwer bis gar nicht (insbesondere nicht mit Sauerstoff) mit anderen Stoffen reagieren, während sich unedle Metalle hingegen bindungsfreudig zeigen.

Charakteristische Eigenschaften von Metallen sind:

Metallischer Glanz, elektrische Leitfähigkeit, Wärmeleitfähigkeit, basischer Charakter

Korossion ist eine chemisch bedingte Veränderung der metallischen Oberflächenbeschaffenheit. - Bekanntestes Beispiel:  Rost auf Eisen.

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Kommentar von Tim0341
20.09.2016, 16:10

Danke. Hast du noch was für nichtmetalle ? Vereinfacht wäre es am besten, da unsere Lehrerin das so haben will. Danke im Voraus

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Kommentar von RhoMalV
20.09.2016, 16:11

Bei edlen und unedlen Metallen kannst Du Dir auch als Eselsbrücke bauen, dass sich eine "edle" Person (bspw. ein Adeliger) auch nicht die Gesellschaft zu allen suchen, sondern wenn überhaupt nur zu denen, die er als angemessen betrachtet.

Unedle Leute machens so ziemlich mit jedem. ;)

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Als Leichtmetall gelten alle Metall mit einer Dichte bis 5 g/cm³, wie Aluminium, Magnesium etc. Alle anderen Metalle werden als Schwermetall bezeichnet. Ob ein Metall edel oder unedel ist, hängt vom Standardpotential des Redoxpaares ab.

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Leichtmetalle sind Metalle, die eine Dichte unter 5g/cm³ haben. Die bekanntesten dürften wohl Aluminium, Magnesium, Calcium und Lithium sein.

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