Messung der Konjunktur und der Unterschied zum Wachstum

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GuxDu mal Wikipedia. Die Konjunktur kann schwanken, Wachstum geht immer nach oben nur in eine Richtung.

Unter Konjunktur (lateinisch coniunctura ‚Verbindung‘, im Sinne von sich aus der Verbindung verschiedener Erscheinungen ergebende Lage, zu lat. coniungere ‚verbinden‘) versteht man Schwankungen im Auslastungsgrad des Produktionspotenzials einer Volkswirtschaft. Weiterhin können mehr oder weniger regelmäßige Schwankungen ökonomischer Größen stattfinden wie z. B. Produktion, Beschäftigung, Zinssatz und Preise mit der Folge, dass zyklische Schwankungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivität entstehen können. Gemessen werden kann dieses durch den Grad der Kapazitätsauslastung. Der wichtigste Indikator hierfür ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP).

Genauer versteht man unter dem Begriff Konjunktur, wenn Nachfrage- und Produktionsschwankungen zu Veränderungen des Auslastungsgrades der Produktionskapazitäten führen (in Abgrenzung von der Entwicklung der Kapazitäten im Sinne von wirtschaftlichem Wachstum selbst) und wenn sie eine gewisse Regelmäßigkeit aufweisen (in Abgrenzung von einmaligen Sondereinflüssen).

Diese in Konjunkturzyklen wiederkehrende wellenförmige Veränderungsweise des wirtschaftlichen Aktivitätsniveaus innerhalb einer Marktwirtschaft wird durch die Konjunkturtheorien untersucht und zu erklären versucht. Dabei werden unterschiedliche Methoden angewandt, um aus den beobachteten Daten das regelmäßige Ablaufmuster eines Konjunkturzyklus zu gewinnen, insbesondere dessen oberen und unteren Umkehrpunkt.

Im Unterschied dazu betrachtet die Wachstumstheorie den langfristigen Trend des Wachstums einer Volkswirtschaft im Gleichgewicht. Um den Konjunkturverlauf an und für sich zu betrachten, muss demzufolge von dem zugrunde liegenden Wachstumstrend abstrahiert werden. Die konjunkturtheoretische Analyse überschneidet sich zum Teil mit der Beschäftigungstheorie.

Als einzelne Phasen eines Konjunkturzyklus werden häufig unterschieden:

Aufschwungphasen (Expansion, Prosperität),Hochkonjunktur (Boom),Abschwungphasen (Rezession) und denTiefphasen (Depression).

Guten Abend, lillitia,

"lehrbuchmäßig" verstehen die Ökonomen unter Konjunktur "die Schwankungen im Auslastungsgrad des Produktionspontenzials", die "eine gewisse Periodizität aufweisen und gesamtwirtschaftlich wirken.Quelle dieses Satzes ist das Buch Wie funktioniert das? - Wirtschaft heute. Verlegt in Meyers Lexikonverlag. Und dieses Buch ist zugleich meine Empfehlung, da dort Konjunktur, Konjunkturschwankungen usw usw verstehbar beschrieben wird. Zudem gut illustriert ist. Zu BIP gibt es dort ebenfalls sehr gute Ausführungen.

Wie funktioniert das? - Wirtschaft heute sollte in einer erreichbaren Öffentlichen Bibliothek für Sie greifbar sein.

Ich werde als Streber benannt?

Hey Leute, (11) , 5te Klasse , Gymnasium... Ich habe folgendes Problem , und möchte es auch nicht mit meinen Eltern oder anderen klären..
Ich möchte dieses Problem eigenständig aus dem Weg räumen und nicht mit anderen darüber intensiv reden... Unzwar werde ich in der Schule nur weil ich MANCHMAL gute Noten schreibe und gerne lese als Streber benannt. Nun hört es nie auf...

Ich habe es auch schon 3-4 Monate versucht es zu ignorieren in Hoffnung daran dass sie keine "Interesse" mehr an diesem Ärgern haben... Jedoch war dies unerfolgreich..

(Übrigens Männlich)

Wie kann ich das Problem aus dem Weg räumen? Bitte helft mir!

Danke im Vorraus, Euer Polrazer

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Linearer und exponentieller Wachstum

Hallo :) Ich schreibe morgen eine Mathearbeit und muss an einem graphen und einer wertetabelle erkennen ob es exponentieller oder linearer wachstum ist. Leider weiß ich nicht wie ich da vorgehen soll oder wie man da den unterschied erkennt.

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Hallo,

Ich schreibe bald eine wi arbeit, und da kommt diese frage vor.

und ich kann mir das nicht selber erklären, wäre nett wenn ihr eine antwort geben würdet

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Was ist mit meinem Blutdruck los?

Ich w. 15 sollte wegen der Sommersportwoche, welche bald ist, zur Schulärztin gehen. Diese hat meinen Blutdruck gemessen, welcher leicht ich wiederhole nur leicht erhöht war und jetzt möchte sie, dass ich eine Woche lang morgens und abends meinen Blutdruck messe. In den ersten Tagen war er auch ganz normal und vielleicht mal ganz leicht erhöht, aber seit gestern in der Früh spielt mein Blutdruck völlig verrückt. Ich weiß nicht, ob vielleicht etwas mit dem Gerät nicht stimmt, oder ich echt zum Arzt gehen sollte. Bevor ich messe, mache ich keinen Sport, oder was den Blutdruck sonst noch so erhöhen könnte. Ich sitze nur auf meinem Bett, lese etwas, oder schaue mir eine Serie an. Meist ist der Blutdruck so um die 142/90. Wenn ich so einen hohen Wert sehe, dann wiederhole ich die Messung und manchmal sogar öfter, weil ich denke, dass vielleicht das Gerät einen Fehler gemacht hat. Aber bei jeder Messung wird es eher höher als niedriger. Einmal war der Blutdruck sogar um die 151/100 oder so. Normalerweise sollte es etwa 130/80, vielleicht sogar leicht niedriger, sein. Ich mache mir langsam echt Sorgen. Ich meine ich bin erst 15 und habe keine Erkrankungen. Hat vielleicht wer eine Idee, was los sein könnte?

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Ich bin noch im Wachstum und liege seit einer Woche nur im Bett. Manchmal stehe ich auch auf um zu Essen etc. aber sonst lese ich nur und bewege mich nicht. Während dem Lesen habe ich auch immer eine Wasserflasche neben mir, die ich auch trinke. Das Problem ist, dass meine Beine ab und zu weh tun. Ich dachte vielleicht, das könnte daran liegen, dass ich wachse oder mich einfach zu wenig bewege. Seit kurzem tut auch mein Rücken weh. (eher unten) Aber ich glaube nicht, dass mein Rücken weh tut, wenn ich wachse?

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Heute heult die Presse aber schon rum, wenn es nur "magere" 1% Wachstum gibt. Mager ist daran im historischen Vergleich gar nichts, immerhin ist es ein Faktor von 10 und gemessen am jetzigen BIP ein Plus von 35 Mrd €.

Würde die Welt untergehen, wenn wir mal 20 Jahre wieder nur 0,1% hätten oder einen längeren Abschwung? Oder wieso wird da soviel Panik gemacht?

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