Merkwürdiger Mahnbescheid

18 Antworten

Du kannst keinen MB online (==via Email) erhalten haben, weil die Amtsgerichte Mahnbescheide grundsätzlich nur in Papierform erstellen und per förmlicher Zustellungsurkunde ausliefern. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Betrugsversuch, einen Trojaner o.ä.. Die IP-Adresse eines Users zu identifizieren ist trivial. sofern der Benutzer keine Schritte eingeleitet hat, selbige zu verschleiern. In jedem Seitenaufruf steht logischerweise die IP Adresse des Nutzers, weil der Webserver ja wissen muss, wohin er die angeforderten Daten (Webseiten) schicken soll.

Mahnbescheide kommen nie per E-Mail. Lösch das Ding und gut ist. Und bloß nicht den evtl. Anhang öffnen.

Das ist doch ein Leichtes. Ruf die Universität an oder geh selbst hin. Druck den Mahnbescheid aus und nimm den Bescheid mit.

Abzocke! Muss ich die kompletten Inkasso Gebühren zahlen?

Ich habe bei Netto mit Karte bezahlt, leider war mein Konto zu dem Zeitpunkt nicht gedeckt. Nun ist es jedenfalls an das Inkasso gegangen. Die wollen 63 Euro, die Hauptforderung betrug etwa 6,50 Euro. Die Posten im Brief sind: 

Hauptforderung 6,50 

Bankrücklastschrift 10,50 

Adressermittlung (bin umgezogen)

 10,00 Verzugsschaden - 9,90

 Geschäftsgebühr 22,50 

Auslagen 4,50 

Meine Frage ist, ob ich die ganze Summe überweisen muss oder falls nicht, welche Posten ich überweisen muss, damit die mich nicht vor Gericht bringen.

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Eingehungsbetrug oder "nur" betrug

Moin moin,

Ich hab folgende Situation/Problem:

Ein bekannter rief mich an und sagte mir das sein PC kaputt sei. Da ich schon in der Vergangenheit öfters deswegen bei ihm war wusste er das ich das NICHT unentgeltlich mache und auch was ihn das ungefähr kostet. Also bin ich auf einen Sonntag bei ihm gewesen nachdem ich ihm eine SMS mit einer genauen zahl schickte dann musste ihm leider nach etwa 15 Minuten den Totalverlust einiger Teile attestieren ( Grund Überspannung ). Er machte mir das Angebot sich am nächsten Tag mit mir zu treffen um mir das Geld zu übergeben leider ging ich darauf ein und wartete am nächsten Tag vergeblich und auch auf meine Anrufe antwortete er nicht. Also schrieb ich ihm einen Zahlungserinnerung. Die Frist auf dieser verstrich und nachdem ich ihm dann einen weiteren Brief Persönlich überreichte sagte er mir er würde mir niemals den von mir festgesetzten Betrag bezahlen.

Meine frage ist jetzt: Da ich ja schon alles für mich mögliche versucht habe welche Möglichkeiten und Rechtsstand habe ich? Ein bekannter dem ich das erzählte meinte das der bekannte den Tatbestand des Eingehungsbetruges erfüllt und ich ihn deswegen anzeigen sollte und zum Mahngericht gehen sollte.

Grüße

Venson

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PayPal Infoscore kontaktiert weiterhin trotz Widerspruch im Mahnbescheid, was tun?

Hallo,

Ich habe vor 2 Monaten einen Mahnbescheid erhalten, den ich widersprochen habe, da die Hauptforderung schon längst bezahlt wurde. Im Mahnbescheid wurde die Hauptforderung verlangt. Infoscore schickt mir aber weiterhin Drohungen und möchten die Inkassokosten haben. Zudem haben Sie mich aufgefordert den Mahnbescheid zu widersprechen. Heute habe ich einen Brief erhalten, dass wenn ich die Inkassokosten nicht zahle, Sie den Fall an Rechtsanwälte abgeben.

Das ist doch alles völliger Quatsch oder nicht? Ich habe dem Mahnbescheid widersprochen und muss Ihnen doch nichts beweisen?

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Mahnung von Digitalpayment was tun?

Ich habe eine Mahnung von Digitalpayment bekommen das ich angeblich auf einer Dating seite angemeldet war und soll dafür 35 € bezahlen aber die angegebene person bin nicht ich. ich hab schon eine mail geschrieben das ich es nicht bin und ich auch nicht bezahlen werde kurz darauf bekam ich noch eine email mit der selben intention. soll ich jetzt alles ignorieren und die mail adresse löschen ? oder soll ich die rechnung doch bezahlen da es ja später immer mehr werden kann . hatte jemand erfahrungen mit so etwas oder kennt jemanden der dem entkommen konnte ?

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was ist der Unterschied zwischen einer Mahnung und einem Mahnbescheid?

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Gerichtliches Mahnverfahren möglich, wenn Gläubiger im Ausland?

Guten Morgen,

folgende Frage:

A schuldet B 250€, die er nicht zahlt, da seiner Meinung nach nicht gerechtfertigt. Diese kamen bei einem Auslandaufenthalt in Australien zustande.

A wohnt in Deutschland und erhält nach mehrmaligen Zahlungsaufforderungen durch B's Anwalt in Australien einen Brief von einem deutschen Inkasso-Unternehmen. Dieses droht nun mit der Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens.

Ist das überhaupt möglich? Australien liegt nicht in Europa und damit ist auch das Amtsgericht Wedding nicht für dieses Mahnverfahren zuständig.

Was hat A bei Nichtzahlung im schlimmsten Fall zu befürchten?
Kann ein Prozess überhaupt stattfinden, wenn der Gläubiger in Australien sitzt?

Der Fall ist rein fiktiv.

Danke!

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