Merkwürdiger Mahnbescheid

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17 Antworten

Du kannst keinen MB online (==via Email) erhalten haben, weil die Amtsgerichte Mahnbescheide grundsätzlich nur in Papierform erstellen und per förmlicher Zustellungsurkunde ausliefern. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Betrugsversuch, einen Trojaner o.ä.. Die IP-Adresse eines Users zu identifizieren ist trivial. sofern der Benutzer keine Schritte eingeleitet hat, selbige zu verschleiern. In jedem Seitenaufruf steht logischerweise die IP Adresse des Nutzers, weil der Webserver ja wissen muss, wohin er die angeforderten Daten (Webseiten) schicken soll.

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Mahnbescheide kommen nie per E-Mail. Lösch das Ding und gut ist. Und bloß nicht den evtl. Anhang öffnen.

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Mahnbescheide kommen

  • im gelbem Umschlag
  • per förmlicher Zustellung
  • von einem Gericht (i.d.R. Amts- oder Arbeitsgericht).

Alles andere ist kein Mahnbescheid sondern höchstens eine Mahnung. Per Email zumeist auch nichts weiteres als Mailspam also lösch das Ding mal.

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Eine IP-Adresse allein beweist keinesfalls einen gültigen Vertragsschluss. Jeder Webmaster, dessen Webseite Du aufrufst, bekommt in seinem Server-Log einen Eintrag mit Deiner IP-Adresse und Zeitstempel. Und? Was soll das beweisen? - Gar nichts.

Entweder ist das eine trojanerverseuchte Mail (auf keinen Fall den Anhang öffnen!), oder es ist das übliche alberne Inkasso-Blabla von Abzockern und Abofallen. Ernstnehmen muss man das nicht.

Beim echten Mahnbescheid (gelber Brief vom Amtsgericht): Widerspruch innerhalb 14 Tagen ans Gericht zurückschicken. Danach können die Dir nicht den Gerichtsvollzieher schicken, denn das weitere Mahnverfahren ist dann blockiert. Wenn die dann noch was wollen, sollen sie halt Klage einreichen. Aber da müssten sie schon Beweise auf den Tisch legen können: wann hast Du (und niemand sonst) wo und wie welche Leistung bestellt, und wie wurdest Du über alle Vertragskonditionen inkl. Widerrufsrecht informiert. Abzocker können diese Beweise nicht beibringen, daher klagen die auch nicht, sondern schicken ein Kläff-Inkasso vor, das schreibt dann 3-5 böse Briefe, und dann war es das. Es gibt keine Rechtspflicht, auf so einen Quatsch überhaupt reagieren zu müssen.

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Ich finde halt grußelig, dass die angeblich ahhand meiner IP-Adresse erforschen konnten, dass der Anschluss zur Uni gehört. Habt ihr auch schon solche Mails mit derart persönlichen Daten erhalten?

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Nicht zahlen, gehe evtl. zur Verbraucherzentrale und lasse dich dort beraten. Evtl. ist das Inkassobüro dort schon bekannt.

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Warten, bis was mit der Post kommt, ansonsten ignorieren. Viele fallen auf Onlinebetrug rein, weil sie sich einschüchtern lassen und lieber gleich zahlen.

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Nichts! Alles verarsche!

Wenn das alles wirklich so wäre dann käm der Brief schriftlich.

Wenn du nirgends Schulden hast oder offene Posten dann würd ich des ignorieren!

Die suchen einfach x-beliebige Daten raus un schreiben dann die Leute an und manche haben so schiss und zahlen des gleich...bloß net!

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lösch das auf jeden Fall Mahnungen bekommt man per Post

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Das ist doch ein Leichtes. Ruf die Universität an oder geh selbst hin. Druck den Mahnbescheid aus und nimm den Bescheid mit.

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mahnbescheide kommen immer in papierform. ignorieren oder widerspruch einlegen.

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Was hat das mit Deinem Internetanbieter und Server zu tun?! Verstehe ich nicht ganz und hört sich äußerst merkwürdig an. Ich würde gar nichts bezahlen, solange ich nicht weiß, um was es genau geht....

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Löschen. Eine Inkassofirma schickt Briefe und keine Mails.

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Ich hab letztens sowas ähnliches auch bekommen, einfach ignorieren, sowas kommt per Post und nicht online.

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gibt es eine Telefonnummer? ruf dort an, dann siehst du ob es Fake oder Real ist.

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Meines Wissens werden Mahnbescheide eingeschrieben per Post geschickt und nie online. Frag doch mal bei deinem Anbieter an. Und frag mal beim Konsumentenschutz, vielleicht wissen die schon von so vermehrten Mails. LG aus Wien

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Mahnungen kommen per Post!

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