Merken Menschen gar nicht, dass sie von ihrer Religion unterdrückt werden?

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24 Antworten

Anhänger von Religionen haben mehrheitlich die Angewohnheit, vor allem andere zu bedrängen, die religiösen Regeln einzuhalten.

Die Erfolgsaussichten schwinden dahin, wenn solche Menschen sich selbst nicht an die Regeln halten. Das bewirkt dann einen Selbstzwang. Es sind also nicht die religiösen Lehren selbst, die Menschen unter Druck setzen, sondern es sind die Anhänger von Religionen, die solchen Druck erzeugen.

Druck gegen andere (speziell auch gegen die eigenen Nachkommen), Druck gegen sich selbst, und das alles überlagert von einen selbstgegenerierten Gefühl "etwas Besseres" zu sein ist etwas, was natürlich bemerkt wird, was dann aber gleichzeitig als begehrenswert und angenehm empfunden wird.

Doch dieses als "angenehm empfinden" ist meiner Ansicht nach in manchen Fällen und Konstellationen wohl auch etwas, das sich vom WIrkprinzip her auch berechtigt mit dem "angenehmen Empfinden" masochistischer Menschen vergleichen läßt.

Wer Glaubensdingen per se skeptisch gegenübersteht, wird sich eher nicht in Gläubige hineinversetzen können, weil beides gegensätzlichen Bedingungen unterliegt. Exzessiver Glaube bewirkt mindestens teilweise den Ausschluß logischer Überlegungen, wogegen Glaubenshinterfragung Logik bevorzugt und Zirkelschlüsse ablehnt.

Frauen im Islam sind doch FREI, lieber Gaerten:

Die sind so frei, das glaubst Du gar nicht: ...so frei, sich Allah zu UNTERWERFEN!

Damit ist die Unterdrückung zum Gotteslob mutiert - und NEIN, DIE MEISTEN merken es nicht.

Bzw. wenn sie es merken, nehmen sie es billigend in Kauf, da sie ins Paradies zu kommen meinen .

Dass diese UNTERWERFUNG keine Unterwerfung unter den Willen Allahs sein, KANN, weil den Willen Allahs kein Mensch kennen kann, es sich also lediglich um eine Unterdrückung der muslimischen Frauen durch die MÄNNER handelt, NEIN, das merken sie nicht.

...teils, weil es ihnen verboten ist, dies zu merken (denn das würde die islamischen Dogmen infragestellen),

teils, weil sie intellektuell dazu nicht in der Lage sind.

Natürlich gibt es Muslimas, die das sehr wohl merken, die begehren dann dagegen auf - dann ergeht es ihnen aber ganz, ganz schlecht, weil die Umma für sowas überhaupt kein Verständnis aufbringt:(

Das werden wohl die wenigsten merken. Wie sagte schon der verstorbenen Astrophysiker Carl Sagan so schön:

Man kann Gläubige nicht überzeugen, da ihr Glauben nicht auf Beweisen beruht, sondern auf dem tiefen Bedürfnis zu glauben. 

Mit einer ausreichenden Mischung aus Phantasie und Indoktrination kann man natürlich die tollsten Geschichten aus den Offenbarungsbüchern, wie dem Koran herauslesen. Man kann sogar zu der Überzeugung gelangen, ein freies und glückliches Leben zu führen - letztendlich eine Flucht in eine religiöse Scheinwelt.

Leider ist das menschliche Gehirn (insbesondere bei jungen, ungefestigten Menschen religiösen Manipulation oft leicht zugänglich. Unterdrückungen werden dann nicht mehr als Unterdrückung gesehen.

Ich denke die Frauen welche in diesen Ländern leben merken das gar nicht weil sie hinein erzogen werden und es nicht anderst kennen. Doch viele Frauen welche schon hier aufgewachsen sind und es bei Schulkameraden anderst entdecken, haben in der Tat einen großen Druck. Sie hätten gerne auch die eigene Freiheit wie z.B. sich verlieben zu dürfen in wen sie möchten oder Sex zu haben wann sie möchten. Doch würden sie auf ihr Recht bestehen, dann sind sie in Begriff ihre Familie zu verlieren...........sogar Ehrenmord könnte ihnen drohen.

ich fühle mich als Christin keines Wegs unterdrückt, sondern geschützt .

Wenn man die Gebote als  richtig  erkennt ist das kein Muss  .

Wenn man die Gebote allerdings als  Verkehrt sieht, dann entsteht daraus ein Muss. 

Ich muss gut sein,  die Gebote halten . Ich würde aber lieber alle Gebote brechen. Dann ist man aber irgendwie nicht mit Gott . Dann rutscht man wieder in eine Knechtschaft ..  durch Satan. ich muss,  Ich  muss , ich  muss. 

Aber wenn Du in Dir hast  wie ich : 

Gott gab:  Du sollst  nicht stehlen.. 

Dann fühle ich : Ja , Gott hat vollkommen Recht , Stehlen ist  Käse und gemein . 

Wenn Gott sagt : Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst ..

dann sage ich als Gläubige:  Ja , finde ich total gut , alle Menschen können einander helfen . 

als  Nichtgläubiger könnte sein ,dass man dieses Gebot nicht richtig finde sondern denkt :  Was soll ich mich um die anderen Kümmern ,??? ich  habe meine eignen Probleme .   Dann ist er auch nicht mit  Gott-- dann wäre wieder ein Naserümpfedes : Ich muss , aha ? 

Christen  befinden die Lehre richtig .  Sie wissen, die Lehre ist  gut gemeint um  ein Gutes Leben führen zu können. Und  genau , dass wird von Gott geschützt , wenn ich da sagte : Ja , ich vertrau dem Vater und dem Sohn. 

Diese haben die Einstellung wie Ich . Vater und Sohn , 

die Gebote sind Gut und Gut gemeint , da sie der Liebe und der Nächstenliebe dienen. 

lieben Gruß

Gott gab:  Du sollst  nicht stehlen.. 
Ja , Gott hat. Recht , Stehlen ist  gemein .

du hast das Christentum (genauer die Botschaft Jesu) nicht so ganz verstanden.
Dort heißt es: Mein Inneres (Gewissen/Gesetz des Herzens ) sagt  ..... das ist recht/unrecht  .deswegen tu/laß ich es.
Das ist das Jesus-Prinzip des "Neuen Bundes".
Hebr.8,10
https://www.bibleserver.com/text/EU/Hebr%C3%A4er8,10
oder von Jesus, Mt,25,37
https://www.bibleserver.com/text/EU/Matth%C3%A4us25,37
hier wußten Diejenigen, welche das "Liebesgebot" erfüllten garnicht, daß sie damit Jesus (Gott) dienten, einem Gebot nach kamen, sie tun recht und werden als Gerechte erkannt.
Das gilt sogar für "Atheisten" (die welche Gott nicht (er-)kennen) - wußtest du das nicht ?

die Gebote sind Gut und Gut gemeint 

ja - aber überflüssig für die, (Christen) welche sich an der Botschaft Jesu orientieren.
Ansonsten - ich will deine Antwort entsprechend der Frage nicht abwerten sondern dir nur eine klarere Sicht nahe legen.

0
@Viktor1

https://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus25,37

Vom Weltgericht

31 

Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.

 

32 

Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.

2

 

33 

Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.

 

34 

Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.

 

35 

Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen;

 

36 

ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.

37 

Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?

3

 

38 

Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?

 

39 

Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?

 

40 

Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.

 

41 

Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!

 

42 

Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;

 

43 

ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht.

 

44 

Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?

 

45 

Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.

 

46 

Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.

hier wußten Diejenigen, welche das "Liebesgebot" erfüllten garnicht, daß sie damit Jesus (Gott) dienten, einem Gebot nach kamen, sie tun recht und werden als Gerechte erkannt.

ich verstehe da eher, das Jesus das Gebot der Nächstenliebe genauer erläutert wie es sein wird. 

Denn damals wurde auch die Frage gestellt. Wer ist mein Nächster? Denn das war damals wirklich nicht so bekannt. 

Denn noch in der Thora , war der Nächste Dein Freund. 

Jesus ging darauf ein 

Matthäus 5 
43Ihr habt gehört, daß gesagt ist: "Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen." 44Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, 45auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? 47Und so ihr euch nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr Sonderliches? Tun nicht die Zöllner auch also?48
Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

Was ist also damit gemeint ?  Und Jesus erzählte nochmal das Gleichnis des Barmherzigen  Samariter. 

Der Glaube ist ebenso wichtig 
Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. 24Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

Jesus redet die Worte, wer mein Wort hört und glaubt dem , der mich gesandt hat , der hat das ewige Leben und  kommt also nicht vor Gericht .

Und er sagte auch . 

6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. 

Es setzt  den Glauben voraus 

Mk 16,16

er aber nicht glaubt, wird verdammt werden. 

33 Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.  34 Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.  35 Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben;  

er redet zu den Schafen, also die  die sich in Jesus Blut rein gewaschen haben , in weißen Kleidern , so wie es in der Offenbarung steht .

nicht zu den Böcken .

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@Sternfunzel: Wenn man etwas als richtig empfindet und seinem Gewissen folgt, tut man es sowieso, dazu muss man nicht an Gott glauben.

Ob ich "gut" bin, darüber möchte ich nicht urteilen. Aber auch als Nichtgläubiger finde es selbstverständlich, nicht zu stehlen, nicht zu morden und mich meinen Mitmenschen gegenüber anständig zu verhalten.

Dass ich den Nächsten liebe wie mich selbst, würde ich allerdings nicht behaupten, aber das tun auch Gläubige nicht. Das ist einfach unrealistisch, da sollte man sich nichts vormachen. Wie sich selbst (oder sogar mehr) liebt man allenfalls seine Kinder.

Mein Gewissen sagt mir, dass es reicht, wenn ich anderen nicht absichtlich Schaden zufüge und, in einem gewissen Rahmen, helfe.

Ich muss auch nicht JEDEN lieben (und manche Menschen möchte ich gar nicht lieben). Ausserdem, was wäre meine Liebe wert, wenn sie ausnahmslos jedem gälte?

Das sagt mir mein Gewissen, und wenn ich dahinter einen Gott vermutete, würde das nichts daran ändern.

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@Zicke52

Wenn man etwas als richtig empfindet und seinem Gewissen folgt, tut man es sowieso, dazu muss man nicht an Gott glauben.

Doch man sollte Glauben. Auch Abraham wurde durch den Glauben gerecht . Und schau wieviel Menschen wurden von Jesus geheilt, weil sie  glaubten. Und wie ich schon eben zitierte aus Markus : 

Mk 16,16

wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. 

Ob ich "gut" bin, darüber möchte ich nicht urteilen.

Ich urteile darüber nicht , ich  bin auch nicht perfekt . Wir  müssen auch nicht perfekt sein, sondern durch den Glauben erhalten wir die Gnade , dass Jesus uns erlöst hat , und wir dadurch gerecht gesprochen werden können. Durch Jesus , weil er sich selbst opferte. 

lieben Gruß

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@Sternfunzel

@Sternfunzel: "Doch, man sollte glauben"

Das ist deine Meinung.

Es ging aber darum, ob man glauben muss, um das "Richtige" zu tun. Und das muss man nicht, das Richtige erkennt man auch so.

Und Abraham wurde durch den Glauben nicht gerecht, sondern beinahe zum Verbrecher. Immerhin hat er sich durch seinen blinden Glauben zu einem Mordversuch an seinem Sohn hinreissen lassen.

Nein danke, da funktioniert mein Gewissen besser, und das ganz ohne Gott!

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@Zicke52



Das ist deine Meinung. , nicht nur  das bestätigt auch die Bibel

1 Mose 15

Abraham hat Gott geglaubt, und das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet



Nein danke, da funktioniert mein Gewissen besser, und das ganz ohne Gott!

Brauchst Du nicht bedanken, ich zwinge Dich schließlich nicht dazu zu glauben.  Alles Gut .



Immerhin hat er sich durch seinen blinden Glauben zu einem Mordversuch an seinem Sohn hinreissen lassen.

Abraham war bereit alles für Gott zu tun,  Gott hat das ohne Problem verhindert . 



lieben Gruß 


1
@Sternfunzel

@Sternfunzel: "Abraham war bereit, alles für Gott zu tun"

Das ist ja das Problem mit dem Glauben. Er schafft es, den Menschen ihr Gewissen wegzufressen. So ratzeputz, dass sie bereit sind, ihr eigenes Kind zu töten.

3
@Zicke52

Du hast nicht begriffen, dass es hier um eine Prüfung ging. Denn Über Abraham hat Gott voher gesagt , dass Seine Nachkommen unzählig sein werden. Und Isaak wurde ihm vorhergesagt , ein Geschenk Gottes. Abrahams Sohn. 

Aber Du begreifst nicht , um was es in der Bibel geht .  

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@Sternfunzel

Tolle "Prüfung", Sternfunzel.

Mit einem Sadisten als "Prüfer"...

Aber das begreifst du wohl nicht.

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@Sternfunzel

@Sternfunzel: Doch, ich habe verstanden, dass mit dieser biblischen Geschichte eine göttliche Prüfung dargestellt werden sollte.

Ein Mensch, der diesen Namen verdient, hätte darauf geantwortet:

"Nein, lieber Gott, ich werde meinen Sohn nicht töten. Ich werde überhaupt keinen Menschen töten, ganz egal, wie penetrant du es mir aufträgst. Und wenn du im Dreieck springst."

Vielleicht wollte Gott genau das hören?

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@Zicke52

Nein @Zicke52 

Ich hatte unter meinen Hunden ein wahnsinnig Tollen Hund dabei. Treu, intelligent , freundlich,

Er wurde krank ,  Hautkrebs , Mycosis Funghides. 

Ich betete , dass Gott hilft .  Weinte  nachts auf der Treppe im Flur ,  versuchte alles um dem Hund zu helfen und immer wieder  das Gebet zu Gott.  

Vater , er ist mein kleiner Freund , bitte nimm ihn noch  nicht ,  hilf ihm.  Immer wieder unter Tränen ins Gebet zu  Gott. 

Mein Hund starb ,  er schaffte es nicht .  

Ich hätte sagen können:  warum hast Du  mich im Stich gelassen und dem Hund  nicht geholfen ?

Aber das war  nicht .  Nachdem der Hund für immer eingeschlafen war ,  dankte ich Gott .   " Danke, dass Du mir dieses Geschenk gemacht hattest , und mir  für diese Zeit anvertraut hast , und ich  bat , dass er auf meinen kleinen Frauen aufpasste.  "

Ich gab ihn an Gatt ab und zurück.  Aber ich dankte , und es nahm mir kein Stück meines Glaubens.  

Noch so einen Hund ,ich wollte keinen mehr .  Ich weinte ihm einfach viel zuviel nach .  Eines Tages, als ich die Bilder zu diesem Hund im Internet googelte. Ich  hatte sehr schöne Fotosvon ihm über die Jahre eingestellt . War ein Bild dabei , ein kleiner Welpe . Und ich sah drauf , und wie aus dem Nichts ,  hatte ich das Gefüjö , dass meine Stirn ganz heiß wird , mein Nacken , und  Gänsehaut .   Und es war in mir, diesen Hund sollst Du nehmen. 

wir holten genau diesen.  Und er ist geworden wie sein Vorgänger , Freundlich , intelligent ,  und ich weiß sicher.  Gott wollte dass ich  genau diesen zu mir nehme.  

Gott gab mir wieder ein Geschenk . Dafür danke ich . 

Wir hatten es auch einmal gehabt .  Ich kenne mich sehr gut aus, mit Hunden.  Viele sagen von mir  , sie hat eine unglaubliche Gabe mit Tieren umzugehen.  Einmal als ich mit meinen Hund lief , sah ich im Ort eine Frau , in meinem Alter  und sie hatte einen Hund  vielleicht 5 Monate alt . Große Rasse. Und ich rief zu ihr rüber: Dürfen wir schauen? 

Wir durften ,  als ich ihn streichelte und meine Hunde den Hund begrüßten sah ich die Traurigkeit der Besitzerin und ich fragte: 

Was ist ? wieso so traurig ? Und sie  sagte dann: es ist so  schwer mit dem Hund. Sie weiß nicht wie sie mit ihm lernen soll , und die Hundeschule sagte: Ihr Hund  soll beim Nächstenmal  die Kommandos ein bisschen besser beherrschen.  

Ich wollte ihr meine Telenr. geben . Diese konnte se sich nicht merken, also fragte ich nach ihrer Telenr.  Sie gab sie und am Nachmittag  besuchte ich sie das erste Mal um Tips zu geben und zu zeigen , wie sie mit ihm lernen kann. . 

Ich  sah, sie so traurig über ihren Hund , und dieser wollte nicht mit ihr laufen .  Und dann fragte ich sie : 

Glaubst Du  Gott?  und sie sah mich an mit Tränen in den Augen : 

Ja,   und ich  nahm ihre Hand und sagte: Jesus  würde sagen :  Steh auf und sei Stark in Dir .  

Sie sagte dann , als ich ihren Hund zu mir holen wollte , dreimal , weil ich es nicht verstand. Du bist eine Gebetserhörung .  Und ich fragte sie wie? was sie meint ?

Sie sagte: bevor sie mich traf , bat sie Gott : Bitte, ich weiß nicht weiter mit Hund, Bitte Herr, hilf. 

Ja, und 20 Minuten später bin ich ihr begegnet , als ich fragte: "Dürfen wir mal schauen ".

Heute sind wir Glaubensschwestern , und wir halten zusammen. und seit drei Jahren , weiß sie, ich bin immer für sie da.  Weil ich weiß : Gott hat mir sie anvertraut ,. Wir reden gerne zusammen über Gott , über Alltagsprobleme. Wir sind nicht  nur Glaubenschwestern, wir sind auch gute Freundinnen. 

Und ich glaube nicht , dass das Zufälle sind.  Ich glaube, dass Gott Menschen führt , zu anderen Menschen und auch zu Tieren, denen Hilfe bestimmt ist .  

lieben Gruß

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@Sternfunzel

@Sternfunzel: Schön, dass du nach deinem Verlust wieder einen Hund gefunden hast, der dein Herz berührt.

Aber deine Geschichte ist doch weit von der Abrahams entfernt, findest du nicht? Du hast deinen Hund ja nicht getötet, und selbst wenn du es getan hättest - er war krank, und manchmal muss man Tiere einschläfern lassen, um sie von ihrem Leiden zu erlösen.

Ausserdem müssen wir alle sterben, Menschen wie auch Tiere. Und da Hunde und Katzen ein kürzeres Leben haben als Menschen, steht uns dieser Verlust gezwungenermassen ins Haus, wenn wir uns ein Haustier zulegen, auch ohne dass es krank wird. Das ist keine besondere Willkür oder "Prüfung" Gottes, sondern der Lauf der Dinge.

Ich will nicht so herzlos sein, dich zu fragen, was du getan hättest, wenn Gott dir im Traum befohlen hätte, deinen (gesunden) Hund zu töten. Und siehst du, die Autoren der Bibel stellen Gott so eine Herzlosigkeit unter, mit einem Kind anstelle des Hundes als Hauptfigur.

Natürlich halte ich diese Geschichte nicht für wahr. Ich ziehe sogar die Möglichkeit in Betracht, dass die Menschen, dies sie erfunden haben, gute Gründe dafür hatten. Vielleicht wollten sie damit den damaligen Menschen vermitteln, dass Gott keine Menschenopfer will? Vielleicht hätte es die nicht überzeugt, wenn man ihnen einfach abrupt gesagt hätte "Gott will keine Menschenopfer"? Vielleicht brauchte es diesen Umweg über eine Fabel, in der Gottgehorsam und Verzicht auf Menschenopfer vereinbar sind, um ihnen die Nachricht ins Hirn zu tröpfeln?

Siehst du, ich verdamme nicht alles, was in der Bibel steht, blind in Grund und Boden, wenn ich die Hintergründe nicht kenne.

Aber Leute, die heute leben und sich vorstellen können, dass hinter solch einer perversen Geschichte ein Gott stehen könnte, verstehe ich nicht. Ein Gott (so man denn an einen glaubt) hätte nur die Antwort erwarten können, die ich oben abgegeben habe: "Nein, lieber Gott, ich ermorde niemanden." 

Abraham wäre bei Gott mit seinem tumben Gehorsam mit Pauken und Trompeten durch die Prüfung gefallen.

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@Zicke52

Ich will nicht so herzlos sein, dich zu fragen, was du getan hättest, wenn Gott dir im Traum befohlen hätte, deinen (gesunden) Hund zu töten. Und siehst du, die Autoren der Bibel stellen Gott so eine Herzlosigkeit unter, mit einem Kind anstelle des Hundes als Hauptfigur.

 Gott sagte vorher dass eine Große Zahl an  Nachkommen  von Abraham folgt .  Abraham wußte  das , er vertraute darauf, dass Gott vorher reagiert,  dass es nicht zur Tötung kommen wird. 

Und Gott verlangt auch nicht von Mir, ein Tier zu töten.  Wenn solche Gedanken wären, wüßte ich dass sie  von Satan sind.  Denn Gott sagt : Du sollst nicht morden. 

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@Sternfunzel

@Sternfunzel: "Und Gott verlangt bicht von mir, ein Tier zu töten"

Wenn du das glaubst, dann kannst du auch nicht glauben, dass er von Abraham verlangte, einen Menschen zu töten.

Und wenn Abraham das Ganze durchschaut hat und wusste, dass Gott ohnehin nur eine Inszenierung veranstaltet, dann hatte er ja auch kein Verdient, ihm zu "gehorchen". Er wusste ja, dass es nur ein Spiel war.

Das mit den Nachkommen hat nichts zu bedeuten. Gott hätte Abraham ja wieder einen Sohn schenken können.

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@Zicke52

Nein Isaak war vorher gesagt , und wann er geboren werden soll.

1 Mose 
  19 Da sprach Gott: Ja, Sara, dein Weib, soll dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak heißen; denn mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Samen nach ihm.

Gott gab hier schon sein volles Versprechen.  Darauf vertraute Abraham . Und Gott prüfte ihn, ob er ihm vertraut .  

Hätte Abraham gesagt , nein das ist mein Sohn, wäre  kein Vertrauen dagewesen.  Aber Abraham , wußte das Gott, wenn er  ein Versprechen gibt, es hält . Deswegen  gab es da keine Bedenken. 

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Du bist eine wirklich tolle Christin, sowas sieht man selten. Alle Christen sollten in dir ein Vorbild sehen. Bleib bitte stark und so wie du bist. Möge Gott dich auf ewig rechtleiten und beschützen. Amen. LG Dunya :-))

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Nein, diese Menschen merken das nicht (mehr). Sie haben sich in ihrer Scheinwelt eingerichtet und finden das schön.

Sie verwenden auch normale Wörter anders als die übrige Menschen. So z.B. Freiheit. Es gibt verschleierte Frauen oder Kopftuchmädchen, die sagen dir glatt ins Gesicht, sie seien jetzt frei und vorher unterdrückt.

Das ist eine vollständige Umkehrung der Wortbedeutung, aber sie merken es nicht und fühlen sich wohl dabei.

So ist es.

Die Antwort von meodsh ist ein klassisches Beispiel für die Gehirnwäsche, die zu einer solchen Umkehrung von Begriffen führt.

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@earnest

Das ist eine vollständige Umkehrung der Wortbedeutung 

Die Bedeutung der Wörter wird häufig umgekehrt.  Als Beispiel: Es gibt Intellektuelle, die im Namen der ''Freiheit'' muslimischen Frauen verbieten wollen, das Kopftuch zu tragen... 

Wenn ich die Bedeutung des Wortes verstehe, sollte man es doch im Namen der Freiheit nicht verbieten dürfen, da das Tragen des Kopftuches eine freiwillige Entscheidung ist. Und die Freiheit besteht darin, dass man entscheiden kann, was man tragen möchte.

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@Leminee

Sorry, aber das ist der Versuch einer billigen Retourkutsche, Leminee.

Du wirst immer irgendjemanden finden, der irgendetwas aus irgendwelchen Gründen fordert. Mir ist übrigens noch kein "Intellektueller" begegnet, der "im Namen der Freiheit" einer Muslima das Tragen eines Kopftuchs in der Öffentlichkeit verbieten wollte.

Aber wir verkehren offenbar in unterschiedlichen Kreisen.

;-)

Die Freiheit eines Staates besteht übrigens darin, zum Beispiel einer Gerichtsreferendarin das Tragen eines Kopftuchs vor Gericht zu verbieten - aus guten Gründen, wie ich finde.

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@earnest

Ich nenne dir gerne welche:  Alain Finkielkraut, Regis Debray oder auch Mario Vargas Llosas (Nobelpreis für Literatur)  

http://www.hostingpics.net/viewer.php?id=844483NeinfrdasTragendesKoptuchesimNamenderFreiheit.png

Aus dem folgenden Buch zitiert: ''Die Demokratie und ihre Bürger: Aufbruch zu einer neuen politischen Kultur''
 

Du wirst immer irgendjemanden finden, der irgendetwas aus irgendwelchen Gründen fordert. 

Na klar. Es gibt sogar einige, die der Meinung sind, man sollte das Kopftuch verbieten, weil man nicht wissen kann, ob sie es wirklich freiwillig tragen oder nicht... 

Die Freiheit eines Staates besteht übrigens darin, zum Beispiel einer Gerichtsreferendarin das Tragen eines Kopftuchs vor Gericht zu verbieten - aus guten Gründen, wie ich finde.

Das sehe ich anders, earnest.

http://www.lto.de/recht/studium-referendariat/s/vg-frankfurt-9l129817f-jura-referendarin-darf-kopftuch-tragen-religion-berufswahlfreiheit-neutralitaet/ 

Und es ist geschickt, ein Gerichtsreferendarin als Beispiel zu nehmen :)

1
@Leminee

Leminee, ich finde es nicht gut, dass diese Muslimin per Gerichtsurteil ihr Kopftuchtragen eingefordert hat. Das bedeutet, den Staat und die Mehrheitsbevölkerung herauszufordern, weitere Gesetze zu erlassen, um so etwas unmöglich zu machen.

Ihr Kopftuch ist ein religiös motiviertes Kleidungsstück, ein Abzeichen, das nicht in einen Gerichtssaal gehört, aus dem man vor kurzem die Kreuze entfernt hat.

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@Leminee

Du brauchst mir keine zu nennen - ich hab doch gerade gesagt, dass es immer irgendjemanden gibt...

Was interessiert mich die Meinung eines Nobelpreisträgers für Literatur (dessen Werk mir im Übrigen nicht sonderlich gefällt)?

Es ist dein gutes Recht, die Dinge anders zu sehen. Und wie du sie siehst, weiß ich inzwischen.

;-)

Freut mich, dass dir mein Beispiel gefällt.

4
@earnest

Ausschließlich dem säkularen Staat ist es zu verdanken, dass Religionen stubenrein gemacht und domestiziert werden konnten und ihnen das Hexenbrennen und Ketzerjagen verunmöglicht wurde. Der säkulare Staat ist auch gut beraten, in seinen Institutionen jegliche Demonstration zu ideologischem oder religiösem Bekenntnis kategorisch zu unterbinden. Das Kopftuch hat ja inzwischen einen solchen Status als weibliche Sunniten-Uniform, und hat weder an öffentlichen Schulen, noch in Bezirksämtern oder Gerichtssälen etwas verloren. Weder das Kopftuch, noch der Gebetssaal noch die Halal-Speisekarte noch die Mekka-diagonale Ausrichtung des Sitzaborts.

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Eine muslimische Frau muss kein Kopftuch tragen. Ausser Sie lernt/liest im Qur´an oder beim beten. Was kann der Islam dafür das Eltern und Ehegatten die Frauen/Mädchen dazu zwingen ihn nonstop zu tragen?

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@Ramce84

Auch DANN muss sie kein Kopftuch tragen, Ramce.

Im Koran steht kein Kopftuchgebot.

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@earnest

Im Koran steht kein.

Earnest: Das ist nicht das erste Mal, dass du damit argumentierst, dass etwas nicht im Koran steht und somit nicht verboten sein kann. 

Was sagst du zu Wort Gottes: ''Was nun der Gesandte euch gibt, das nehmt; und was er euch untersagt, dessen enthaltet euch'' 59:7 

Oder auch:  ''Wenn ihr Allah liebt, dann folgt mir. So liebt euch Allah und vergibt euch eure Sünden.'' 3:31 

folgt ''mir'', folgen wem? folgt Mohammed! 

Und was sagst du zu Wort Mohammeds: ''Betet, wie ich bete'' 

Wenn wir ihm nicht gefolgt hätten, hätten wir nicht mal gewusst, wie man betet, geschweige denn die Details des ''Betens''...

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@Ramce84

Oh, werter RAmce84: da kann der Islam jede Menge dafür: SO wie es im Koran steht, ist zwar das Kopftuch nicht zwingend vorgeschrieben, ABER der Koran KANN so interpretiert werden!

4
@Leminee

Was hat all das mit dem im Koran nicht vorhandenen Kopftuchgebot zu tun, Leminee?

P.S.: Auch ohne Mohammed wussten und wissen Menschen wie sie beten.

4
@earnest

Was hat all das mit dem im Koran nicht vorhandenen Kopftuchgebot zu tun, Leminee?

Das bezog sich auf dein Argument. Du stellst ja immer wieder die Frage: ''wo steht das im Koran.''  

Es gibt Sachen, die nicht im Koran stehen und die vom Propheten verboten wurden. Und das gilt auch für Gebote. 

Im Koran steht (siehe die Suren, die ich zitiert habe), dass wir den Propheten folgen müssen und nicht etwas tun, was er uns untersagt hat. Von daher kann man nicht damit argumentieren, dass ein Gebot oder ein Verbot nicht im Koran und somit nicht verboten ist. 

P.S.: Auch ohne Mohammed wussten und wissen Menschen wie sie beten. 


Ich verstehe jetzt nicht ganz, warum du ''Menschen'' verwendet hast(,) und nicht Muslime. Am liebsten würde ich nachfragen: hätten Muslime ohne Mohammed gewusst, wie sie beten (das Neigen zum Beispeil) und wievielmal am Tag man beten muss?



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@Leminee

@Leminee: "Was sagst du zum Wort Gottes: was der Gesandte euch gibt, das nehmt, und was er euch untersagt, dessen enthaltet ihr euch"

Hier ging es um die Verteilung der Kriegsbeute, die Mohammed für sich beanspruchte, womit er unter seinen Mitstreitern wohl auf einigen Widerstand stiess. In solchen Fällen liess er sich von Allah immer eine Sure schicken, die ihm recht gab.

Wenn du das auf ein generelles Recht Mohammeds, Gebote und Verbote zu erteilen, ausdehnst, hätte Allah damit den Gläubigen aufgetragen, Shirk zu begehen, denn damit hätte Allah sich einen Partner beigesellt, dessen Worte denselben Wert haben wie seine eigenen.

"Und was sagst du zum Wort Mohammed "Betet, wie ich bete"

Dass das die Worte eines größenwahnsinnigen Predigers sind, der sich über Allah erhebt. Wenn Allah keine Regeln zum "Wie" aufstellt, hat sein Diener das nicht an seiner Stelle zu tun.

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@Leminee

@Leminee: "Hätten Muslime ohne Mohammed gewusst, wie sie beten und wievielmal am Tag man beten muss?"

Ohne Mohammed hätten sie gewusst, das Allah auf solche Details keinen Wert legt. Dass ihm ein ehrliches, freiwilliges Gebet lieber ist als fünf erzwungene. Dass er kein Beamter ist, der auf peniblen Öffnungszeiten besteht, sondern Gebete rund um die Uhr annimt. Dass er nicht will, dass sie ihr Gebet in entwürdigender Haltung verrichten.

Das alles hätten sie gewusst, wenn Mohammed darauf verzichtet hätte, seine eigene Meinung zum göttlichen Gebot zu erheben.

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@Zicke52

Hier ging es um die Verteilung der Kriegsbeute, die Mohammed für sich beanspruchte, womit er unter seinen Mitstreitern wohl auf einigen Widerstand stiess. In solchen Fällen liess er sich von Allah immer eine Sure schicken, die ihm recht gab. 

Das ist eine falsche Interpretation. 

Wenn du das auf ein generelles Recht Mohammeds, Gebote und Verbote zu erteilen, ausdehnst
 

Selbst Allah sagt: '' Wahrlich, Allah und seine Engel lassen Ritualbeten über den Propheten'' 33:56 

denn damit hätte Allah sich einen Partner beigesellt, dessen Worte denselben Wert haben wie seine eigenen. 


''Sprich: "Ich bin nur ein Mensch wie ihr, doch mir ist offenbart worden, daß euer Gott ein Einziger Gott ist.'''' 18:110

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Sie wollen es nicht merken, sie betrachten es als ihre Lebensart.

Warum als Beispiel nur den Islam und Frauen? Das Christentum ist da auch nicht besser, genauso schlimm. Was in der Bibel zum Thema Frauen drin steht, ist keinesfalls konform mit dem Grundgesetz. Aber auch die sexuelle Enthaltsamkeit bei Priester ist Unterdrückung. Komisch nur, dass die Kirche dann Missbrauch an Kinder lieber vertuscht.

Im Christentum wird das meiste aber nicht mehr gelebt, im Islam schon.

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@gaerten

Wenn Menschen die dem Christentum angehören, sich den Vorgaben der Bibbel widersetzen und nicht so ausleben, wäre es dann nicht eine Selbstbelügung wenn man sich dann als einen gläubigen Christen bezeichnet?

Die einen haben entweder teilweise oder vollkommen sich gegen Ihre Religion entschieden und andere wiederum leben intensiver.

Es ist eine reine Selbstentscheidung der Menschen.

Was ist daran falsch?

1
@Tolga67Alp

Und hier gilt mal wieder, dass das alte Testament im Christentum vom neuen Testament abgelöst wurde, weshalb man sich da gar nicht mehr zu widersetzen braucht.

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@Saasenmeem

Ach ja du meinst die Bibel in dem erst Paulus rumgedoktert und später der Römische Kaiser Konstantin entgegen den Meinungen der 318 Bischöfe im Jahre 325 nach Christus, Jesus für Gottes Sohn und gleichzeitig für Gott erklärte (Trinität) und die Bischöfe aus Angst mit unterzeichnet haben.

Ja so ein neues Testament gibt es, aber selbst dieser was wesentliche erleichterungen für die Christen brachte, wird von den meisten Christen nicht eingehalten.

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@Tolga67Alp

@Tolga67Alp: Was heisst, "Paulus rumgedocktert"? Der hat's ja eher schlimmer gemacht.

Wenn du Paulus weglässt und nur die Worte der biblischen Figur Jesus (ist es das, was du die unverfälschte Version nennst?) in Betracht ziehst, findest du keine Tendenz zur Unterdrückung von Frauen. Jesus hatte sowohl Männer als auch Frauen in seinem Gefolge und hat mit beiden in gleicher Weise gesprochen. Keine Spur von Geschlechtertrennung.

Und der gute Paulus hat halt nur seine eigene Sicht zum besten gegeben, entsprechend der damaligen Sitten. Er empfahl unter anderem einen Dresscode für Gottesdienste (Kopftuch), woraus ja schon hervorgeht, dass es keine allgemeine Kopftuchpflicht gab. Und das ist nichts Schlimmes, Dresscodes gibt es auch heute noch, und nicht nur für Kirchen. Aber sie passen sich halt der Zeit an. Sie scheinen in der Bibel nicht als göttliche Gebote auf.

2
@Tolga67Alp

Du weißt offensichtlich nicht, wovon du redest.

Der unselige Beschluss zu Nicäa hat mit der Bibel nichts zu tun, schon gar nicht mit dem Neuen Testament. Das war Staatsräson pur. Die Neinsager wurden - völlig "unchristlich" - verfolgt.

Von welchen "Erleichterungen" sprichst du? Was wird nicht eingehalten?

2

Es ist also richtig, Frauen zu zwingen, sich zu verschleiern. Ist es das, was du sagen willst?

0
@gaerten

Niemand zwingt eine Frau einen Kopftuch zu tragen. Es ist Ihre Entscheidung und wenn Sie es möchte dann soll Sie es doch tun.

Niemand zwingt eine Frau an den FKK Strand zu gehen und wenn Sie es tut dann ist auch dies Ihre Entscheidung.

Wieso tut Ihr euch schwer das zu glauben, das Menschen ebenfalls Rechte haben.

Abgesehen davon der Islam hat den Frauen vor 1400 Jahren Rechte eingeräumt, während in Europa dieses Wort nicht mal existierte.

Glaubst du wirklich das in Deutschland die Frauen absolut gleichberechtigt sind?

1
@Tolga67Alp

Du lenkst ab - DIE typische Strategie.

Eine "biodeutsche" Frau kann frei darüber entscheiden, ob sie an den FKK-Strand gehen möchte oder nicht.

Ich denke, ich brauche das Argument nicht weiterzuführen, Tolga...

3

@Saasenmeem Stimme dir zu

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Wenn du "Unterdrückung durch Religion" beispielsweise auf die Frau im Islam beziehst, dann hast du recht.

Dort werden Frauen tatsächlich unterdrückt, wobei offen ist ob dies ursächlich an der Religion liegt, oder an den dominanten Männern, welche die Religion des Islam erst ins Leben gerufen haben. Die Frauen haben sich jedoch mit ihrer Situation in über 1400 Jahren bereits abgefunden und halten sie für unabwendbar. Rebellieren nützt nichts, sonst schlägt der strenggläubige Ehemann oder die islamische Gesellschaft zu.

Beim Christentum dagegen gibt es keine Unterdrückung durch die Religion. Der christliche Glaube ist für seine Anhänger in Wirklichkeit eine Befreiung. Dies kann jedoch nur nachvollziehen, wer den Religionsinhalt kennt.

Beim Christentum dagegen gibt es keine Unterdrückung durch die Religion.

Sag mal, wann hast du das letzte mal die Bibel in der Hand gehabt und darin gelesen?

0
@Tolga67Alp

Was willst du denn mit dieser komischen Rückfrage andeuten? - Etwa, dass meine Antwort nicht zutreffen könnte?

Falls ja, dann liefere mir bitte Gegenbeweise!

1
@Tolga67Alp

Das ist eine gute Frage. In der Tat ist die Bibel genauso frauenfeindlich und gewaltverherrlichend, wie der Koran. Schließlich bezieht sich derKoran ja auch auf die Bibel, wie z.B. auf  Mose oder Jesus. Und der Katholizismus im Mittelalter war auch kein Stück besser, als der Islam in vielen seiner heutigen Ausprägungen.

Die modernen Christen haben aber gelernt, dass eine wörtliche Auslegung der Bibel in der heutigen Zeit keinerlei Sinn mehr macht und ausschließlich den Mächtigen nutzt, aber dem einfachen Volk schadet. Daher haben fast alle Christen hierzulande die Errungenschaften des Humanismus, insbesondere die Menschenrechte, akzeptiert und ihren Glauben entsprechend angepasst. Der Kirche passt das zwar auch nicht so recht, aber mangels Macht kann sie auch nichts dagegen unternehmen.

Im Islam haben das bisher nur ganz wenige geschafft, das Mittelalter hinter sich zu lassen, sich nicht mehr von irgendwelchen Imamen mittelalterliche Vorschriften machen zu lassen und haben sich so von der religiösen Macht und Gewalt gelöst. Dafür werden sie dann aber, wie z.B. die Aleviten, von anderen Moslems verfolgt und ermordet.

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@Tolga67Alp

Was soll diese blöde Frage, Tolga?

Nicht dass dich das was angeht, aber wie ich hummel einschätze, kennt er sich mit der Bibel bestens aus.

3

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wenn er nur das kennt, macht es nichts aus.

Du hast bestimmt auch Sachen, wo man sich an den Haaren raufen würde, warum das machst.

Solange es die Freiheit von mir oder anderen nicht einschneidet, müssen wir sie gewähren lassen. Es ist ihr freier Wille. Das ist aber nicht nur bei Religion so.

Ich denke es geht dabei auch um die Wahrnehmung.

Vielleicht empfinden es einige Frauen im Islam als "Ehre" für ihren Gott ein Kopftuch zu tragen. Dann fühlen sie sich davon nicht unterdrückt.

Ich bezweifle das du das Leben überhaupt verstehst. Nur Menschen können andere Menschen unterdrücken. Und Islam bedeutet nicht perfekter Muslim. Fühlst du dich denn vom Deutschen Gesetzbuch unterdrückt? Sind doch auch gesetze die dir vorschreiben was du zu tun hast und was nicht. Ich habe in keiner Zeile im Qur´an gelesen wo steht das ein Mann seine Frau unterdrücken soll. Eher im gegenteil, der Mann muss seine Frau respektieren und beschützen. Egal ob Muslim oder nicht, jeder Mann der seine Frau nicht liebt behandelt er sie als Gegenstand und geht "damit" um wie er will. Aber das hat nichts mit dem Islam zu tun, eher der Charakter eines Menschen und das empfinden spielen ein große Rolle. Die einen wollen einfach nur Macht über einen haben, die anderen Lieben ihren/ihre Partner-in und ziehen sich gegenseitig die Stufen rauf.

Sie sind und werden so erzogen, dass es das beste für sie ist, wenn sie sich bedecken.

Ich bin selbst konvertiert und fühle mich gar nicht unterdrückt. 

Genau.

Dein erster Satz ist der Beleg für die erfolgte Gehirnwäsche.

Wir hören ihn aus deinem berufenen Mund: von einer übereifrigen, lebensfremden Konvertitin - wenn du mir nach dem Lesen vieler deiner Antworten diese Einschätzung gestattest.

1

Ich bin Christ. Inwieweit werde ich denn deine Meinung nach durch meine Religion unterdrückt?

Hallo Anniegirl80, das ist eine sehr schöne Frage und ich bin mal gespannt ob jemand darauf antwortet

1
@Tolga67Alp

Aber gern antworte ich auf DEINEN Kommentar, Tolga.

Zwischen Christentum und Islam bestehen hinsichtlich der Gleichstellung von Frauen - sehr vorsichtig ausgedrückt - gewisse Unterschiede.

1
@Tolga67Alp

Es muss nicht jemand darauf antworten, es reicht, wenn sich der Fragesteller meldet ;-)

1

unsinn, denn im islam erziehen die frauen die kinder

Die Weltbevölkerung entstand mit Religionen, erst seit wenigen Jahrzehnten wächst der Anteil von Ungläubigen (Atheisten).

Wie kommst Du darauf, dass Religionen "unterdrücken"?

Es sind immer Menschen, die das tun.

Werden Frauen im Islam unterdrückt? lass mich raten, du meintest in Saudi-Arabien, wo die Rechte der Frau noch eingeschränkt sind?. Übrigens in Deutschland war es auch so. Fraunen durften vieles nicht.

"Übrigens in Deutschland war es auch so. Fraunen durften vieles nicht."

Das ist richtig, Leminee. Ich habe noch gut in Erinnerung, wie schwer es den Frauen gemacht wurde, ihre Gleichberechtigung in allen Dingen zu bekommen, obwohl das Verfassungsgericht das bereits 1950 festgelegt hatte.

Umso unverständlicher ist mir, dass heute Frauen freiwillig darauf verzichten und es dann noch schön finden.

Nicht einmal ein Huhn geht freiwillig in einen Hühnerstall, wenn es einmal im Freien gelebt hat.

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@HansH41

Ich wollt, ich wär' ein Huhn,

Dann hätt' ich viel zu tun.

Leg jeden Tag ein Ei.

Das Ei ist kopftuchfrei.

;-)

2

Je besser/erfolgreicher die Menschen indoktriniert wurden, desto geringer ist die Chance dass sie merken dass es ihnen in der Religion nicht gut geht und/oder sie unterdrückt werden.

Wie können sie bitte nicht merken, dass ihnen nicht gut geht?  

Erstaunlich, was gesagt wird, wenn selbst eine Muslima zu Wort kommt und sagt, dass sie das Kopftuch freiwillig trägt und sie sich dabei wohl(er) und frei(er) fühlt...

1
@Leminee

Wie können sie bitte nicht merken, dass ihnen nicht gut geht?  

Weil ihnen eingeredet wird dass es gut wäre wenn es ihnen nicht gut geht, sprich sie merken nicht wie schlecht es ihnen geht, weil sie denken es wäre gut so.

.
dass sie das Kopftuch freiwillig trägt und sie sich dabei wohl(er) und frei(er) fühlt...

Erstaunlich dass ausschließlich Muslimas in nicht-islamischen Ländern so darüber reden und Muslimas in anderen muslimischen Ländern (zum Beispiel Pakistan) Kopftücher auf offener Straße verbrennen um gegen die Unterdrückung der Frau durch den Islam zu protestieren.

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@Andrastor

Wieso soll ihnen das eingeredet werden?! Und du kennst jede einzelne Frau aus dem Nahen Osten, sodass du dir erlauben kannst zu sagen, dass es keine Frau dort freiwillig trägt?! Was ist das denn für ein Schwachsinn? Hast wohl kein besseres Argument. Wurde meiner Mutter das dann auch eingeredet? xD

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@User47228

Bin ich dann auch indoktriniert worden? Also ich fühle mich überhaupt nicht unterdrückt, im Gegenteil, ich fühle mich in meinem Glauben gut aufgehoben und Gott sehr nahe. Und du kannst mir glauben, ich würde ihn für nichts auf dieser Welt eintauschen. Ich sehe mich als vollkommen fühlendes ehrbares weibliches Wesen. Meine Mum ist konvertiert, hat vorher nicht wirklich an Gott geglaubt, und ich habe mich Jahre mit der Bibel und dem Koran beschäftigt. Das Kopftuch wird darin in keiner Stelle erwähnt, das ist wahr, aber was hast du dann gegen die Frauen, die es dennoch freiwillig tragen? Du kennst Gott nicht, hast ihn nie kennen gelernt und willst es auch nie, deshalb fällt es dir so leicht, so negativ über ihn zu reden. Kannst du es nicht einfach sein lassen? Es sind doch nicht alle Gläubigen gleich. Der Koran erwähnt nicht umsonst immer wieder, dass die Mehrheit falsch liegt und Gott längst verlassen hat.. Versuch doch bitte wenigstens einige Muslime zu verstehen, tu mir den Gefallen ja? :-)

1
@User47228

Wieso soll ihnen das eingeredet werden?!

Weil es so ist. Hör mal diversen Predigten und oder ähnlichem ohne religiöse Verklärtheit zu (falls du das kannst).

Wurde meiner Mutter das dann auch eingeredet?

Natürlich, sonst hätte sie nie angefangen ein Kopftuch zu tragen (falls sie das tut). Das mag jetzt ein Schock für dich sein, aber Babies kommen ohne Kopftuch zur Welt.

Bin ich dann auch indoktriniert worden?

Natürlich bist du das und offenbar sehr erfolgreich.

Also ich fühle mich überhaupt nicht unterdrückt, im Gegenteil, ich
fühle mich in meinem Glauben gut aufgehoben und Gott sehr nahe

Extrem erfolgreich.

ich würde ihn für nichts auf dieser Welt eintauschen

Okay, du bist sogar perfekt indoktriniert worden. Diese Einstellung geht bereits ins fanatische. Du gibst damit zu dass dir nichts im Leben wichtiger ist als dein Glaube an einen ausserirdischen kosmischen Zauberer.

Der Koran

Ist nichts weiter als eine Fälschung des Kalifen Uthman ibn Affan.

Versuch doch bitte wenigstens einige Muslime zu verstehen, tu mir den Gefallen ja?

Das tu ich. Tatsächlich tu ich das besser als die meisten Gläubigen sich selber verstehen.

Du hängst Luftschlössern hinterher und gibst Fiktion den Vorzug gegenüber der Realität.

Das ist mehr als traurig.

Ich hab hier ein kleines Video für dich, schau es dir an und denk darüber nach.

https://www.youtube.com/watch?v=Y201QzDdzbg

4
@Andrastor

Hey, wie redest du mit mir? Wie kannst du mir sagen, ich wäre indoktriniert?! Woher nimmst du dir das Recht, so über meine Mutter zu urteilen?? Du KANNST definitiv nicht alle Gläubige verstehen, da du überhaupt NICHT an einen Gott glaubst. Das wäre meiner Meinung nach erstmal eine Mindestvorraussetzung. Du brauchst auch nicht so zu tun, als würdest du mein UNTERBEWUSSTSEIN in- und auswendig kennen. Geht's dir noch gut? Was glaubst du eigentlich, wer du bist? Halt deine Nase lieber nicht allzu hoch, sonst wirst du immer nur stolpern. Glaubst du wirklich, du kannst alle Gläubige analysieren?! Bist du allwissend?! Und wenn DU mich meines Glaubens belehren willst, dann muss ich wirklich loslachen, mein purer Ernst. Deine Links kannst du für dich behalten, Danke. Mit Menschen wie dir, die so intolerant, engstirnig und beleidigend sind, kann man doch gar nicht auf Augenhöhe reden. Deine Kommentare fallen hier nur allzu oft auf.

1
@User47228

Woher nimmst du dir das Recht

Ist eine objektive Beobachtung, nichts weiter.

Auf diese Schlüsse könntest du auch kommen, wenn du objektiv beobachten könntest, leider bist du jedoch ganz offensichtlich bereits zu voreingenommen und religiös verblendet um das zu bewerkstelligen.

Du KANNST definitiv nicht alle Gläubige verstehen

Wie gesagt, verstehe ich Gläubige besser als sie sich selbst.

Glaubst du wirklich, du kannst alle Gläubige analysieren?!

Das ist echt nicht schwer, sobald man einen objektiven Sichtpunkt hat.

Deine Links kannst du für dich behalten, Danke

Ignorance is bliss.

Da gibt dir mal jemand einen Denkanstoß und anstatt dass du diesen nutzt um tatsächlich einmal nachzudenken, ignorierst du ihn und kommst so gar nicht erst in Versuchung deinen Verstand zu bemühen.

Schade, aber nicht verwunderlich.

beleidigend sind

Wenn du die Wahrheit als Beleidigung betrachtest, solltest du unbedingt an deiner Kritikfähigkeit und deiner Stellung zur Wahrheit arbeiten.

Da hab ich noch ein Video für dich:

https://www.youtube.com/watch?v=-j8ZMMuu7MU

Welches du dir wahrscheinlich auch nicht ansehen wirst, da deine Ignoranz dafür zu gewaltig ist.

Deine Kommentare fallen hier nur allzu oft auf.

Das nehme ich als Kompliment. Leider kann man das von deinen Kommentaren überhaupt nicht sagen. Diese sind nichts weiter als das übliche leere Gewäsch von GlaubensverteidigerInnen die nichts zu sagen haben um ihren Glauben zu verteidigen.

Schon 1.000 Mal gehört/gelesen und 1.000 Mal widerlegt und belehrt und viel zu oft auf taube Ohren gestoßen.

Aber ein Lehrer gibt nicht so schnell auf die Schüler zu belehren und auch wenn es für dich offensichtlich keine Hoffnung mehr gibt, liest vielleicht jemand der noch nicht so realitätsfremd ist, diese Beiträge und lernt daraus.

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@Andrastor

Haha wie lächerlich. Du erinnerst mich an jemanden, den ich mal getroffen habe. Du redest fast so wie er. Menschen wie dich kann man nicht ernstnehmen. Besser gesagt, bemitleide ich sie eher. Naja, alles Gute weiterhin. Möge Gott deiner Seele dennoch gnädig sein!

0
@User47228

Wow, dir sind ja schneller die Argumente ausgegangen als ich erwartet hatte. Absolut typisch für GlaubensverteidigerInnen. Als letzten Beitrag noch ein paar Beleidigungen und Ad hominem Scheinargumente raushauen und dann der Abgang.

Natürlich, wer sich nicht mit anderen und ihren Argumenten auseinandersetzen muss, muss auch nicht über das nachdenken was sie sagen.

So kann man sich durch die Ignoranz ganz gemütlich ins Traumschloss des Glaubens zurückziehen.

Wenn (d)ein Gott auf Leute wie dich angewiesen ist seine Religion zu verteidigen, ist er echt ein armer Schlucker.

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@User47228

Achsoo, du brauchst hier die Worte gar nicht erst zu verdrehen. Das kannst du aber wirklich gut. Und dass du denkst, du würdest die Wahrheit kennen, ist alles andere als realitätsnah. Nicht die Wahrheit finde ich beleidigend, sondern dich, um es offen zu sagen. Und das ist noch harmlos formuliert. 

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@User47228

Hä?! Wo habe ich gesagt, dass ich eine religiöse Diskussion mit dir führen will?! Macht mit dir doch sowieso keinen Sinn. Das Kopftuchgebot gibt es nicht. Punkt. Reicht doch.

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@User47228

Ich verdrehe hier gar nichts, aber jemandem der/die sein/ihr Leben in einer Fantasiewelt lebt, mag das durchaus so vorkommen.

Also findest du die Wahrheit nicht beleidigend, sondern nur die Person welche die Wahrheit erzählt? Das drückt eine tiefe Angst vor der Wahrheit selber aus, denn wenn du damit nicht konfrontiert wirst, kannst du sie weiter ignorieren.

Warum macht dir die Tatsache dass es deinen Gott nicht gibt, derartig Angst? Erzähl.

2
@User47228

Macht es dir Spaß, dich hier so aufzuführen? Hast dus wirklich so nötig? Sorry, aber das ist in meinen Augen einfach nur armselig irgendwo, auch wenn du anders darüber denkst...

0
@User47228

Wie gesagt wundert es mich nicht dass du nicht mehr dazu zu sagen hast.

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@Andrastor

Wundert mich nicht, dass es Menschen wie dich immer mehr und mehr geben wird. Nochmal, du kennst mich und die WAHRHEIT doch überhaupt nicht, das kannst du auch gar nicht, aber mit Menschen wie dir habe ich schon einige Male zu tun gehabt. Was dichtest du da eigentlich zusammen? Du verdrehst hier mehr als genug. Ich muss mich hier vor niemandem rechtfertigen oder verteidigen. Du beurteilst mich rein nach meinem Glauben. Das ist armselig! Und wenn ich mir deine Nachrichten so angucke, könnte man meinen, sie wären von einem Psychopathen niedergeschrieben. Wer lebt hier in seiner Traumwelt? Du, der meint ALLES zu wissen und andere, die nicht immer deiner Meinung sind, grund- und schamlos niedertrampelst oder ich, die immer neues Wissen sammeln und den Menschen, die mich respektieren und mir dabei helfen, mehr als  danken will?! DU bist derjenige, dem die Argumente fehlen. Und dass die anderen deine schwachen Kommentare liken, hat nichts mit ihrer Rechtmäßigkeit zu tun. Klar soweit? 

0
@User47228

wie dich immer mehr und mehr geben wird.

Wenn es (d)einen Gott wirklich geben würde, würde mich das sehr wohl wundern, denn im Gegensatz zur Fiktion ist die Wahrheit nachweisbar.

So wie die Menschheit nach und nach gelernt hat und einsehen musste dass die Welt eine (annähernde) Kugel ist.

Wenn es (d)einen Gott wirklich gäbe, würde die Menschheit genau so eine Entwicklung im Bezug auf (d)einen Gott nochmals durchlaufen.

Du beurteilst mich rein nach meinem Glauben

Ne, ich bilde mir mein Urteil anhand deiner Beiträge hier.

meint ALLES zu wissen

Das ist alleine deine Interpretation, ich habe das in keiner Silbe erwähnt. Allerdings gibt es Dinge die ich weiß und dass es (d)einen Gott nicht gibt, ist eines davon.

Den Rest deines Kommentars ignoriere ich, da ich auf weitere Beleidigungsversuche deinerseits nicht eingehen werde.

Ich empfehle dir noch einmal die Videos anzusehen die ich verlinkt habe und dabei deine Vorurteile aus- und deinen Verstand einzuschalten. Falls du das kannst.

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@Andrastor

IDu hast nichts zu sagen, ganz einfach. Ach wirklich? Meine Beiträge? Was ist denn mit denen? Schau dir erstmal deine an, die sagen alles! Außerdem hast du damit angefangen zu beleidigen, das tust du schon durchgehend und wunderst dich dann bei meiner Reaktion?

0
@User47228

Wenn ich mich recht erinnere sagte ich bereits dass du an deiner Kritikfähigkeit arbeiten solltest, wenn du die Wahrheit als Beleidigung betrachtest.

0
@User47228

Nun, wenn die Wahrheit wäre, dass es (d)einen Gott gäbe, dann müsstest du Beweise für seine Existenz nennen können.

Kannst du das denn?

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@Andrastor

Nein, das kann man ja eben nicht. Du kannst aber auch nicht seine Nichtexistenz beweisen ;)

0
@User47228

Was nicht bewiesen werden kann gibt es nicht.

Es muss immer die Existenz einer Sache bewiesen werden, nicht die Nichtexistenz.

Ich kann die Nichtexistenz (dieses) Gottes sehr wohl beweisen, da er in sich bereits widersprüchig ist.

Fazit: (D)einen Gott gibt es nicht, ich vertrete daher die Wahrheit und du eine Lüge.

1
@User47228

.) Bibel und

ähnliche (andere) Quellen über Gott wurden bereits der unwahren
Aussagen überführt

.)
Allmachts-Paradoxon

.)
Allwissenheits-Prüfungs Logikfehler

.) Widerlegung der
biblischen/koranischen Schöpfungslehre durch die Wissenschaft

.) Erschaffung der
Existenz- Logikfehler

.) Unheil widerlegt
Gott -nach Epikur

.)
Allgegenwärtigkeit-Hölle-Logikfehler

.)
Teufel-Logikfehler

.) Unvereinbarkeit
göttlicher Intervention oder Unterlassung selbiger

um nur ein paar zu nennen.

0
@Andrastor

Hast du schon oft geschrieben. Überzeugt mich nicht. Egal, ich wünsche dir weiterhin alles Gute und sei lieb :-))

0
@User47228

Wundert mich nicht. Ich könnte dir den physischen Beweis dass es Gott nicht gibt, ins Gesicht schmeißen und du würdest nicht überzeugt sein.

Was daran liegt dass du zu tief in deiner Fantasiewelt drin bist als dass Realität und Logik noch irgendeine Wirkung auf dich hätten.

Ansonsten würde bereits die Tatsache dass du nicht einen Beweis für die Existenz (d)eines Gottes hast, ausreichen.

0
@Andrastor

Ach komm, ich könnte dir genauso sagen, dass das Leben nicht aus Zufall entstünde, wir nicht vom Affen abstammten und Seelen existieren. Du hast deine Theorien, und ich hab meine. Glaub mir, ich lebe nicht in einer Fantasiewelt, du kennst mich nicht, ich hab genug Leid durchgemacht..

0
@User47228

dass das Leben nicht aus Zufall entstünde

Ist es auch nicht und kein seriöser Wissenschaftler hat das je behauptet.

wir nicht vom Affen abstammten

Tun wir auch nicht, wir SIND Affen. Primaten aus der Familie der Trockennasenaffen um genau zu sein.

Seelen existieren

Das tun sie nicht, wenn doch, dann Beweise es!

Du hast deine Theorien, und ich hab meine

Nicht ganz, ich habe Wissen und du Fiktion die du für Realität hältst.

ich lebe nicht in einer Fantasiewelt

Das tust du ganz offensichtlich und du erkennst es nicht einmal weil du zu viel Angst hast die Fesseln deiner Fantasiewelt ein Mal abzulegen und die Welt mit unverklärtem Blick zu betrachten.

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@Andrastor

Haha wie lustig. Dann erklär mir mal, wie entstand das Leben deiner Meinung nach? Wie erklärst du mir das als Determinist? Haben wir dann keinen freien Willen? Und die Evolutionstheorie hat mich noch nie ganz überzeugt, sie ist ja auch schließlich nur eine Theorie. Gott sei Dank ist die menschliche Evolution nicht im Bio-Abi drangekommen. Würg. Glaubst du dann an Gefühle? An Liebe? Wie erklärst du dir die Dinge? Sind das dann wilde Zusammenspiele aus Hormonen? Los, erklär es doch.

Evolution ist nur innerhalb einer gegebenen Spezies möglich. Beispielsweise entwickelt sich die Navelorange aus gesetzten Orangen, nicht aus Äpfeln. Die Wahrscheinlichkeitsgesetze schließen eine Möglichkeit der zufälligen Evolution zwischen den Spezies aus. Ein Fisch kann sich nicht zu einem Vogel entwickeln; ein Affe kann nie zu einem Menschen werden.

Ein passendes Zitat von Professor Edwin Conklin:

Die Wahrscheinlichkeit, dass Leben aus Zufall entstünde, ist vergleichbar mit der Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Großwörterbuch aus einer Explosion in einer Druckerei ergibt.

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@User47228

wie entstand das Leben deiner Meinung nach?

Im ersten Meer der Erde, der sogenannten "Ursuppe" sammelten sich in der Nähe unterirdischer Vulkane, die damals sehr zahlreich waren anorganische Bestandteile die durch die dortigen Temperaturen eine starke Anziehung zueinander entwickelten und sich zu Aminosäuren zusammenschlossen.

Diese Säuren hatten ebenfalls eine natürliche Anziehung zueinander und bildeten Paare und Ketten, die stabilsten Ketten überstanden die Umweltbedinungen und bildeten die erste DNS und nach und nach die ersten Einzeller.

Das ist unser momentaner Wissensstand. Natürlich arg zusammengefasst und verkürzt (würde sonst die Zeichenanzahl sprengen) aber als Erklärung ausreichend.

Haben wir dann keinen freien Willen?

Hat nie jemand behauptet.

sie ist ja auch schließlich nur eine Theorie

Eine wissenschaftliche Theorie ist etwas anderes als der Volksmund unter "Theorie" versteht. Wenn Wissenschaftler eine Vermutung äußern, zu der sie (noch) keine Beweise haben, nennt man das "These", wie die Mulitversum-These von von Stephen-Hawking (falls dir das was sagt).

Wenn für eine These Beweise gefunden werden, wird sie zur "Theorie" erhoben. Eine wissenschaftliche Theorie ist ein Modell welches die Realität zu erklären versucht, gestützt und gesichert durch Beweise, stets aber unter dem Vorbehalt durch neue Beweise verändert oder sogar widerlegt werden zu können.

Bis sie widerlegt wurde, gilt sie jedoch als gesichert.

Es gibt wohl für keine wissenschaftliche Theorie mehr Beweise als für die Evolutionstheorie.

Glaubst du dann an Gefühle?

Ich glaube grundsätzlich nicht. Gefühle existieren jedoch. Es handelt sich dabei um verschiedene Hormon-Cocktails.

Ein Fisch kann sich nicht zu einem Vogel entwickeln

Hat auch nie jemand behauptet. Aber ein Fisch kann sich zu anderen Arten entwickeln, die dem Vogel nach und nach immer ähnlicher werden, bis sie Vögel sind.

ein Affe kann nie zu einem Menschen werden.

Wie bereits gesagt, SIND wir Affen. Und wenn man Schimpansen oder Gorillas anschaut, sind die Ähnlichkeiten bereits so groß dass die Verwandtschaft unbestreitbar ist.

Dass unsere Vorfahren Kaputzineräffchen gewesen wären, hat nie jemand behauptet.

Was genau verstehst du an der Evolutionstheorie nicht?

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@Andrastor

Also ist die Zelle von Zeit zu Zeit aus einer Kette von Zufällen entstanden? 

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@User47228

Nein, nicht Zufälle.

Folgen vorhergehender Zustände und ein unbarmherziges Auswahlverfahren von Beginn an.

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@Andrastor

Also Zufälle; wie sonst ist es zu den einzelnen Stadien gekommen, bis sich am Ende die erste lebende Zelle manifestierte? 

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@User47228

Habe ich vorhin erläutert. Aber um es dir verständlich zu machen greife ich zu einer Metapher:

Wenn du dein Bücherregal durchrüttelst, ist es dann Zufall dass gerade die schwersten Bücher nicht herausfallen?

Oder ist es vielmehr eine logische Folge der vorhergehenden Umstände? Die schweren Bücher fallen und kippen nicht so leicht, also fallen sie nicht so leicht wenn das Regal geschüttelt wird.

(Für die Metapher natürlich stark vereinfacht und andere Eigenschaften der Bücher absichtlich nicht berücksichtigt)

Wenn sich Wasserstoff- und Sauerstoffatome in der Luft zu Wasermolekülen bilden, ist das dann Zufall, oder eine Folge ihrer natürlichen Anziehung zueinander?

Wenn sich zwei gegengepolte Magneten anziehen, ist das Zufall, oder eine logische Folge der vorhergehenden Umstände?

Du siehst hoffentlich dass es sich nicht um Zufälle handelt. Auch bei der Entstehung des Lebens war es so.

Natürliche Anziehung ergibt Gebilde. Umwelteinflüsse zerstören schwache Gebilde. Die stärkeren Gebilde verfügen über gewisse Eigenschaften die weitere stärkere Gebilde anziehen. Die Umwelteinflüsse zerstören Zusammenschlüsse die nicht stabil genug sind etc.etc.etc.

Das ganze über mehrere hunderte millionen Jahre hinweg und wir haben die ersten Einzeller.

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@Andrastor

Ja natürlich. Aber wie sind dann deiner Meinung nach Materie und die Anziehungskräfte entstanden? Das muss doch Zufall gewesen sein ohne irgendeine erdenkliche Ursache, wenn wir deinen Gedanken folgen.

Vor 50 Jahren schrieben Huxley und Wells, dass im Zellkern nichts außer einer klaren Flüssigkeit zu erkennen sei. Heute wissen wir, dass die Zelle eine extrem komplexe Einheit mit Milliarden von Nukleotiden (Grundbaustein der DNA) im Genmaterial im inneren des Zellkerns ist, in der Millionen biochemischer Reaktionen stattfinden. Die Wahrscheinlichkeitsrechnungen sagen aus, dass die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Anordnung der korrekten Nukleotidsequenz innerhalb der DNA null ist. Wir sprechen nicht von 84, sondern von Milliarden Nukleotiden die in einer bestimmten Reihenfolge arrangiert werden müssen.

Einige Verfechter der Evolutionstheorie argumentierten, dass das menschliche Genom zu 90% mit dem eines Affen übereinstimme. Selbst bei einer Übereinstimmung von 99% sprechen wir hier immer noch von 300’000’000 Nukleotiden, die sich durch Zufall neu arrangiert haben müssten, um den Affen in einen Menschen zu verwandeln. Nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit ist dies eine vollkommene Unmöglichkeit. Das menschliche Genom enthält 30’000’000’000 Nukleotide. 1% davon entsprächen 300’000’000.

(https://www.alrahman.de/evolution-goettlich-kontrolliert/)

Tut mir leid, aber mich kannst du nicht überzeugen. Deine Theorien sind schwach. In deiner "Welt" könnte ich auch nie leben. Ich will nichts Böses von dir, deshalb lass es uns einfach dabei belassen. Und bitte versuche mich nicht nochmal zu verletzen. Alles Gute dir weiterhin :-)

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@User47228

Ich sehe schon wo hier der Schuh drückt.

Deine Informationsquellen machen alle denselben schweren Fehler die heutigen Umstände auf die Entstehung zurückzuführen.

Klar, das heutige, menschliche Genom und das der heutigen Menschenaffen können unmöglich bei der Entstehung des Lebens so entstanden sein.

Das ist als würdest du behaupten heutige Smartphones wären die ersten Computer gewesen.

Wir und alle heute lebenden Tiere sind die aktuelle Spitze der Evolution. Wir sind die aktuellste Handy-Generation um bei dem Computer-Vergleich zu bleiben.

Die Entstehung des Lebens war jedoch in DNS und Aufbau derart primitiv dass sie nicht mit unserer heutigen vergleichbar ist. Wir sind Smartphones, das erste Leben war ein Hebel (Stock auf Stein).

Desweiteren ignorieren deine Quellen (wahrscheinlich absichtlich) das Ausleseverfahren. Sie gehen offensichtlich davon aus dass heutige Lebewesen ohne jegliche Vorgeschichte in die Existenz geploppt sind.

Natürlich ist es dann unmöglich dass sich die DNS wie sie heute besteht, so arrangiert hat. Wenn man jedoch berücksichtigt dass es sich bei der Entstehung der heutigen DNS nicht um Zufälle, sondern um Versuch und Irrtum mit dem Leben als "Schiedsrichter" handelt, verändern sich die Ergebnisse der "Wahrscheinlichkeitsrechnungen" unglaublich zugunsten der Evolutionstheorie.

Nun zu deinen Fragen:

Aber wie sind dann deiner Meinung nach Materie und die Anziehungskräfte entstanden?

Aus dem Urknall.

Das muss doch Zufall gewesen sein ohne irgendeine erdenkliche Ursache, wenn wir deinen Gedanken folgen.

Du folgst meinen Gedanken nicht, sondern gehst bereits einen eigenen Weg.

Der Urknall hatte Ursachen, die sich in der Singularität finden. Welche das genau waren können wir (noch) nicht sagen. Aber es waren Ursachen.

Und Materie und Energie der Singularität hatten ebenfalls Ursachen und Vorgänger etc.etc.

Wenn wir meinen Gedanken folgen, kommen wir zum Schluss dass alle Bausteine aus denen unser heutiges Universum besteht, schon immer da waren.

Existenz hat keinen Anfang, denn Nicht-Existenz ist in unserer Welt (i.s.v. Dimension) nicht möglich. Und aus Nichts kann nichts kommen.

Deine Theorien sind schwach

Du verstehst sie lediglich nicht und offenbar willst du sie nicht verstehen, was sehr schade ist. Aber ich werde nicht aufhören zu versuchen dich aufzuklären und dieses Unverständnis zu klären.

Wenn die Evolutionstheorie so schwach wäre, warum hat sie dann bis heute kein Wissenschaftler eindeutig widerlegen können? Warum haben selbst die Wissenschaftler die versuchten sie zu widerlegen nur bestätigen können?

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@User47228

Also du bleibst lieber bei Ignoranz und Glauben? Das ist sehr schade.

Du erinnerst mich gerade an die Priester des Vatikans die gemeint hatten sie müssten nicht durch Kopernikus (?) Teleskop schauen, sie wüssten dass da keine Jupiter (?) Monde wären.

Der Beweis dafür dass sie sich irrten lag direkt vor ihrer Nase und sie haben ihn nicht angeschaut um ihren Glauben beizubehalten.

Das ist ein echtes Armutszeugnis.

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Ich bin konvertierte Muslima und fühle mich nicht unterdrückt. Ausserdem wieso nennst du nur den Islam? Was ist mit dem Christentum?

Da kann ich dir auch zustimmen. Es geht mir auch genauso. 

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@Blumenmeerwelt

Ich versuche Krampfhaft dieses Empfinden der Frauen zu erklären das Sie sich nicht unterdrückt fühlen, weil viele sich aus Überzeugung bedecken. Wenn Sie es nicht machen wollen, dann ist es eine Sache zwischen Ihnen und dem Schöpfer.

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Nein, wer "verführt ist", kann das nicht erkennen, denn sonst wüssten diese ja, dass sie verführt sind (2.Kor.4,4; Offb.17,1-6).

Unser zurück kehrende Heiland wird Satan jedoch binden (Offb.20,2) und Gottes Reich ausrufen (Offb.20,4).

Also, ich bin deutsche und freiwillig zum Islam konvertiert ohne eine zweite Person!
und ich fühle mich werde unterdrückt, noch eingeschränkt oder sonst was, sonden freier als je zuvor!

Ich trage auch kopftuch und fühle mich sehr wohl damit, also ich merke da nicht von unterdrückung

Du weißt, dass Frauen in islamischen Ländern zu Kopftuch und Schleier gezwungen werden, trägst ein solches Symbol der Ungleichheit der Geschlechter freiwillig und fühlst dich wohl dabei. Was ist falsch bei dir?

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@gaerten

Du kennst also jede Frau in diesem Land persönlich um solch eine Aussage zu treffen?
Respekt!

Ich trage es gerne und fühle mich wie bereits gesagt sehr wohl!

Es ist kein Symbol der Ungleichheit, sondern ein Schutz! Lass jeden so leben wie er will, und hör auf solche Behauptungen aufzustellen. 

Wäre das gleiche, wenn ich sage alle deutsche schlagen ihre Frauen und sind Alkoholiker, nur weil sowas in einigen Familien vorkommt.

Nur weil ein paar Menschen, sich falsch verhalten oder ihre Frauen zu etwas zwingen heißt es noch lange nicht das es bei allen so ist 

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@meodsh: Dass du das Kopftuch trägst, weil du dich wohl damit fühlst, kaufe ich dir nicht ab. Wäre es so, hättest du es ganz unabhängig von deinem Glauben schon vorher getragen. Es ist ja nicht verboten.

Ich trage Schuhe mit Absätzen, weil ich mich darin wohlfühle. Bei ganz flachen Schuhen bekomme ich Wadenschmerzen. Obwohl ich keine Religion habe, die mir das Tragen von Schuhen mit Absätzen vorschreibt.

Freier als je zuvor? Welche Freiheit hast du denn jetzt, die du vorher nicht hattest?

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@Zicke52

Wenn eine Junge Frau die Blicke anderer auf sich ziehen will, dann zieht Sie sich natürlich dementsprechend an und schminkt sich auch auffallend.

Dann gibt es Frauen, die das nicht wollen und und dennoch elegant angezogen sein wollen.

Wenn Sie aber immer wieder angemacht werden, ist die Art Ihrer Kleidung auf die Dauer eine Last für Sie, also zieht Sie sich irgendwann etwas anders an, weil Sie negative Erfahrung gesammelt hat.

Wenn muslimische Frauen sich gleich etwas verhüllen um von den Blicken verschont zu bleiben, dann fühlen Sie sich in Ihrer Art wie Sie sich kleiden wohl.

Hier der Beweis, schau dir dieses Video auf Youtube an.

https://www.youtube.com/watch?v=TLJvw20ZYWI

Es ist nur ein Test mit einer Frau die in New York 5 Stunden freizügig auf den Straßen läuft und dann anschließend verhült

Achte mal bitte darauf wie oft Sie angesprochen wird.

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@Tolga67Alp

@Tilga67Alt: "Wenn muslimische Frauen sich gleich etwas verhüllen..."

Warum muslimische Frauen? Dürfen andere sich nicht "etwas" verhüllen? Dürfen Christinnen keine langen Kleider anziehen? Dürfen Atheistinnen kein Kopftuch tragen?

Was hat das mit Religion zu tun, wenn ich mich so kleide, wie ICH mich wohlfühle? Kann ich das ohne Religion nicht tun?

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@Zicke52

Das meine ich doch die ganze Zeit, jeder Mensch kann sich anziehen oder verhüllen wie es möchte ob mit oder ohne Religion.

Dazu muss man doch nicht unterdrückt worden sein nur weil man einen Kopftuch trägt.

Ich habe niemals behauptet das jeder Muslim seiner Frau die Freiheiten lässt die Sie haben möchte. Es gibt sicherlich Männer die dagegen sind, das streite ich auch nicht ab und finde es sehr traurig das es immer noch solche Männer gibt.

Was ich aber genauß weiß ist, das diese Art zu leben eher kultureller Natur ist, aber nicht die Auflage des Islams bzw. es Korans.

Wenn ein Muslim eine Christin heiratet, hat Er nicht das Recht Sie dazu zu zwingen Ihre Haare zu bedecken oder gar den Islam anzunehmen und wer das tut hat den Islam nicht verstanden.

Sie kann Ihr Leben lang eine Christin bleiben und Ihre Haare offen tragen, weil es Ihr Recht ist und niemand aber wirklich niemand darf Ihr diese Rechte wegnehmen.

Wenn aber eine Frau gläubig ist und Ihr Glauben ausleben möchte und Ihre Haare bedecken will, dann sollte man Ihr auch dieses Recht lassen.

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@Zicke52

@meodsh: Dass du das Kopftuch trägst, weil du dich wohl damit fühlst, kaufe ich dir nicht ab. 

wenn sie es Dir schreibt , sollte das doch genügen und angenommen werden. Wir schreiben Dir auch nicht : Kaufen wir Dir nicht ab, dass es Dir nur mit  Schuhen mit Absätzen trägst, weil Dir sonst die Waden schmerzen. 

LG 

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@Tolga67Alp

@Tolga67Alp: "Das meine ich doch die ganze Zeit, jeder Mensch kann sich anziehen oder verhüllen wie er es möchte"

Das sollte so sein. Ist es aber nicht, denn es kann doch kein Zufall sein, dass nur Muslimas Kopftuch tragen "möchten". Und Konvertitinnen vor ihrer Konversion keines trugen, obwohl sie sich damit angeblich so wohlfühlen.

Wenn ich mich in etwas wohlfühle, dann trage ich es so oder so!

Und wenn ich von Zwang spreche, dann meine ich nicht den, den eine andere Person ausübt - der kann zwar gegeben sein, ist es aber nicht in allen Fällen.

Ich meine den Zwang, den der unsichtbare Despot ausübt - mittels von von religiösen "Eliten" übermittelten Höllendrohungen.

Aber ich habe kein Mitleid mit Frauen, die sich "freiwillig" verhüllen, in der Hoffnung, ihren Aufenthalt in der Hölle dadurch etwas zu verkürzen. Wenn sie sich so ein schäbiges Bild von ihrem Gott machen wollen, sollen sie auch die Konsequenzen tragen.

Nein, meine Abneigung gegen das Kopftuch hierzulande hat nichts damit zu tun, dass ich Frauen gegen ihre eigene Dummheit schützen möchte. Sondern damit, dass ihre Trägerin ein Gesellschaftsmodell propagiert, das ich ablehne. 

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@Sternfunzel

@Sternfunzel: Nein, das kaufe ich ihr nicht ab, weil sie nicht glaubwürdig argumentiert.

Wenn man sich in etwas wohlfühlt, das nicht verboten ist, ist es doch ein ausreichender Grund, es zu tragen, oder?

Aber nein, für sie ist das kein Grund. Der Grund, aus dem sie es trägt, ist ihre Religion.

ICH habe logisch argumentiert: Ich trage Absätze, weil ich mich damit wohlfühle (das mit den Wadenschmerzen war nur eine zusätzliche Erklärung, warum das so ist. Vergiss es, wenn es dich verwirrt).

Und weil ich mich damit wohlfühle, warte ich nicht, bis ich einen Gott gefunden habe, der mir das Tragen von Absätzen vorschreibt. Sondern tue es jetzt schon.

Darum ist in meinem Fall die Behauptung mit dem "Wohlfühlen" glaubwürdiger. Aber glauben musst du es mir trotzdem nicht, wenn du nicht möchtest.

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Es liegt in der Natur der Sache, dass indoktinierte und übereifrige Konvertitinnen nicht spüren, welche Freiheiten sie aufgeben, um sich in ein System zu begeben, in dem eine Frau weniger wert ist als ein Mann.

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@earnest

@earnest: Oh, ich glaube schon, dass die das spüren. Aber die glauben halt, man müsse gewisse Opfer bringen, um sich das Paradies zu verdienen. Gratis gibt's bei Allah nichts. Der "prüft" und zählt und wiegt und hält Buch...

Zugeben würden sie das natürlich niemals, weil die blöden Kufr kein Verständnis dafür hätten. Also wird tapfer von Freiheit geschwafelt.

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@Zicke52

Nein, Zicke, ich halte die ÜBEREIFRIGEN Konvertitinnen für so gehirngewaschen und verblendet, dass ich sicher bin: Sie kriegen das nicht mit.

Kriegten sie es mit, würde ihr Weltbild einstürzen wie ein Kartenhaus - und sie wären "umsonst" konvertiert. Das aber könnten sie sich selbst gegenüber niemals zugeben.

1
@earnest

@earnest: Ich glaube, wir können uns darauf einigen, dass es solche und solche gibt.

Vielleicht empfinden manche die selbstauferlegten Einschränkungen tatsächlich nicht als Einschränkungen, da sie sie sich ihr Sklavendasein zur zweiten Natur machen. Und dann gibt es andere, die die Einschränkungen als solche empfinden, aber sie als Notwendigkeit ansehen, denn das sind die Prüfsteine auf dem Weg ins Paradies.

Denn die Frage ist ja: verliert eine Einschränkung, die man nicht als solche empfindet, nicht ihren Wert in den Augen Allahs? Der will ja "Opfer", denn eine Prüfung ohne Schwierigkeit macht ja keinen Sinn. Und dass es Muslime gibt, die unter ihren Einschränkungen leiden, geht auch aus den Fragen hier immer wieder hervor  ("darf" ich dieses und jenes tun  oder ist es haram? MUSS ich fünfmal beten?).

1

Wobei du einen entscheidenden Denkfehler machst. Hier in Deutschland gelten keine religiösen Regeln sondern die Menschenrechte des Humanismus. Auch der Islam hat hier keine Macht, dies zu ändern. Deshalb kannst du dich hier zu Recht auch frei fühlen und du hast in der tat die freie Wahl, Kopftuch zu tragen oder auch nicht. Und wenn dir in einiger Zeit danach ist, das Kopftuch wieder abzulegen, hast du auch hierzu die Freiheit.

Das ist aber plötzlich völlig anders, wenn der Islam Macht hat und die Politik bestimmt. Dann kannst du n icht mehr frei entscheiden, ob du Kopftuch tragen willst oder nicht. Dann wirst du dazu gezwungen es zu tragen entweder durch die Gesellschaft oder noch schlimmer, durch eine Religionspolizei.

Und du hast auch nicht mehr die Freiheit, den Islam wieder zu verlassen. Darauf steht in vielen islamisch geprägten Ländern die Todesstrafe. Hier in Deutschland hast du diese Freiheit, aber nicht wegen der Religion sondern weil es hart gegen Religion erkämpft wurde.

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@Hamburger02

Und wenn dir in einiger Zeit danach ist, das Kopftuch wieder abzulegen, hast du auch hierzu die Freiheit. 

Das stimmt. 

Deshalb kannst du dich hier zu Recht auch frei fühlen und du hast in der Tat die freie Wahl, ein Kopftuch zu tragen oder auch nicht. 

Das Tragen des Kopftuches hat wohl negative Konsequenzen: Sie kann angegriffen oder belästigt werden und bei Vorstellungsgesprächen abgelehnt oder gar eingeladen werden, weil sie ein Kopftuch trägt. 

Das ist aber plötzlich völlig anders, wenn der Islam Macht hat und die Politik bestimmt. Dann kannst du nicht mehr frei entscheiden, ob du Kopftuch tragen willst oder nicht. Dann wirst du dazu gezwungen es zu tragen entweder durch die Gesellschaft oder noch schlimmer, durch eine Religionspolizei
 

Hier geht es um die Religion, nicht um Politik. Es gibt selbsverständlich vieles zu kritisieren in einigen muslimischen Staaten, was die Rechte der Frau angeht.
Abgesehen davon könnte sie in den meinsten islamischen Ländern es absetzen. 

 Warst du schon mal in Marokko, Algerien, Senegal, Tunesien oder Irak? dort tragen viele (muslimische) Frauen kein Kopftuch. Sie haben die Wahl zu tragen, was sie möchten.

Und du hast auch nicht mehr die Freiheit, den Islam wieder zu verlassen. Darauf steht in vielen islamisch geprägten Ländern die Todesstrafe. Hier in Deutschland hast du diese Freiheit, aber nicht wegen der Religion sondern weil es hart gegen Religion erkämpft wurde.

Das ist eine von vielen Interpretationen. Schon im 8.Jahrhundert haben sich Gelehrte dagegen geäußert...

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@Leminee

Warst du schon mal im Iran, Leminee?

Dort haben ALLE Frauen die PFLICHT, ein Kopftuch zu tragen.

Das Beispiel ist vermehrbar.

Das jahrhundertelange Wettern von bestimmten Gelehrten gegen die Todesstrafe für den Abfall vom Islam hat leider nicht überall genützt. Wie dein Beispiel aus dem 8. Jahrhundert(!) zeigt.

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@earnest

Nein, war ich leider nicht. Ich weiß aber, wie die Situation dort aussieht. Und Iran ist wohl das typische Beispiel, das genannt wird, wenn Saudi-Arabien schon genannt wurde. 

Ich war aber zum Beispiel schon mal in Marokko und dort dürfen Frauen tragen, was sie möchten. Das habe ich mit meinen Augen gesehen.

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