Mentoren in der Literatur

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3 Antworten

Ist zwar nicht so hochwertig, aber die Eragon Serie ist ein gutes Beispiel (Erogan-Brom) Harry Potter auch (Harry-Dumbledore) vor allem im letzten Buch spielt die Beziehung für Harry eine große Rolle. Die Tribute von Panem (Katniss/Peeta-ihr Mentor)

Diese Beziehung gibt es in total vielen Büchern. Eigentlich in fast allen, immerhin ist das schon fast die "typische" Geschichte: Weiser alter Mentor hilft jungen Helden.

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Danke schon mal. Ich bin mir auch bewusst, dass das ein sehr beliebtes Motiv ist. Ich hab auch nicht vor, die Bücher alle zu lesen, ich werde höchstens einige Passagen überfliegen und nach schönen Formulierungen suchen. Für mich geht es genau um die Vielfältigkeit dieser Beziehung, auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht immer wieder nach demselben aussieht.

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In gewisser Weise passt "Sofies Welt" von Jostein Gaarder. Da tritt ein weiser Philosoph auf ein Teenager-Mädchen zu und führt sie durch die Philosophie-Geschichte.

Ich würde aber auch "Der Name der Rose" von Umberto Eco in diesen Zusammenhang stellen. Der alte Weise Mönch William von Baskerville an der Seite des jungen Novizen Adson von Melk. Anhand einer Kriminalgeschichte lernt Adson an Williams Seite viel über den Menschen (und über logisches Denken).

Zudem fällt mir "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" von Eric-Emmanuel Schmitt ein. Der elfjährige Moses wird von Ladenbesitzer Monsieur Ibrahim immer mehr mit den Weisheiten des Lebens konfrontiert. Es geht dabei nicht um den vollständigen Islam. Monsieur Ibrahim pflückt nur "die Blumen" (das was ihm an Weisheit am Besten gefällt).

Ein paar Einfälle dazu (Inhaltsangaben u.ä. bitte selbst raussuchen):

Susanna Moore, Aufschneider

Tobias Wolff, This boy's life

Michael Chabon, Die Wonderboys

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